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NLP Practitioner Punkt 1 - Grundannahmen

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(@julian)
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Der Punkt 1 ist schnell übersetzt:

Behavioral integration of the basic presuppositions of NLP:

1. Die Grundannahmen des Modells von NLP sind im Verhalten integriert.

Das Wort "Grundannahmen" ist für mich noch nicht ganz rund. Man merkt, daß die Übersetzungen auch immer wieder abweichen, der eine Schreibt "Grundannahmen", der andere Schreibt "Präsuppsoitionen", der dritte schreibt "Vorannahmen". Irgendein guter Wortvorschlag?

Der Rest ist eine reine Aufzählung dieser Basis-Grundannahmen:

[INDENT]

[LIST=1][LIST=1]

  • The ability to change the process by which we experience reality is more often valuable than changing the content of our experience of reality.
  • The meaning of your communication is the response you get.
  • All distinctions human beings are able to make concerning our environment and our behavior can be usefully represented through the visual, auditory, kinesthetic, olfactory, and gustatory senses.
  • The resources an individual needs to effect a change are already within them.
  • The map is not the territory.
  • The positive worth of the individual is held constant, while the value and appropriateness of the internal and/or external behavior is questioned.
  • There is a positive intention motivating every behavior; and a context in which every behavior has value.
  • Feedback vs. Failure - All results and behaviors are achievements, whether they are desired results for a given task/context or not.
  • [/INDENT]Ich picke mir mal die ersten raus:

    1. Die Fähigkeit, den Prozess, in dem wir die Realität wahrnehmen zu verändert ist oft wertvoller als den Inhalt der Realität zu verändern.
    2. Die Bedeutung einer Kommunikation liegt in der Antwort, die Du erhältst.
    4. Alle Ressourcen, die ein Mensch braucht, um eine gewünschte Veränderung zu erreichen, hat er bereits in sich.
    5. Die Landkarte ist nicht das Gebiet
    7. Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde. Für jedes Verhalten gibt es einen Kontext, in dem es einen Wert hat.
    8. Feedback ./. Erfolg. Jedes Ergebnis ist auch ein erreichtes Ziel, unabhängig davon, ob es das gewünschte Ziel ist oder nicht.

    Einige davon sind etwas holperig. Feedback erwünscht!

    Alles LIebe, Julian!


       
    Zitat
    (@Anonym)
    New Member Gast
    Beigetreten: Vor 1 Sekunde
    Beiträge: 0
     

    siehe Grundannahmen des NLP - NLPedia

    Julian wrote:

    Der Punkt 1 ist schnell übersetzt:

    1. Die Grundannahmen des Modells von NLP sind im Verhalten integriert.

    Das Wort "Grundannahmen" ist für mich noch nicht ganz rund. Man merkt, daß die Übersetzungen auch immer wieder abweichen, der eine Schreibt "Grundannahmen", der andere Schreibt "Präsuppsoitionen", der dritte schreibt "Vorannahmen". Irgendein guter Wortvorschlag?

    Der Rest ist eine reine Aufzählung dieser Basis-Grundannahmen:
    [INDENT][/INDENT]Ich picke mir mal die ersten raus:

    1. Die Fähigkeit, den Prozess, in dem wir die Realität wahrnehmen zu verändert ist oft wertvoller als den Inhalt der Realität zu verändern.
    2. Die Bedeutung einer Kommunikation liegt in der Antwort, die Du erhältst.
    4. Alle Ressourcen, die ein Mensch braucht, um eine gewünschte Veränderung zu erreichen, hat er bereits in sich.
    5. Die Landkarte ist nicht das Gebiet
    7. Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde. Für jedes Verhalten gibt es einen Kontext, in dem es einen Wert hat.
    8. Feedback ./. Erfolg. Jedes Ergebnis ist auch ein erreichtes Ziel, unabhängig davon, ob es das gewünschte Ziel ist oder nicht.

    Einige davon sind etwas holperig. Feedback erwünscht!

    Alles LIebe, Julian!


       
    AntwortZitat
    (@julian)
    Mitglied Admin
    Beigetreten: Vor 2 Jahren
    Beiträge: 4664
    Themenstarter  

    siehe Grundannahmen des NLP - NLPedia

    Es gibt manchmal Dinge, da mache ich mir liebre die Arbeit und gehe in die Diskussion, um die "Stolpersteine" zu finden.

    Ein Beispiel: Das Anxiom "Die Landkarte ist nicht das Gebiet" trägt eine Präsupposition in sich, die mir nicht wirklich gefällt: Es gibt ein Gebiet.

    Ich will also bei der Übersetzung auch gleich die ganzen Fallstricke zur Diskussion bringen und überprüfen, ob es an manchen Stellen Sinn macht, etwas zu korrigieren. Und, natürlich, auch in Rücksprache mit John/Richard, bevor so etwas offiziell wird.

    Des weiteren bin ich kein Fan von reinen Übersetzungen. Die Englische Sprache ist anders aufgebuat, also sind 1:1-Übersetzungen nicht immer so wirklich "rund".

    Last, but not least, gibt es immer wieder einzelne Punkte, die mri nicht so gut gefallen. Ein Beispiel:

    Der positive Wert des Individuums bleibt konstant, während der Wert und die Angemessenheit des inneren und/oder äußeren Verhaltens bezweifelt wird.

    The positive worth of the individual is held constant, while the value and appropriateness of internal and/or external behavior is questioned.

    Oben die Übersetzung aus NLPedia, unten das Original. Ich ganz persönlich halte den Begriff "bezweifeln" an der STelle für falsch. Ich kenne auch Richard gut genug, um ziemlich sicher zu sein,d aß er diesen Begriff an dieser Stelle nicht einsetzen würde.

    Das englische "questioned" übersetzt sich auch anders. "Hinterfragt" zum Beispiel. Das zielt eher in richtugn "tieferes Verstehen", während "Zweifel" eher kontraproduktiv sind.

    All das sind Gründe, warum ich glaube, es wäre ganz sinnvoll, hier einen Prozess zu initiieren als einfach nur gegebene Sachen zu übernehmen.

    Alles Liebe, Julian!


       
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    (@Anonym)
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    Beigetreten: Vor 1 Sekunde
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    Julian wrote:

    Des weiteren bin ich kein Fan von reinen Übersetzungen. Die Englische Sprache ist anders aufgebuat, also sind 1:1-Übersetzungen nicht immer so wirklich "rund".

    Fällt eigentlich nicht nur mir auf, wie nichtssagend der Text auch im Original ist?
    🙂


       
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    (@Anonym)
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    Beigetreten: Vor 1 Sekunde
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    @Ben: Hier wäre meine Vermutung, das Dir der Text nichts sagt, weil du nichts hineininterpretieren willst. Manchmal tritt dieser Effekt auch auf, wenn man glaubt, dass man bevor man die Sätze zum ersten Mal gelesen hatte, die möglichen Bedeutungen der Sätze alle schon so verinnerlicht zu hatte, dass man keine neuen Erkenntnisse daraus gewinnen kann :4:

    Ich würde sagen, dass viele der "Grundannahmen" so unspezifisch und generell sind, dass es nicht so wichtig ist, wie ich sie übersetze. Jemand, der die Sätze liest, wird Ihnen irgendeine subjektive Bedeutung zuschreiben. Ob ich da jetzt formuliere: "Die Landkarte ist nicht das Gebiet" oder "Wir erstellen Landkarten unseres Erlebens als Hilfsmittel für unsere Orientierung." - auf wichtige Schlussfolgerungen, dass meine Landkarte nicht Deiner Landkarte entspricht muss ich immer noch selbst kommen oder jemand erläutert mir die Grundannahmen genauer. Daher würde ich sagen, die NLPedia Übersetzung ist so gut wie viele andere, wenn diese Grundannahmen ohne Erläuterungen kommen ist die Formulierung "wurscht".

    Nur meine Meinung,
    Domoran


       
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    (@julian)
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    Beigetreten: Vor 2 Jahren
    Beiträge: 4664
    Themenstarter  

    Gerade was die Landkarte angeht überlege ich schon länger. Es gibt ja nicht zwangsläufig ein "Gebiet". Oder anders: Die Vorstellung, daß es ein Gebiet gibt, ist ja nichts weiter als ein Teil deiner Landkarte.

    Nur habe ich noch keinen brauchbaren Vergleich gefunden, wo das Gebiet nicht existiert. Der Zeit angemessen, mit einem kleinen Zwinkern, würde ich allerdings auch manchmal gerne sagen "Das Navigationsgerät ist nicht immer aktuell". Hat auch was. 😉

    Alles Liebe, Julian!


       
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    (@Anonym)
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    Aber ist die Vorstellung, dass es eine Landkarte gibt nicht auch Teil der Landkarte? 🙂 Ich fürchte da kommen wir nicht raus ... Grüße Domoran


       
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    (@maggi)
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    Beiträge: 3488
     

    Gerade was die Landkarte angeht überlege ich schon länger. Es gibt ja nicht zwangsläufig ein "Gebiet". Oder anders: Die Vorstellung, daß es ein Gebiet gibt, ist ja nichts weiter als ein Teil deiner Landkarte.

    Hallo Julian

    Für mich bedeutet dieser Text nichts anderes als Überblick und Detail.

    Die Landkarte ist Deutschland...Überblick............
    Köln bzw. die Straße wo du wohnst ........das Gebiet......(Detail)

    oder auch anders mit der Sprache......Oberflächenstruktur...Tiefenstruktur

    Die Grundannahemn sind in meinen Augen nur eine Kurzfassung....was genau dahintersteckt braucht Erklärung

    Mäggi


       
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    (@Anonym)
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    Domoran wrote:

    @Ben: Hier wäre meine Vermutung, das Dir der Text nichts sagt, weil du nichts hineininterpretieren willst. Manchmal tritt dieser Effekt auch auf, wenn man glaubt, dass man bevor man die Sätze zum ersten Mal gelesen hatte, die möglichen Bedeutungen der Sätze alle schon so verinnerlicht zu hatte, dass man keine neuen Erkenntnisse daraus gewinnen kann :4:

    Nee, ich orientiere mich am Zweck des Textes und der Funktion eines Zertifikates im allgemeinen. Diese besteht darin, daß der Aussteller des Zertifikates bescheinigt, daß der Inhaber zu einem bestimmten Zeitpunkt
    einen bestimmten Wissensstand hatte. Will ich als Inhaber nun gegenüber einem Dritten meine NLP-Kenntnisse nachweisen, so zeige ich das Zertifikat vor. Wenn es ein allgemein anerkanntes, glaubwürdiges Zertifikat ist, so beseitigt dies das Risiko des Dritten, daß er sich über meine Sachkunde irrt.
    Sind die Zertifizerungsanforderungen aber nun so schwammig, daß sie alles zwischen einem 20 Stunden-Practioner mit 1500 Leuten und einem Kleingruppentraining über mehrere Monate umfassen, dann wird dieser Zweck vereitelt. Ich gehe dabei davon aus, daß sich auch die Sachkunde zwischen diesen beiden Kursformen stark unterscheidet.


       
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    (@Anonym)
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    Julian wrote:

    Gerade was die Landkarte angeht überlege ich schon länger. Es gibt ja nicht zwangsläufig ein "Gebiet". Oder anders: Die Vorstellung, daß es ein Gebiet gibt, ist ja nichts weiter als ein Teil deiner Landkarte.

    Nur habe ich noch keinen brauchbaren Vergleich gefunden, wo das Gebiet nicht existiert. Der Zeit angemessen, mit einem kleinen Zwinkern, würde ich allerdings auch manchmal gerne sagen "Das Navigationsgerät ist nicht immer aktuell". Hat auch was. 😉

    Alles Liebe, Julian!

    Ich denke schon, dass es ein Gebiet gibt, wobei ich mir nicht sicher bin, in welche Richtung deine Kritik zielt. Kennst du den Streit zwischen den beiden Wissenschaftlern, wo der eine meint, wir hätten keinen logischen Beweis, dass etwas außerhalb unserer Gedanken existiert, und der andere tritt zur Widerlegung vor einen festen Stein? Sein Fuß wird davon zurückgeworfen. Wieso konnte er seinen Fuß nicht weiter treten, wenn es kein Gebiet außerhalb gäbe?

    Wie dem auch sei. Ich hab ja Korzybski gelesen, der dieses Sprichwort schon vor nem knappen Jahrhundert ersonnen hatte. Es ging ihm darum festzuhalten, dass Menschen Worte erfinden und benutzen, um die unaussprechliche Umgebung zu beschreiben.

    Genauer gesagt wird die Umgebung erst mal grob in Objekte aufgeteilt und diese Objekte erhalten dann einen Namen.

    Man sieht leicht, dass unterschiedliche Sprachen unterschiedliche Namen für das gleiche Objekt benutzen. Weniger leicht zu bemerken ist hingegen, dass unterschiedliche Kulturen auch die unaussprechliche Umgebung in unterschiedliche Objekte einteilen.

    So interessieren sich besipielsweise die Innuit dergestalt für das was hierzulande bloß Schnee heißt, dass sie es in Dutzende unterschiedliche Objekte einteilen, alle mit ihrem eigenen Namen.

    Heutzutage ist das kein großes Geheimnis mehr, dass jeder Mensch seine eigene Realitätslandkarte hat, die sich wahrscheinlich in einigen Punkten von meiner eigenen unterscheidet. So scheint er nicht mehr besonders pervers, verrückt oder böswillig, wenn er etwas komisches behauptet, sondern er kommt einfach aus einer anderen Richtung und hat andere Aufzeichnungen dabei.

    Doch gibt es noch etwas Weiteres zu beachten, das bei dieser populären Erklärung gerne unter den Tisch fällt: Nicht nur hat jeder Mensch seine eigene individuelle Landkarte, sondern die Landkarte ist tatsächlich nicht das gleiche wie das Gebiet. Sie beschreibt lediglich das Gebiet. Die Worte, die die Landkarte beschreiben, sind auch nicht das Gebiet, sie sind noch viel weiter davon entfernt.

    Ein Beispiel dafür sei das Wort "Apfel", mit dem gleichzeitig ein etwa faustgroßer, mir persönlich lecker schmeckender, unaufhörlicher biologischer Prozess gemeint sein kann, oder ein zweidimensionales Bild desselben, meinetwegen eine Photographie oder Kreidezeichnung auf dem Gehweg, aber auch ein fünfbuchstabiges Wort und/oder eine mehrwortige Erklärung - all das und noch mehr "ist" ein Apfel.

    Hier begegnen wir schließlich der Krux, dem identifizierenden "ist". Dieses gilt es zu vermeiden, da es die Gedanken verwirrt. Korzybski wollte mit dem Sprichwort darauf hinweisen, dass A niemals gleich B ist. Meistens ist A nichtmal gleich A. Damit widerspricht er Aristoteles und dem Großteil der darauf aufbauenden Wissenschaften. Wer mehr darüber erfahren möchte, und wie wir aus diesem Dilemma hin zu mehr Freiheit beim Denken kommen, der sollte sich sein 1933er Buch "Science & Sanity" durchlesen.

    Hier belasse ich es erst mal bei dem wichtigen Hinweis, dass der Apfel kein Wort ist. Wir können Worte nicht anfassen. Viele Menschen machen sich keine Gedanken darüber, dass es an dieser Stelle einen fundamentalen Unterschied gibt. Sie hören ein Wort, versehen es laut ihrer Landkarte mit eine Bedeutung, und schlussfolgern daraus viele Dinge, die ursprünglich gar nicht gemeint wurden.

    Und ich rede nur von einem so harmlosen Wort wie "Apfel" - ich möchte jetzt gar nicht mehr anfangen, was man sich unter Worten wie "Kollateralschaden", "Demokratie" oder "Freiheit" so alles vorstellen könnte, oder wie sich Politiker samt Massenmedien monatelang ausgiebig damit beschäftigen können, ob ein Blowjob jetzt Sex "ist" oder "nicht ist".


       
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    (@Anonym)
    New Member Gast
    Beigetreten: Vor 1 Sekunde
    Beiträge: 0
     

    Hallöchen!
    Zur Landkarte und dem Gebiet:
    Ich bin der Meinung, das diese Formulierung ins Schwarze trifft.
    Jeder weis sofort was damit gemeint ist. Eine philosphische Betrachtung, ob es ein Gebiet überhaupt gibt, verkompliziert sie unnötig.
    Zum positive Worth:
    Hier könnte man den "absoluten Betrag" aus der Mathematik, bzw die Vektorrechnung (Länge des Vektors, Richtng des Vektors) hinzuziehen. Ich denke da an ein Hebelsystem.
    Grundannahme: Die (tatsächliche) Kraft jedes Menschen ist gleich 1.
    Die unterschiedliche Wirkung auf das System beruht dann darauf, das die Kraft
    nicht 90 Grad auf den Hebel wirkt, sondern nur die resultierende.
    Vielleicht hilft das jemand anders auf die sprünge...
    Gruß
    OBI


       
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    (@mellie)
    Noble Member
    Beigetreten: Vor 10 Jahren
    Beiträge: 1024
     

    Hallo OBI!

    Herzlich Willkommen erstmal von mir in diesem Forum, denn ich kenne dich noch nicht und weiss nicht ob du hier neu bist.

    Ol_Blue_Ice wrote:

    Hallöchen!
    Zur Landkarte und dem Gebiet:
    Ich bin der Meinung, das diese Formulierung ins Schwarze trifft.
    Jeder weis sofort was damit gemeint ist.

    Naja jeder?????
    Ich zum Beispiel habe mir es erklären lassen was genau damit gemeint ist.

    Eine philosphische Betrachtung, ob es ein Gebiet überhaupt gibt, verkompliziert sie unnötig.
    Zum positive Worth:
    Hier könnte man den "absoluten Betrag" aus der Mathematik, bzw die Vektorrechnung (Länge des Vektors, Richtng des Vektors) hinzuziehen. Ich denke da an ein Hebelsystem.
    Grundannahme: Die (tatsächliche) Kraft jedes Menschen ist gleich 1.
    Die unterschiedliche Wirkung auf das System beruht dann darauf, das die Kraft
    nicht 90 Grad auf den Hebel wirkt, sondern nur die resultierende.
    Vielleicht hilft das jemand anders auf die sprünge...
    Gruß
    OBI

    Ich bin mir sicher, dass einige Männer und Menschen, die sich gut mit Physik auskennen, das verstehen, was du da schreibst.
    Ich nicht.

    Wichtig ist nur, das du verstehst, das das gerade deine Landkarte ist.


       
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