Reframing: Schüchternheit, Depressionen

20 Nov 2013 22:55
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scherzgott
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Reframing: Schüchternheit, Depressionen #1
Meine Situation ist sehr, hmmm, verzwickt. Aber nicht aussichtslos. NLP kenne ich schon länger aber ich bin erst jetzt so richtig dazu gekommen mir einige Bücher zum lesen zu kaufen.
Kurze Stichpunkte zu meiner Situation.
-längere Arbeitslosigkeit -> will nur dieses, jenes aber nur selten das machen, was man mir als Jobvorschlag vorlegt. Teilweise ist es gesundheitsbedingt, dass ich einen Job nicht machen kann, teilweise die nicht vorhandenen Fähigkeit und meine gesunde Einschätzung meiner Fähigkeiten. Oder, ich bilde mir zumindest ein, diese seien gesund. Ist das stur oder eher konsequent, zielorientiert?
-ich bin schüchtern, zurückhaltend usw. In einem Buch gab es zu NLP / Reframing die Aufgabe, den Satz: Ich bin so schüchtern" neu zu formulieren und eine positive Botschaft daraus zu entwickeln. Gedanklich stecke ich aber in einem Brunnen und kann nicht über den Rand schauen, um Formulierungen dieser Art zu entdecken. Ich sag mir zwar, dass das auf Bezug zu Frauen vielleicht "süß" wirkt aber dies möchte ich nicht bei einem wichtigen Gespräch (Vorstellungsgespräch, Vorhandlung, ...) erwecken.
-Ansonsten gilt die Metapher mit dem Brunnen auch auf andere Lebensteile, da ich das Gefühl habe in vielen Punkten festzustecken, zu stagnieren, im Kreis zu drehen,... Kann man solche Gefühle durch Formulierungen "reframen" oder sollte man da etwas anderes anwenden?

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