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Teambewerbung Wolfgang Hartmann

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03 Sep 2013 22:06#1 von bigbadwulv
Zurück aus New York - und da liegt es - "das Masters Zertifikat. Unterschrieben vom Meister - Richard Bandler - persönlich und last but not least von Jahn La Valle, Julian und Benjamin.

Ein bißchen stolz bin ich ja auf mich. Das Master Seminar 2012 in Much war ein hartes Seminar mit vielen, vielen persönlichen Herausforderungen. Aber es war auch ein schönes Seminar; neue Erfahrungen, neue Bekannte und ganz, ganz viel dazu gelernt. Schade nur, dass sich dann alle so aus dem gemeinsamen Leben verabschieden. Aber das liegt ja dann wohl auch insbesondere an mir. Wenn ich mich nicht melde, tun's die anderen auch nicht !

Danke, Julian und Team, ihr wart (heißt das wart, klingt irgendwie komisch?) GREAT! Nee besser, ihr seid GREAT! Deshalb freue ich mich auch auf die weiteren Seminare. Tom Krause ist schon gebucht - gleich zweimal.

Wie geht's mir heute im Bezug auf NLP? Denke, jetzt kann's richtig losgehen. Zunächst einmal die eigene Unsicherheit verlieren. Zuhause liegt schon ein ganzer Stapel mit DVD's und CD's. Chris Mulzer, Julian Wolf, Tom Krause, usw. Kann mich so richtig mit Theorie vollhauen. Aber das ist nicht die wahre Welt, so richtig bringt mich das nicht weiter. Die Zukunft heißt PRAXIS. Nur durch Üben und Anwenden komme ich weiter.

Erste positive Anwendungen im Freundeskreis durchgeführt. Das Resultat war erstaunlich - irgendwie habe ich in meinem Inneren nicht so richtig geglaubt, dass ich Changes in anderen Menschen durchführen kann. Und jetzt ist es passiert. Es klappt - hurra - ich habe dazu beigetragen, dass andere durch mein Wissen einen Schritt nach vorne machen konnten, sich weiter entwickelt haben und alte, schlechte Gewohnheiten überwunden haben.

Ich möchte meine Kenntnisse an andere Menschen weitergeben und mich dabei gleichzeitig weiter entwickeln. Eine Möglichkeit dazu ist die Teilnahme als Co-Trainer in Seminaren. Der erste Schritt ist schon getan.

Im Januar war ich als einer der Assistenten bei Julians Practioner Lehrgang dabei. Motivierendes Feedback zu meinem Einsatz von einigen Teilnehmern: Du warst für mich ein ruhiger Pol – als Ausgleich zu anderen „zu lebhaften“ Assistenten.

Was für eine Erfahrung, wenn man "auf der anderen Seite" steht ! Selbst dazu beitragen kann, dass die Teilnehmer im Seminar wachsen - und ich bin Teil des Prozesses. Da geht's mir gut, ich fühle, das (auch) ich etwas bewege, ein Teil der Dynamik bin. Außerdem bin ich durch die Teilnahme wieder ein ganzes Stück gewachsen, habe mich weiter entwickelt. Das will ich haben, gebt mir mehr !!!

Was kann ich zu den Seminaren beitragen? Meinen Willen, etwas in anderen zu bewegen, meine gute Laune, mein positives Denken, mein (beschränktes) NLP Wissen, meine Erfahrungen als Helfer bei anderen Seminaren (8 x bei Eugen Simon's Sprungbrett-Weekend als Helfer).

Also, wie gesagt: Nach dem Master ist vor dem Master. Jetzt heißt es Praxis, Praxis, Praxis und natürlich auch ein bisschen Theorie.
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06 Sep 2013 16:45#2 von Julian
Hi Wolfgang,

die ganze Zeit bin ich am überlegen und überlegen.
Ich glaube, es ist das beste, mit einem Zitat von Dir zu beginnen:

Im Januar war ich als einer der Assistenten bei Julians Practioner Lehrgang dabei. Motivierendes Feedback zu meinem Einsatz von einigen Teilnehmern: Du warst für mich ein ruhiger Pol – als Ausgleich zu anderen „zu lebhaften“ Assistenten.


Genau hier ist mein Eindruck gewesen, daß Du phasenweise "zu ruhig" warst. Denn es geht mir nicht um die Ruhe ... es geht mir darum, daß Du Teilnehmern, die sich aus einem Thema "rausziehen" wollen, hier keine Flucht bietest. Das Seminar soll nicht zu einem "Erholungsurlaub" werden.
Daß Du als "Ruhepol" wargenommen wirst kann ich gut nachvollziehen. Daß Teilnehmer die anderen Trainer als "zu lebhaft" wahrnehmen eher nicht. Die Frage ist, nimmst Du es wahr, wenn jemand zu Dir kommt, nicht weil er die Ruhe braucht, sondern weil er gerade in einer Abwehr ist und ein Thema vermeiden will? Kannst Du dann auch den anderen Pol darstellen, also ihm diese Flucht nicht zu lassen?

Prinzipiell ist "Ruhe" ja gut. Aber ich will nicht, daß jemand seine eigene Flucht als "Ruhe" reframed und in Dir dann jemanden findet, der ihm das auch noch bestätigt.

Daher gehe ich mal in die Gegenfrage rein:
Wie fit bist Du inhaltlich? Insbesondere das Meta-Modell ... kannst Du direkt ohne lange zu überlegen raushören, welche Metamodell-Verletzungen jemand nutzt um "auszuweichen"?

Zum Team: Geht es Dir schon aktuell um den Master?
Dann wäre für mich evtl. noch eine gute Gelegenheit, das zu überprüfen und zu gucken, wie Du damit umgehst, wenn es mal nötig ist, jemanden zu motivieren anstatt in die Ruhe zu bringen. ;-)

Alles Liebe, Julian!
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08 Sep 2013 08:04#3 von bigbadwulv
Danke für Deine ausführlichen Erklärungen, Julian. Das macht für mich Sinn.

Ich stimme Dir zu, lass es uns beim Master in Much einfach mal ausprobieren.

Liebe Grüße

Wolfgang
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08 Sep 2013 19:38#4 von Julian
Dann sei so nett und schreibe Sandra kurz an.
Sie hat die Daten (wir treffen uns auch schon einen Tag früher in Much).

Mir geht es dann aber auch ganz explizit darum, Dich aus der "Ruhepol-Rolle" rauszubringen.
Wie Fit bist Du insbesondere in Sachen Meta-Modell?

Alles Liebe, Julian!
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08 Sep 2013 19:39#5 von Julian
PS: Ich bezeichne Dich dann mal offiziell als "Wiederholer" nicht als "Team". Und wir gucken, in wieweit das passt, Dich dann auch in´s Team mit reinzubringen, okay?
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08 Sep 2013 20:22#6 von bigbadwulv
Hallo, Julian,
ist mir ehrlich gesagt egal, wie ich genannt werde. Wichtig ist für mich, mich ins Team einzubringen, einen Beitrag zu leisten und dadurch persönlich zu wachsen.

Beim Practioner habe ich (für mich) gemerkt, dass ich jeden Tag besser wurde,dass es mehr Spaß machte und ich sicherer wurde. Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, wenn ich Deine Erwartungen besser gekannt hätte und Du mich mal in den A.... getreten hättest. Kannste ja diesmal kräftig machen!

Liebe Grüße

Wolfgang
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