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Die Preispolitik auf dem Prüfstand ...

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(@julian)
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Hallo allerseits,

nachdem das Mitgliedschafts-Konzept bald in´s dritte erfolgreiche Jahr geht möchte ich die gesamte Preisstruktur noch einmal unter die Lupe nehmen und fragen, ob sie noch weiter verbessert werden kann.

Vorab die kurze Definition der Mitgliedschaft:
In der Mitgliedschaft sind zu einer monatlichen Pauschale alle von mir veranstalteten Seminare enthalten.
Die Mitgliedschaft kostet 240 Euro monatlich und läuft über zwei Jahre. Nach zwei Jahren kann die Mitgliedschaft für 67 Euro monatlich verlängert werden, in der Verlängerung gibt es keine Mindestlaufzeit.

Meine Erfahrungen mit der Mitgliedschaft:
Rational betrachtet ist es natürlich optimal: Für zusammengerechnet 5.760 Euro gibt´s den Practitioner, den Master, die Hypnose-Ausbildung, den Coach ... es gibt einfach alles. Preislich wird mir auch stets bestätigt: Der Preis ist sehr fair!

Aber ...

Der häufigste Grund "gegen" die Mitgliedschaft ist der Kalender der Interessierten. Viel zu häufig höre ich "Ich habe dieses Jahr keine Zeit, alle Seminare mitzumachen. Hier muss ich mich wohl damit auseinandersetzen, daß Teilnehmer bei der Anmeldung nicht mit den Seminaren rechnen,d ie sie machen wollen, sondern viel eher nachrechnen, wie viele Seminare sie nicht mitmachen können und dann auf der Basis der nicht gemachten Seminare berechnen, wie viel Geld sie gewissermaßen "verlieren", einfach weil sie ein Seminar nicht besuchen können. Das ganze ist jedoch eine Illusion: Die Mitgliedschaft rechnet sich nicht dadurch, daß jemand alle Seminare macht ... schon wenn er nur wenige Seminare macht ist die Mitgliedschaft oft günstiger als die Einzelbuchungen.

Der zweit häufigste Grund gegen die Mitgliedschaft ist die lange Verbindlichkeit: Zwei Jahre scheinen vielen Menschen zu lang. Klar, fairer Preis und so weiter ... nur zwei Jahre sind emotional eben eine sehr lange Zeit.

Meine Lösungsidee:

Seit einigen Wochen denke ich über eine Veränderung des Konzeptes nach. Meine Idee ist: Die Mitgliedschaft kostet von Anfang an 67 Euro pro Monat und hat keine Mindestlaufzeit, ist also jederzeit kündbar. Und wie zuvor: Alle Seminare sind inklusive. Klingt das zu schön um wahr zu sein? Ja, ist es auch, denn es kommt noch eine Zahlung dazu: Eine Anfangszahlung in Höhe von 3.900 Euro.

Preislich ist das ganze fast dasselbe. 240 Euro mal 24 Monate waren 5.760 Euro für die Mitgliedschaft.
Wenn jemand in der neuen Variante zwei Jahre dabeibleibt sind das 67 Euro x 24 Monate = 1.608 Euro. Dazu die Einmalzahlung in Höhe von 3.900 Euro, macht zusammen 5.508 Euro.

Wo sind die Unterschiede?
Keine Mindestlaufzeit, das ist der Hauptunterschied. Dadurch muß sich niemand für 24 Monate verpflichten, und kann dennoch in die Mitgliedschaft einsteigen. Die 3.900 Euro sind natürlich eine viel höhere Einstiegshürde, doch wenn jemand beispielsweise den Practitioner (1.490 Euro) und den Master (2.490 Euro) machen will, dann hat er schon mehr bezahlt als diesen "Einstiegspreis". In der Seminarwelt sind 3.900 Euro für ein Seminar eben doch nicht soooo viel Geld, und durch diese recht teure "Eintrittskarte" ist jemand dann für 67 Euro monatlich bei allen Seminaren mit dabei, die er besuchen will.

Was sind die Vorteile?
In erster Linie ist es die Freiheit und die recht geringen monatlichen Zahlungen, nachdem die erste Hürde genommen wurde. Doch mir lässt dieses Konzept auch viele Freiheiten.
So kann ich viel leichter anbieten, daß schon besuchte Seminare angerechnet werden: Jemand hat den Practitioner schon gemacht? 1.490 Euro bezahlt? Dann sinkt der "Einstigspreis" logischerweise von 3.900 Euro auf 2.410 Euro (3.900 Euro Minus 1.490 Euro). Jemand hat den Practitioner und den Master schon gemacht? Der kann direkt für 67 Euro monatlich einsteigen, muss gar keinen Einstiegspreis mehr zahlen.

Auch kann ich dieses Angebot auch Teilnehmern machen, die Ihren Practitioner bei einem anderen Trainer gemacht haben. Der Kern dieser neuen Preisschiene ist einfach der: Die Mitgliedschaft kostet stets 67 Euro im Monat, und dazu gibt es den "Einstiegspreis", in dem ich persönliche Situationen oder Vorerfahrungen berücksichtigen kann, ohne daß das ganze Transparenz verliert.

Ab wann gilt das Ganze?
Noch steht nicht einmal fest, daß ich das machen werde. Das hängt vor allem sehr stark von Eurem Feedback ab: Wenn die Idee nicht gut ankommt oder wenn Du meinst, sie wäre zu verwirrend, dann werde ich das wohl gar nicht machen.
Falls hier ausreichend positives Feedback kommt, dann werde ich dieses Konzept auf den Monat März begrenzt anbieten, um es zu testen. Dann wird es vom 1. bis zum 31. März möglich sein, zu diesem Preis in die Mitgliedschaft einzusteigen. Das wird dann also ein Testballon. Sollte sich das Konzept bewähren werde ich im Sommer komplett auf dieses Konzept umstellen.

Was ist mit den Bestehenden Mitgliedschaften?

Da braucht sich nichts zu ändern. Preislich liegen beide Varianten ja fast gleichauf, es gibt also keine Vor- oder Nachteile für Mitglieder, die schon länger dabei sind. Abgesehen davon wäre es meiner Meinung nach auch nicht okay, wenn ich den Bestandskunden Änderungen "aufzwingen" würde, ohne vorher jeden einzelnen zu fragen, ob er sie überhaupt haben will.

Für mich ist jetzt erstmal entscheidend:
Was hältst Du davon?

Alles Liebe, Julian!


   
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(@nick-krakow)
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Beigetreten: Vor 9 Jahren
Beiträge: 6
 

Hallo Julian.

Schön, dass du auch ein Freund vieler Worte bist. Da fallen meine langen Texte nicht so auf. 😉

Genau genommen finde ich persönlich an dem Konzept nur die Anrechenbarkeit der Vorerfahrungen interessant, da es jemandem, der beispielsweise schon den Prac und Master besucht hat, den Einstieg leicht bzw. günstig macht.

Abgesehen davon ergibt das Konzept für meine Logik zumindest für Neueinsteiger nicht zu 100% Sinn. Keine Mindestlaufzeit - dafür ein bombiger Einstieg. Wer schon im Seminar war, der weiß, wofür er bezahlt - wer noch nicht im Seminar war, der scheut sich vermutlich vor € 3900,- + Monatsbeitrag.

Gut, wenn ich über das Angebot nachdenke, kommt mir ein bestimmtes Master-Thema in den Sinn 😉 . Wer den Einstieg bezahlt hat, der wird sehr wahrscheinlich auch Mitglied bleiben - und ebenso wahrscheinlich auch an einigen Seminaren teilnehmen, damit sich die Investition rentiert. Falls das negativ klingt: Ist es nicht. In meiner Welt lohnt sich jeder besuch bei NLP-Deutschland. Und wer erstmal da war, der wird spüren und wissen, dass diese Behauptung keine einfache Behauptung ist. :silly:

Ähm... Also wenn dann würde ich dieses Konzept als "Folgemitgliedschaft" nutzen. Mal angenommen, jemand hat den Prac besucht und plant, den Master zu besuchen - super. € 3900 - € 1490 = € 2410 + Mitgliedschaft. Das spart nicht wirklich etwas, falls nur noch der Master gemacht wird - aber dafür sind alle anderen Seminare drin wie Coach, Hypnose-Master etc. Es ist also ein aktiver Mehrwert.

Online ließe sich auch dies in der Datenbank hinterlegen. "Ihr Preis für die neue Mitgliedschaft: Einmalig € 2410,- + € 67,- im Monat." Bei der Werbung dazu muss dann natürlich "Alle bereits besuchten Seminare werden beim Eintrittspreis berücksichtigt".

Möglich, dass ich mich täusche, aber ich denke, das Angebot ist eher etwas für Kenner als für Neulinge. Wenn Besuchern, also potenziellen Neulingen aber bewusst ist, dass besuchte Seminare angerechnet werden, dann ist die Hürde nicht mehr so groß, was sie machen sollen. "Erstmal Prac oder gleich Mitgliedschaft?" Ich vermute, dass es manch einen vom Kauf abhält, einfach weil quasi keiner erstmal den Prac bezahlen und dann noch die Mitgliedschaft voll zahlen möchte. Auch wenn du in den Bereichen sehr fair spielst - aus den Angeboten online geht diese "Bereits-Bezahlt-Fairness" nicht hervor. Wenn die Leute wissen, dass der Prac berücksichtigt wird, können sie sagen "Super, ich mache erstmal den Practitioner - und dann überlege ich mir, ob ich eintreten möchte. Kostet auch nicht mehr".

Und zuletzt: Das bisherige Modell würde ich deshalb nicht abschaffen. Eher so als "Entweder Startgebühr + € 67,- ODER Große Mitgliedschaft". Für mich wäre es damals jedenfalls nicht möglich gewesen, nach dem Prac spontan nochmal € 2410,- auf den Tisch zu legen. Da ist der Monatsbeitrag echt schöner. Auch nicht günstig für jene, die noch am Erfolg arbeiten, aber verkraftbar, wenn man es wirklich möchte. Ich vermute, viele Kunden wollen sich weiterentwickeln, um die Kraft und Energie zu haben, ihre Ziele und Träume privat und beruflich anzugehen und damit dann auch Geld zu verdienen, aber das bedeutet nicht, dass sie das Geld schon liegen haben. Manche ja - manche nein. Passende Möglichkeiten für beide Gruppen, das wäre natürlich optimal.

Schönes Wochenende.


   
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(@nick-krakow)
Active Member
Beigetreten: Vor 9 Jahren
Beiträge: 6
 

Hm, ich darf meinen Text nicht selbst bearbeiten. Das ist eine Einstellungssache. Nur als Tipp für eine kleine Änderung in den Berechtigungen 😉

Ich wollte gern
"finde ich persönlich an dem Konzept nur die Anrechenbarkeit"
in
"finde ich persönlich an dem Konzept hauptsächlich die Anrechenbarkeit"
ändern.

Das "nur" verfälscht irgendwie die Aussage. :ohmy:


   
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(@julian)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 4664
Themenstarter  

Hi Nick,

Hm, ich darf meinen Text nicht selbst bearbeiten. Das ist eine Einstellungssache. Nur als Tipp für eine kleine Änderung in den Berechtigungen

ist Absichtlich nicht veränderbar.
Das Problem ist, das sonst zu oft Texte verändert werden und dadurch die von anderen geschriebenen Antworten ad absurdum geführt werden. Daher lieber Konsistenz. 😉

Abgesehen davon ergibt das Konzept für meine Logik zumindest für Neueinsteiger nicht zu 100% Sinn. Keine Mindestlaufzeit - dafür ein bombiger Einstieg. Wer schon im Seminar war, der weiß, wofür er bezahlt - wer noch nicht im Seminar war, der scheut sich vermutlich vor € 3900,- + Monatsbeitrag.

Nummer eins:
Der überwiegende Großteil der Mitglieder kam über den Practitioner. Nur sehr wenige haben sich direkt für die Mitgliedschaft angemeldet. Das bedeutet: Die Entscheidung käme nicht aus dem Blauen heraus, sondern am Ende vom Practitioner. Da lautet das Angebot dann "3.900 Euro minus den aktuellen Practitioner, also nur noch 2.410 Euro". Da der Master 2.490 Euro kostet ist das Angebot für alle interessant, die sowieso den Master machen wollen.

Aber ... meine Absicht dahinter ist ehrlich gesagt eine andere. Obwohl die Mitgliedschaft klar kommuniziert ist als zweijährig kommt alle paar Monate jemand auf die Idee, wenn ihm gerade etwas nicht passt, mir zu schreiben "ich kündige". Das nervt mich inzwischen gewaltig: Der günstige Preis ist ja gerade wegen der Verlässlichkeit für meine Kalkulation gegeben.

Der Unterschied in der Darstellung wäre gewaltig:
Die Mitgliedschaft kostet nicht merh 240 Euro monatlich, sondern sie kostet 67 Euro monatlich, hat aber als Grundvoraussetzung den Practitioner in den Master. So wird es dann rund: Practitioner und Master kosten zusammen im Paket 3.900 Euro, und dazu gibt es als Option die MItgliedschaft für 67 Euro monatlich. Dadurch könnte jederzeit gekündigt werden, die 3.900 Euro bleiben jedoch für Prac und Master fix, auch außerhalb der Mitgliedschaft.

Und natürlich könnte man die 3.900 Euro auch in Raten bezahlen. Der Hintergrund ist vor allem:

- Keine lange Laufzeit mehr
- Günstige Preise für die Mitgliedschaft
- Die großen Kosten über zwei große Seminare (Practitioner und Master) handfest verpackt

Wird es so greifbarer für Dich?

Alles Liebe, Julian!


   
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(@nick-krakow)
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Hi Julian.

Jap, definitiv. So passt das Konzept genau in das, was ich mir auch vorgestellt habe. Zumal, wenn die Möglichkeit der Ratenzahlung für Prac / Master gegeben ist, quasi auch das jetzige Konzept finanziell in ähnlicher Form existiert.

Und ich empfinde es als durchsichtiger. Die Leute wissen dann genau, was für den Prac / Master draufgeht, keiner muss sich fragen, wofür er das Geld ausgibt, wenn er es mal eine Zeit lang nicht zu den Kursen schafft und die Mitgliedschaft hat einen sehr kleinen Preis, was sicher für jeden auch langfristig ohne Bauchschmerzen tragbar ist. Der Gegenwert ist dann natürlich auch klar - für 67€ alle Wochenendseminare, Hypnose, Systemspiegel, Prac/Master-Wiederholung etc.

Ja, so wird ein Schuh draus.

Also kurzum: Ich unterstütze die Idee der "neuen Mitgliedschaft". Finde ich gut 🙂

Liebe Grüße,
Nick


   
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(@julian)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 4664
Themenstarter  

Allerdings überlege ich noch, ob der "Einstieg" für "Externe" noch eine zusätzliche Gebühr kostet.
Sowas wie: Jeder extern zertifizierte NLPler (Prac + Master) kann auch zu 67 Euro monatlich einsteigen, muß aber einmalig 500 Euro zahlen.

Das Problem ist, wenn z.B. jemand vom "Billig-Practitioner" bei Chris Mulzer für 350 Euro und ohne gescheites Zertifikat ankommt, dann wäre es irgendwie schräg, ihm das genauso anzuerkennen wie als hätte er einen vollwertigen Practitioner für 1.500 Euro gemacht. Zudem muß ich ihn dann ja auch noch zertifizieren.

Eine andere Variante bei "Externen" wäre es, nicht den Prac und den Master als Seminar anzurechnen, sondern das Geld, das sie bisher dafür bezahlt haben, mindestens jedoch 500 Euro. Der Nachteil wäre: Ich müsste einen Nachweis über die Zahlung fordern, was ja auch ein wenig vertrauliche Daten sind.

Es hätte aber auch noch einen anderen Vorteil:
Ich könnte damit Statistiken erstellen, was ein Trainer wirklich berechnet, und das in´s Verhältnis setzen zu dem Preis, den er auf der Website stehen hat. Wäre wohl eine miese Nummer, weil die meisten Trainer ja schweineteure Preise nach außen zeigen wollen, in Wahrheit aber nur einen Bruchteil davon wirklich umsetzen können. 😀

Alles Liebe, Julian!


   
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(@nick-krakow)
Active Member
Beigetreten: Vor 9 Jahren
Beiträge: 6
 

Hey, die Idee ist gar nicht schlecht.

"Bei NLP-Deutschland werden sogar die Practitioner und Master angerechnet, die Sie woanders gemacht haben (Zahlungsnachweis erforderlich, max. € 3.900,-)"

Und schon ist die Sache rund. Wer sie bei dir gemacht hat, der spart sich eben die Gebühren für Prac und Master bei der Mitgliedschaft. Wer sie woanders gemacht hat, spart eben nur das tatsächlich bezahlte. Und wer kein richtiges Zertifikat hat, der kann dies bei dir gern gegen einmalige Gebühr nach dem Prac oder Master erwerben. Muss ja nicht viel sein. € 99,- oder so.

Dann hast du quasi eine Einstiegsgebühr, bei der die bisherigen Ausgaben abgezogen werden und verkaufst die € 3900,- eben nicht als "Dein Weg zum NLP-Master"-Bundle.

Die vertraulichen Daten sind in dem Zusammenhang kein Problem. Die Leute sind ja nicht dazu verpflichtet, sich die bisherigen Ausgaben bei ihrem Eintritt anrechnen zu lassen. Wer voll zahlen will, der darf das. Wer sparen will, muss selbstverständlich einen Nachweis erbringen.

Liebe Grüße,
Nick


   
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(@michaels)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 20
 

Hallo Julian,
Zu aller erst: Deine Mitgliedschaft ist schon sehr gut, das ist zumindest meine Erfahrung. An Verbesserungen ist jedem gelegen, aber diese sollten für Veranstalter als auch Teilnehmer fair sein. Das kann ich bei Dir nur bestätigen, ein großes Lob von meiner Seite hierzu. Bisher bist Du wohl auf „alle“ Wünsche zu den Zahlungsmöglichkeiten eingegangen, aws ich so mitbekommen habe. :cheer:
Aber eine Vereinfachung hilft auch Dir bei der Planung und das sollte jeder Interessent verstehen.

In erster Linie ist es die Freiheit und die recht geringen monatlichen Zahlungen, nachdem die erste Hürde genommen wurde. Doch mir lässt dieses Konzept auch viele Freiheiten.

Ich bin ja für die freie Wahl (endlich raus aus der vorgepressten Schiene) und lasse es uns einfach gestalten.

Aber was führt dazu, dass Du Dich auf das Modell

  • „24 Monate a 240 Euro“ oder
  • „Einmalzahlung und fortlaufender Monatsbeitrag“

festlegen willst?

Lasse doch dem Teilnehmer die Wahl. Wenn Du sowieso schon mit dem Gedanken spielst, die Einmalzahlung auch in Raten bezahlen zu lassen, bist Du sowieso schon bei diversen Zahlungsmodellen.
Darüber hinaus auch noch Anerkennung von externen Kursen führt zu „unendlichen“ Modellen. Das finde ich aus unternehmerischer Sicht schon eine Herausforderung, weil: Vereinfachung sieht in meiner Welt anders aus.

Mit den 2 Modellen und der Möglichkeit die Kurse auch einzeln zu buchen, sind doch schon 3 Wahlmöglichkeiten gegeben.

zur Laufzeit:

Keine Mindestlaufzeit, das ist der Hauptunterschied. Dadurch muß sich niemand für 24 Monate verpflichten, und kann dennoch in die Mitgliedschaft einsteigen.

Viele kaufen sich Kühlschränke mit 60 Monate oder Handys mit 24 Monate Vertragslaufzeit, jetzt sollen 2 Jahre für eine persönliche Weiterentwicklung eine lange Zeit sein?
NLP schafft sicherlich vieles in kürzester Zeit, aber eine wirkliche Verhaltensänderung ist aus meiner Sicht tiefgreifend und dauert schon etwas mehr als nur ein paar Tage. 😛

Der häufigste Grund "gegen" die Mitgliedschaft ist der Kalender der Interessierten. Viel zu häufig höre ich "Ich habe dieses Jahr keine Zeit, alle Seminare mitzumachen.

Jedes Mitglied hat doch 2 Jahre Zeit, die Kurse zu besuchen. Du bietest auch die Kurse mindestens 1-mal jährlich an. Ich kenne Veranstalter, die bieten ähnliche Konzepte an und haben in dieser Vertragslaufzeit den Kurs genau 1-mal drin. Entweder Du kannst dann oder "Pech gehabt".

zur Berücksichtung anderer Kurse /-anbieter:

Auch kann ich dieses Angebot auch Teilnehmern machen, die Ihren Practitioner bei einem anderen Trainer gemacht haben. Der Kern dieser neuen Preisschiene ist einfach der: Die Mitgliedschaft kostet stets 67 Euro im Monat, und dazu gibt es den "Einstiegspreis", in dem ich persönliche Situationen oder Vorerfahrungen berücksichtigen kann, ohne daß das ganze Transparenz verliert.

Grundsätzlich stimmt das, obwohl ich bedenken gebe: Ich selbst habe an einem anderen nlp-Prac-Kurs teilgenommen und dieser war definitiv anders als Deine Kurse. Er wäre unter dem Begriff „nlp-Business-Prac“ eher angemessen gewesen. Viele Formate wurde gar nicht oder nur sehr vage angesprochen, dafür sehr viel Wert und Übungen auf Rapportaufbau, Zielerreichung (im Betrieb als auch privat), Mitarbeitergespräche usw. gelegt. Er wurde auch von dem Veranstalter mit einem eigenen Zertifikat zertifiziert.

Andere haben eher den Fokus auf „Verkauf“ in Verbindung mit nlp und zertifizieren auch diese Kurse.
Andere bieten nlp-Prac-Kurse in Verbindung mit Gesundheitswesen an.

Wann erkennst Du einen „extern zertifizierten“ Kurs an?
Reicht Dir das aus oder willst Du „nur“ society- und/oder DVNLP-Kurse anerkennen?
Aus meiner Sicht ist das nicht so einfach und kann zu Diskussionen führen. Auf der anderen Seite weiß ich nicht, wie viele „externe“ sich zu unserer Mitgliedschaft hingezogen fühlen. Wie Du ja selbst schreibst, die meisten kommen über den nlp-Deutschland-Prac zur Mitgliedschaft. Vielleicht muss das ganze erst getestet werden, um festzustellen, dass es doch ganz einfach ist.

Es hätte aber auch noch einen anderen Vorteil:
Ich könnte damit Statistiken erstellen, was ein Trainer wirklich berechnet, und das in´s Verhältnis setzen zu dem Preis, den er auf der Website stehen hat. Wäre wohl eine miese Nummer, weil die meisten Trainer ja schweineteure Preise nach außen zeigen wollen, in Wahrheit aber nur einen Bruchteil davon wirklich umsetzen können. 😀

Gerne darfst Du Dir eine Übersicht über den Markt und die derzeitigen Preise machen, falls es Dich wirklich tangiert. Interessant ist das bestimmt. 😉 So erfährst Du vielleicht auch noch was über andere "unbekannte" Trainer, die frei zertifieren. :woohoo:

Mein Fazit:
Für mich war es sehr angenehm, dass ich die Kosten über 24 Monate verteilt hatte. Ich plane sowieso ein monatliches Budget für Fortbildung ein und so passt das für mich optimal. Sicherlich bekomme ich das auch anders hin! Von daher ist das Modell mein persönlicher Favorit.
Auf der anderen Seite bin ich auch gerade jetzt aus den 24 Monaten raus und musste nachfragen, wie es jetzt weiter geht. Da hilft natürlich das Modell "Einmalzahlung und dann monatl. Beitrag ohne Laufzeit" immens. Es ist vom ersten Tag an klar und jeder kann selbst entscheiden, wie lange er dabei sein will (bei klarer Kostenverteilung).
Beides hat Vorteile, wie so oft im Leben.

Letzendlich zählt: Ich finde Neuerungen dürfen und müssen sein. Ich bin sowieso nicht mehr davon betroffen, aber letztendlich zählt Dein Bauchgefühl! 🙂


   
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 janp
(@janp)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 26
 

Hallo!

Ich habe die 24 Monate absolviert. Den NLP Prac + Master absolviert, den Hypno Master und den Coach.
Dazu noch einige Train the Trainer Wochenenden. Hat sich das gelohnt? Für mich auf jeden Fall. Sowohl aus mathematischer als auch aus menschlicher Perspektive.

Bleibe ich dabei obwohl ich schon quasi alles gemacht habe?
Klares Ja. Ein Besuch bei Julian und Co lohnt sich immer.
67 Euro ist ungefähr der Preis von 1x Abendessen mit Familie beim Italiener, oder ein Besuch im Kino.
Also ein sehr faires Angebot von Julian, wie ich finde.


   
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(@meggy)
New Member
Beigetreten: Vor 8 Jahren
Beiträge: 1
 

Also wenn ich das richtig verstehe kann ich mich für 3.900€ "anmelden" um dann monatlich nur noch 67 für alles weitere zu zahlen. Jederzeit kündbar bedeutet dann aber auch dass ich z.b. Sagen kann "ich möchte das die Mitgliedschaft erst z.b ab September läuft." Dann mache ich im September z.b. Den Coach und melde mich wieder ab. Im Dezember habe ich dann vielleicht Lust auf was systemisches und melde mich wieder an. Oder ist einmal abgemeldet dann auch endgültig raus?


   
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(@stchristmann)
Active Member
Beigetreten: Vor 10 Jahren
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Hi Julian,

wie immer: Absolut geniale Gedanken die Du Dir da machst! So viel Kundenorientierung findet man anderswo selten.

Besonders den Vorschalg "Jeder extern zertifizierte NLPler (Prac + Master) kann auch zu 67 Euro monatlich einsteigen, muß aber einmalig 500 Euro zahlen." finde ich genial.

Auch wenn ich die Ausbildungen bei einem tollen DVNLP Trainer gemacht habe würde ich sie und noch viel mehr gerne noch mal bei Dir machen. Dabei ist es irgendwie ein komisches Gefühl, genau so viel zu zahlen wie ein absoluter Neueinsteiger.

Bisher hat mich auch abgeschreckt, zwei Jahre lang €240 zu zahlen obwohl ich weiß. dass mein Terminkalender locker die Hälfte der Seminare leider nicht erlaubt. Hatte immer das Gefühl "Klar mache ich, aber muss erst mal warten bis mein Terminkalender es auch zuläst, dass ich dann möglichst viele Seminare schafe".

Die Hürde wäre komplett weg bei €67 im Monat. Das fühlt sich einfach massiv viel weniger an als €240 und dann tut es überhaupt nicht weh, Seminare zu verpassen.

Bin sehr zuversichtlich, dass es bald ein neues Preismoedell geben wird, das mir die Einstiegshürde nehmen wird und ich bald dabei bin 🙂

Steffen


   
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(@wolfgang)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 126
 

Hi,

finde eine Jahresmitgliedschaft für 67 EURO monatlich ohne Anzahlung und ohne Laufzeitbindung für zertifizierte NLPler echt attraktiv. Für mich wäre es dann nicht so entscheidend, dass meine freien Zeiten im Kalender selten mit interessanten Seminarangeboten zusammen passen. Außerdem ist für mich ein wichtig, dass die Seminare im Großraum Köln stattfinden.

Liebe Grüße

Wolfgang


   
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(@friede2015)
New Member
Beigetreten: Vor 9 Jahren
Beiträge: 1
 

Hallo Julian,
ich persönlich finde eine Bindung von zwei Jahren nicht sooo lange... wenn ich bedenke, daß ich jetzt schon fast ein Jahr dabei bin... dann kommt mir das total kurz vor - aber - vielleicht liegt das auch an meinem Alter 😉
Ich verstehe das Rechenbeispiel noch nicht ganz - zu Anfang schreibst Du, 24 x 67,- und später schreibst Du, daß Du die Leute keine 24 Monate binden möchtest. Das widerspricht sich irgendwie, denn Du rechnest doch mit den 24 x 67,- in Deiner neuen Kalkulation. Ich finde es super, daß Du Dir so viel Gedanken machst und es auch so flexibel wie möglich für jeden "Geschmack" anbieten möchtest - andererseits ladest Du Dir mit dieser Flexibilität mehr Arbeit auf, weil Du vermutlich ständig prüfen mußt, wer welche Mitgliedschaft hat. Könnte für Dich und Dein Team ein zusätzlicher administrativer Aufwand sein, den Du ja auch irgendwie finanziell berücksichtigen musst. Ich kann Dir schlecht raten, welches System besser ist; ich persönlich finde die 2jährige Mitgliedschaft sehr gut. Versetze ich mich in den Zustand nach zwei Jahren (also - wie es im Moment ist - ab dann € 67,- pro Monat), dann fände ich es toll, wenn es eine Art "Auffrisch-WS" gäbe, die spezielle Themen nochmal aufgreifen, vertiefen oder auch auf akutuelle Trends eingehen. Liebe Grüße, Friederike (S.)


   
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(@julian)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 4664
Themenstarter  

Hallo allerseits,

erstmal vielen lieben Dank für Euer Feedback. Vorab: Ich möchte nicht unendlich viele Alternativen anbieten. Meiner Meinung nach hat es sich in der Gesellschaft nicht bewährt, zu viele Varianten anzubieten ... viele Menschen sind aufgrund der vielen Optionen überfordert. Daher werde ich nicht dauerhaft beide Modell beibehalten. Es geht mir also nicht um die Frage, ein neues Modell hinzuzufügen, sondern darum, das alte Modell zu ersetzen.

(Selbstverständlich gelten solche Änderungen stets nur für neue Anmeldungen. Jeder kann sich darauf verlassen, daß er auf den Preis erzählt, zu dem er sich angemeldet hat. 🙂 )

@nick

Die vertraulichen Daten sind in dem Zusammenhang kein Problem. Die Leute sind ja nicht dazu verpflichtet, sich die bisherigen Ausgaben bei ihrem Eintritt anrechnen zu lassen. Wer voll zahlen will, der darf das. Wer sparen will, muss selbstverständlich einen Nachweis erbringen.

Nach einiger Überlegung sehe ich das Problem jedoch woanders: Ich möchte nicht jedesmal einzeln alles überprüfen müssen. Es ist bei weitem einfacher, für den Prac und den Master einen Festpreis anzurechnen.

@MichaelS

Aber was führt dazu, dass Du Dich auf das Modell
„24 Monate a 240 Euro“ oder
„Einmalzahlung und fortlaufender Monatsbeitrag“
festlegen willst?
Lasse doch dem Teilnehmer die Wahl. Wenn Du sowieso schon mit dem Gedanken spielst, die Einmalzahlung auch in Raten bezahlen zu lassen, bist Du sowieso schon bei diversen Zahlungsmodellen.

Wie oben schon geschrieben: Ich will nicht "zu viele Optionen".
Dazu kommt, daß die Einmalzahlung auch rechtlich eine andere Situation ist. Gelinde gesagt: Mir geht es auf den Keks, daß immer wieder Teilnehmer wenn sie an Ihre persönlichen Grenzen stoßen mit dem Spruch "Ich kündige die Mitgliedschaft" kommen. Das sind zwar nicht viele Teilnehmer, aber mit genau denen führt das oft in eine Endlos-Diskussion, und sie werfen mir dann vor, ich hätte "Knebelverträge".
Wenn dagegen 3.900 Euro für den Prac und den Master ein Festpreis sind, dann ist die Nummer viel einfacher. Die Mitgliedschaft können sie dann jederzeit kündigen, und alles ist okay.

Viele kaufen sich Kühlschränke mit 60 Monate oder Handys mit 24 Monate Vertragslaufzeit, jetzt sollen 2 Jahre für eine persönliche Weiterentwicklung eine lange Zeit sein?

Es geht um die Wahrnehmung in der Zielgruppe. Und da werden die zwei Jahre oftmals anders aufgefasst.

Wann erkennst Du einen „extern zertifizierten“ Kurs an?
Reicht Dir das aus oder willst Du „nur“ society- und/oder DVNLP-Kurse anerkennen?

Tatsächlich bin ich weg davon, sie komplett anzuerkennen. Eine Art "Einstiegsgebühr" halte ich für sinnvoll. Die setze ich doch lieber ein wenig höher an (1.290 Euro für zertifizierte Master). Da ist genügend Geld drinnen, um eben ggf. noch Zertifizierungen nachzuholen.

Meine aktuelle Preisvorstellung ist:
3.900 Euro für Neueinsteiger
2.490 Euro für bereits zertifizierte Practitioner
1.290 Euro für bereits zertifizierte Master

Woher das Zertifikat kommt ... ist egal. Wichtig ist nur, daß es von einem Verband kommt (Society, INLPTA, DVNLP,...) und nicht von einem einzelnen Trainer (Landsiedel, Kikidan,...).

@Meggy

Also wenn ich das richtig verstehe kann ich mich für 3.900€ "anmelden" um dann monatlich nur noch 67 für alles weitere zu zahlen. Jederzeit kündbar bedeutet dann aber auch dass ich z.b. Sagen kann "ich möchte das die Mitgliedschaft erst z.b ab September läuft." Dann mache ich im September z.b. Den Coach und melde mich wieder ab. Im Dezember habe ich dann vielleicht Lust auf was systemisches und melde mich wieder an. Oder ist einmal abgemeldet dann auch endgültig raus?

Nein, wer aussteigt ist raus.
Die 67 Euro monatlich sind auf´s Jahr gerechnet nicht einmal 1.000 Euro. Wenn jemand Seminare mitmachen will, dann sollte das bezahlbar sein. 😉

@stchristmann

Besonders den Vorschalg "Jeder extern zertifizierte NLPler (Prac + Master) kann auch zu 67 Euro monatlich einsteigen, muß aber einmalig 500 Euro zahlen." finde ich genial.

Wie gesagt, ich bin bei der "Einstiegsgebühr" doch wieder höher gegangen. Mir scheinen 67 Euro im Monat OHNE Einstiesgebühr doch zu günstig, wenn man bedenkt, welche Seminare da noch alles inklusive sind, die weit über den Practitioner hinausgehen.
Ich glaube, es ist durchaus fair, da bei einem vollständig zertifizierten NLPler noch 1.290 Euro zu nehmen. Auf die Jahre verrechnet sich das sowieso, und es ist irgendwie auch ein "Anstandspreis". Schließlich hatte ich selbst ja nichts von dem Geld, was jemand vorher bei einem anderen Trainer ausgegeben hat. 😉

@Wolfgang

finde eine Jahresmitgliedschaft für 67 EURO monatlich ohne Anzahlung und ohne Laufzeitbindung für zertifizierte NLPler echt attraktiv.

Hier möchte ich noch etwas hinzufügen: Der "Einstiegspreis" dient nicht nur der Geld-Generierung, sondern er ist IMHO auch wichtig, um ein Bewusstsein zu schaffen. Mir geht es nicht darum, daß sich Teilnehmer "mal schnell für einen Monat anmelden", nur um ein bestimmtes Seminar mitzumachen. Aus dem Grund bin ich in dem Preis inzwischen höher gegangen.

Außerdem ist für mich ein wichtig, dass die Seminare im Großraum Köln stattfinden.

Das tun sie zwar, da die meisten unserer Trainer aus dem Großraum Köln kommen, doch ich persönlcih halte es für sinnvoller, sich auf die Seminarinhalte zu konzentrieren und nicht auf die Location, wo sie stattfinden. Ich persönlich fliege lieber um die halbe welt, um genau das richtige Seminar für mich zu besuchen, als daß ich ein mittelprächtiges Seminar vor der Haustüre habe.

Schön ist natürlich, wenn beides zusammenpasst. ABER: Es ist so ähnlich wie mit dem Einstiegspreis, das sind beides "Hürden". Und wenn jemand weder fahren will noch Geld bezahlen will, dann sind das erfahrungsgemäß eben auch oft genau die Teilnehmer, die wenn sie inhaltlich an eigene Grenzen stoßen auch ganz schnell wieder weg sind. 😉

@Friede2015

Ich verstehe das Rechenbeispiel noch nicht ganz - zu Anfang schreibst Du, 24 x 67,- und später schreibst Du, daß Du die Leute keine 24 Monate binden möchtest. Das widerspricht sich irgendwie, denn Du rechnest doch mit den 24 x 67,- in Deiner neuen Kalkulation.

Mit dem Rechenbeispiel will ich nur sicherstellen, daß auch frühere Teilnehmer nicht mehr bezahlen müssen als ein neuer Teilnehmer nach dem neuen Modell. Den 24-Monats-Rahmen löse ich in dem neuen Modell ja komplett auf. Aber ... ich will auf jeden Fall auch all diejenigen Respektieren, die noch in dem 24-Monats-Rahmen eingestiegen sind, und daher ist es mir wichtig, das neue Modell auch durch die "24-Montats-Brille" zu hinterfragen.

Könnte für Dich und Dein Team ein zusätzlicher administrativer Aufwand sein, den Du ja auch irgendwie finanziell berücksichtigen musst.

Ganz im Gegenteil: Wer Mitglied ist, der darf alles mitmachen. Da muß ich NUR NOCH prüfen, ob eine gültige Mitgliedschaft vorliegt. Und nichts weiter. Und das lässt sich z.B. bei der Anmeldung zu einem Seminar ziemlich gut automatisieren. 😉

Alles Liebe, Ju lian!


   
AntwortZitat
(@wolfgang)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 126
 

Hi,

bin gespannt, was am Ende herauskommt. 🙂

Finde persönlich das Thema Wegstrecke zum Seminarort extrem wichtig, so wichtig, dass ich die Teilnahme am EMDR-Seminar jetzt definitiv abgesagt habe. Obwohl es doch geschenkt ist. Wegezeit ist Lebenszeit und die kann ich sehr viel schöner und genussvoller als auf der Autobahn oder im Zug verbringen, finde ich.

Finde übrigens auch die 1.290 EURO pro Jahr zuviel. Für komplett zertifizierte Leute mit wenig freier Zeit ist das aus meiner Sicht wenig spannend. Aus meiner Sicht muss die Kalkulation ein Kompromiss sein. Du hast mehr Planungssicherheit durch Abonnenten, baue gerade deswegen auch ruhig eine Mindestabo-Dauer von zwei Jahren ein, aber es muss aufs Jahr gesehen deutlich weniger kosten als das teuerste Seminar. Für Leute mit relativ viel freier Zeit rechnet sich das anders, weil sie mehrere Seminare besuchen können.

Liebe Grüße

Wolfgang


   
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