Submodalitäten

20 Mai 2012 18:53
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ahmet
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Submodalitäten #1
hallo, ich lese zurzeit das Buch Get the life you want von Bandler. In der ersten Übung geht es um Glaubenssätze. Ich habe ein Problem damit die Submodalitäten von Ungewissheit, "kann sein kann nicht sein" bei mir herauszufinden. Es scheint als ob ich nur zu mir selbst sage "kann sein, kann nicht sein". Ich sehe irgendwie kein Bild.

Meine Frage ist, wie genau muss man diese Dinge, die Submodalitäten, herausfinden um sie verändern zu können. Ich weiß bei den meisten Sachen nicht welche Bilder ich mir mache oder wo GENAU die Gefühle sind. Reicht es nur mit der IDEE von Bildern und Gefühlen zu arbeiten? Also damit nicht genau zu wissen wo die Gefühle oder Bilder sind.

Bin für jeden Rat offen!
MfG

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02 Jun 2012 16:51
Julian
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Submodalitäten #2
Hi Ahmet,

viele Menshcen haben Anfangs das Problem, zu unterscheiden, wie es "wirklich ist", und was sie denken, wie es "sein müsste". Es geht eben NICHT darum, daß Du darüber überlegst, welches Bild für Dich passen würde.

Da hilft meist ein kleiner Anstoß, optimalerweise von extern, der Dir klar macht, daß Du wahrscheinlich den Wald vor Lauter Bäumen nicht siehst. Weil ... gerade auf die TEchnik bezogen bist Du doch in einem "kann sein, kann auch nicht sein". Du bist Dir nicht sicher, ob Du das richtige Bild hast, und das ist genau der State.

Behalte im Blick: Wenn Du (emotional) an einer Übung arbeitest, für Die Du in ein "Unsicherheits-Gefühl" rein musst, dann ist das Gefühl auch da. Und ... bezieht sich logischerweise auch auf die Übung, an der Du gerade arbeitest. ;-)

Alles Liebe, Julian!

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23 Feb 2013 17:53
timokuehnes Avatar
timokuehne
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Submodalitäten #3
Ich kenne es aus den Anthony Robbins Büchern. Du musst dir erst mal klar werden, welche Verhaltensweise Du ändern möchtest. Ein schlechte Angewohnheit, die dir selbst nicht mal bewusst ist und die dich im Negativen Sinne auch nicht beeinflusst, musst Du auch nicht ändern. Es geht um die bewussten Verhaltensweisen, die dich stören und die Du ändern möchtest. Du weißt doch, was dich stört und wann Du etwas machst, dass Du nicht gut findest an dir. Das muss dir bewusst werden. Wenn Du das geschafft hast, musst Du alte Bilder gegen neue tauschen. Stell dir vor wie Du sein möchtest und lasse das Bild so real werden, als wärst Du es schon. Das richtige Bild ist immer das, in dem Du dir genau das vorstellst, was Du dir wünscht.

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