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"Extern motiviert" oder "in sich ruhen"?

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eikemichaelis
(@eikemichaelis)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 1
Themenstarter  

Hallo zusammen!
Ich war mir nicht ganz sicher, in welches Unterforum diese Frage passt, ich probiere es einfach mal hier:
Und zwar habe ich mich letztens mit einem Freund, der NLP-Master ist, darüber unterhalten, dass manche Leute sehr „extern motiviert“ sind. Wenn sie gutes Feedback kriegen von jemandem, sind sie motiviert. Wenn schlechtes, geht die Laune in den Keller. Wir haben überlegt, ob es dazu NLP-Techniken gibt. Fällt euch eine NLP-Technik ein, die man nutzen kann, um weniger extern motiviert zu sein und mehr auf seinen eigenen inneren Kompass zu hören?
Beste Gruesse,
Eike


   
Zitat
Julian
(@julian)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 11 Monaten
Beiträge: 4664
 

Hi Eike,

die "Paradetechnik" für dieses Thema sind natürlich die Metaprogramme. Denn da gibt es eines mit genau diesem Titel: "Interne oder Externe Motivation". Wenn jemand da die Referenz "im Außen" hat, und zwar in Extremform, dann spielt es kaum eine Rolle, was er selbst denkt, sondern dann ist das Feedback von Außen übermächtig. Allerdings würde mich, gerade wenn es soooo extrem ist, vorab interessieren, wo es herkommt. Also die positive Absicht. Und genau dafür liebe ich die Teileverhandlung (bzw. das Six-Step-Refraiming).

Es sind aber auch noch andere Fragen interessant. Beispielsweise sprichst Du von dem "eigenen inneren Kompass". Und das ist ja schon eine Präsupposition: Du hast auf Deiner Landkarte so etwas wie einen "eigenen inneren Kompass", und der funktioniert auch, aber muß das deswegen auch für andere funktionieren? Für einen gläubigen ist das vielleicht eher sein "Kontakt zu Gott" und für einen extrem rationalen Mensch sind das einfach nur "die eigenen Gedanken". Und so weiter und so fort.

Daher steht halt auch immer die Frage mit im Raum, ob das gerade zu einem "Coaching ohne Auftrag" wird, wenn Du anfängst, an so etwas "herumzudoktorn".
😉

Alles Liebe, Julian!


   
AntwortZitat
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