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Fast Phobia Cure

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(@julian)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 4664
Themenstarter  

[article=full]309[/article]


   
Zitat
(@kim19)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 9 Jahren
Beiträge: 37
 

Hallo Julian,
gibt es das Video auch zu kaufen?
Ciao
Kim19


   
AntwortZitat
(@julian)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 4664
Themenstarter  

Hi Kim,

"noch" nicht.
Ich bin mir da noch nicht sicher, weil es einfach im Ton eher minderwertig ist.

Alles Liebe, Julian!


   
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(@kathrin-h)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 29
 

Da ist aber etwas schief gelaufen lieber Julian, oder? :whistle:

Stimmt, im Studi Prac Skript steht auch erst Farbe, dann S/W, aber korrekt ist das doch trotzdem nicht.

Farbe bei extra dissoziierter Betrachtung macht für mich nicht wirklich Sinn. Ich kann es so auch weder bei Bandler, noch an anderer Stelle finden.

Interessant, das für den Erfolg offensichtlich nicht schädlich ist. 🙂


   
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(@julian)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 4664
Themenstarter  

Hi Kathrin,

das ist nicht "schiefgelaufen", sondern ein seit Ewigkeiten strittiges Thema. Ich habe es exakt so übernommen, wie es Bandler ursprünglich gemacht hat. Seither gibt es viele verschiedene Entwicklungen, alle möglcihen Trainer versuchen, Ihren eigenen Standart umzusetzen und viele nutzen es gerne, um den anderen zu diskreditieren, er würde es "falsch machen".

Fakt ist:
Bei Bandler ist es genau so definiert, wie ich es mache und wie es im Skript steht.

Ob es für Dich "Sinn" macht ist eine ganz andere Frage. Es gibt viele Dinge, die keinen "Sinn" machen und dennoch funktioineren. Bei der FPC jedoch kann ich durchaus einen Sinn finden: Die mehrfache Dissotiation reicht völlig aus, um jemanden emotional rauszubringen, da "darf" der Film ruhig in Farbe bleiben.
Und somit ist ein "Puffer" da, durch das Umschalten bei der gleichzeitigen Assotiation "entspannt" sich das etwas, ist nicht mehr soooo bedrohlich und lässt ausreichend Energie, um die Veränderung anzugehen.

Nachvollziehbar?

Alles Liebe, Julian!


   
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(@kathrin-h)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 29
 

Ja, ist nachvollziehbar und eine interessante Kombination.

Würde mich trotzdem interessieren, wo das bei Bandler so steht. Könnte grad wetten, dass ich es bei ihm auch andersherum gelesen habe.

Werde ich bei Gelegenheit noch mal nachschlagen.

Liebe Grüße


   
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(@julian)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 4664
Themenstarter  

Hehe, ja, ich kann nachvollziehen, wo das herkommt:
Guck Dir die Deutschen Übersetzer udn Lektoren an, die haben teilweise versucht, Milton H. Ericksons Grammatick zu korrigieren.

Ich haben genau darüber vor vielen Jahren mal mit Chris Mulzer diskutiert und wir haben letztlich Bandler gefragt.
Natürlich kann ich nicht ausschließen, daß Bandler es selbst früher mal anders gemacht hat.

Momentan ist aus seiner Sicht aber die Variante, die auch im Skript steht und die oben im Video ist die effektivste

Alles Liebe, Julian!


   
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(@kathrin-h)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 29
 

Daran kann es eigentlich nicht liegen, ich lese keine Übersetzungen, solange es englische Literatur ist.
Dazu ist mir auch schon zuviel Schrott begegnet und das in verschiedensten Ecken.

Solange es funktioniert, ist es am Ende ja auch egal. 🙂


   
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(@julian)
Mitglied Admin
Beigetreten: Vor 1 Jahr
Beiträge: 4664
Themenstarter  

Damit hatte ich auch gar nicht speziell Dich gemeint.

Das Modell von NLP hat nunmal keine "klare Definition" und keine "zentrale", die darüber entscheidet, was "Richtig" ist und was nicht.

Das hat dazu geführt, daß viele NLP-Trainer Ihr eigenes Süppchen brauen, Ihre eigenen Standarts entwickeln und oft sogar Ihren eigenen Verein gründen. Um sich abzugrenzen MUSS es sich inhaltlich ja auch irgendwie differenzieren.

Die Übersetzungen sind da nur ein weiterer Baustein in dieser ganzen NLP-Suppe. Das führt eben zu einem durcheinander, wo kaum noch klar zu definieren ist, was jetzt "Richtig" ist.
Der (meiner Meinung nach) einzige weg ist ... Ausprobieren!
😉

Alles Liebe, Julian!


   
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