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Wer träumt lucide?

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(@Anonym)
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Hallöle

oder ich probiers mal mit nem engel, leg die karte dann unter´s kissen :p

Da wir alle meist ganz schön verschiedene Wege zum Ziel gefunden haben könnte es an dieser Stelle Sinn machen einen MarketPlace für Methoden zum Luziden Träumen zu starten. In so einer Sammlung könnte dann jede(r) seinen Weg finden.


   
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(@Anonym)
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Eine Anleitung für lucides Träumen:

Im Wachzustand üben. Das Programm für eine Woche

1. Denke an etwas (ein Haus, ein Tier, irgendetwas)
Versuche es möglichst genau zu sehen
Wenn du magst kannst du es mehrmals an diesem Tag üben.

2. Denke an etwas, das du möglichst genau sehen und hören kannst
Wenn du magst...

3. Denke an etwas und stell dir vor, wie du dich (assoziiert) davor befindest
Wenn...

4. Denke an etwas und stell dir vor, wie du dich (assoziert) davor befindest und das Gedachte vor dir sich bewegt, ändert oder verwandelt

5. Denke an etwas und stell dir vor, wie du dich bewegst, um es aus einer anderen Persektive zu sehen

6. Denke an etwas und stell dir vor, wie es sich bewegt oder ändert und du dich bewegst, um es aus einer anderen Perspektive zu sehen

7. Wie 6., verbunden mit der wiederholten Affirmation: Heute Nacht kann ich im Schlaf träumen und die Dinge sich bewegen oder sich ändern lassen und mich selbst frei bewegen, in diesem Traum frei handeln und ich werde mich am Morgen an diesen Traum erinnern können.

Schöne Träume
Thomas


   
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(@Anonym)
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...... woher wißt Ihr eigentlich daß ihr jetzt in diesem Moment nicht träumt? :008:


   
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(@Anonym)
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... hat Bandler wunderbar über seine Anwesenheit bei einer
Therapie von Erickson beschrieben:
Der Klient wusste nicht, was in seinem Leben Traum und Wirklichkeit war.
Erickson jagte seinen mitgebrachten Psychater in eine tiefe Trance und fragte ihn, woher er wisse, wann er träume.
Antwort: Der Traum ist in einem Rahmen, die Wirklichkeit nicht.

Übrigens:
Meine Träume fallen oft aus dem Rahmen,
meine Träume sind immer wieder Wirklichkeit
meine Wirklichkeit ist manches Mal ein Traum

Thomas


   
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(@Anonym)
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Hallo Thomas,

eine supergute Anleitung! Vielen Dank dafuer! So werde ich meine Traeume wie Spielfilme "speichern", incl. Filmmusik und Abspann 🙂

Viele Gruesse,

George


   
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Ich hatte diese Nacht auch ein interessantes Erlebnis.

Seit Jahren wache ich sehr oft mindestens 1x pro Nacht auf und stehe dann auch auf. Das belastet mich schon arg.
Letzte Nacht bin ich wieder aufgewacht...und da hab ich mir gesagt: Nicht aufstehen, umdrehen und weiterschlafen 😀 Und hey, es hat super funktioniert. Und das, obwohl es ein richtiger Befehl im Kopf war und ich mir keine Befehle geben lasse...dann eher das Gegenteil mache!
Na das war ein echter Vertrauensbeweis mir gegenüber 🙂 .

Ansonsten habe ich auch so eine Art lucide Träume. Ich schlafwandel in großen Abständen und bemerke das auch oder träume abstrakte Dinge, bin mir dessen bewusst und wache danach oder eben früh total gerädert und erleichtert auf.

Liebe Grüße, Bettina.


   
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Hallo Michi,

danke für Deine interessantes Wissen.

Schamanen glauben daß die Realität hier ein Traum ist und die Traumwelt (Anderswelt) die wirkliche Welt. Ich kann das sehr gut nachvollziehen weil schon kleine Handlungen in der Anderswelt große Wirkung hier in der Realität zeigen. Ich glaube Du hast das wirklich erlebt. 🙂

Oft hängen die Traumerlebnisse **** auch mit Vergangenheit zusammen, also Situationen die eigentlich abgeschlossen sind. Wie können sie dann Realität sein?

Ich habe keine Alpträume a ber bei Reisen in die Anderswelt passiert es mir schonmal daß ich schwer beeindruckt zurückkomme. Ich lege mich dann flach aufs Bett, reibe kreisend meinen Bauch und lasse die Erlebnisse durch mich hindurch "ins Erdreich abtropfen". Ein paar Minuten später bin ich wieder der alte und fest im hier & jetzt

Du machst auch nicht den Eindruck, als ob Du Alpträume hast oder brauchst - freut mich für Dich. Das mit dem sacken lassen nach dem Aufwachen ist sicher eine gute Idee.

Ich weiß gar nicht, ob ich meine Träume steuern möchte, oder ob ich sie nicht einfach fließen lasse wie sie kommen.

Liebe Grüße, Carmen


   
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(@Anonym)
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Hallöchen liebe Carmen

Oft hängen die Traumerlebnisse **** auch mit Vergangenheit zusammen, also Situationen die eigentlich abgeschlossen sind. Wie können sie dann Realität sein?

Das Wort "eigentlich" gibt eine Erklärung 🙂
Na ja das Wort Realität und das Wort Wirklichkeit werden für meine Geschmack im Alltag oft nicht richtig verwendet. Ich bin da auch oft schluderig. Für mich ist WIRKLICH was wirkt. Mir ist es gleichgültig ob ich dazu in der sogenannten Realität etwas tun muß oder ob ich das mental in der Anderswelt tue.

Du machst auch nicht den Eindruck, als ob Du Alpträume hast oder brauchst - freut mich für Dich. Das mit dem sacken lassen nach dem Aufwachen ist sicher eine gute Idee.

der Vorteil ist dabei daß die Energie auch gleich aufgelöst wird. Manchmal ist die Zeit nicht dafür da und es hilft sich heftig zu bewegen, strecken, dehnen, hüpfen...usw. Das stoppt die negativen Gefühle. Bei Gelegenheit kommen die von alleine wieder und können dann zerbrößelt werden.

Ich weiß gar nicht, ob ich meine Träume steuern möchte, oder ob ich sie nicht einfach fließen lasse wie sie kommen.

ich vertraue meinem Unterbewußtsein völlig und lasse kommen was kommt 🙂

Liebe Grüße, Carmen


   
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(@Anonym)
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Danke lieber Michi,

"eigentlich" ja ist klar.

Ja, ich lasse die Träume auch lieber kommen wie sie kommen ohne Steuerung.;)

Schönen Tag noch, Carmen


   
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(@Anonym)
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Hallo Katrin,

ein SUPER-Traumseminar gibt es einmal im Jahr in Kriftel bei Frankfurt.
Dauer: Feitag Mittag bis Sonntag Mittag.
Veranstalter: Susann Fiedler (Zahnärztin, Ausbilderin DGZH)
und Manfred Prior (Psychologe, Ausbilder, lesenswertes Buch: "MiniMax-Interventionen")

Herzliche Grüße
Thomas


   
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(@Anonym)
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Hallo Katrin,

ein SUPER-Traumseminar gibt es einmal im Jahr in Kriftel bei Frankfurt.
Dauer: Feitag Mittag bis Sonntag Mittag.
Veranstalter: Susann Fiedler (Zahnärztin, Ausbilderin DGZH)
und Manfred Prior (Psychologe, Ausbilder, lesenswertes Buch: "MiniMax-Interventionen")

Herzliche Grüße
Thomas

ei klasse, vielen dank dafür :001:


   
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(@Anonym)
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*themamalrauskram*

Ich traum hin und wieder lucide, bei drei versch. Traumtypen: erotische Träume, Traum von Schwangerschaft, Traum mit drückender Stimmung.

Bei den erotischen Träumen ist es einfach nur praktisch *fg*, der Traum von der Schwangerschaft kam immer wieder, immer der gleiche und er ging immer ein Stück weiter. Irgendwann wurde mir im Traum klar: aha, Du schläfst. Ich hab dann versucht, den Traum zuende zu bringen, denn ich bin sonst immer vor der Geburt bzw. bevor ich das Kind sehen konnte ziemlich aufgewühlt aufgewacht. Oft war das Baby einfach verschwunden. Ich habs dann schließlich geschafft so lange im Traum zu bleiben, bis ich das Kind in den Armen hielt. Seitdem habe ich den Traum nie wieder gehabt.

Beim anderen Traum ist es wohl so, dass er mit meinem alten Zimmer zu tun hat, denn seit meine Mutter dort ihr Schlafzimmer hat, hat sie fast den gleichen Traum.
Mir hat er immer Angst gemacht und ich hab versucht aufzuwachen, bis ich dann auf die Idee kam, ihn mal weiterzuträumen. Das Ergebnis war krass, ich hörte plötzlich eine Stimme, als wär jemand im Zimmer. "Sandra, wach auf!" Wuääh.
Nunja, seit ich bei meiner Mutter ausgezogen bin, hatte ich den Traum auch nicht mehr. Ich bin auch nie ganz dahinter gekommen, warum ich ihn hatte und ehrlich: ich glaub, ich will es gar nicht wissen.

Noch eine Sache, nicht unbedingt lucide, ich bin grad so schreibwütig: als ich mit meinem Schatz in Karlsruhe gewohnt hab, bin ich irgendwann mitten in der Nacht wachgeworden. Ich hatte einen ziemlich merkwürdigen Traum gehabt, in dem auch mein Schatz vorkam. Jedenfalls war ich wach und hörte plötzlich, dass mein Verlobter ziemlich heftig atmet und sich rumwälzt. Ich hab ihn dann geweckt und er fing an zu erzählen, was er geträumt hatte - mir wurds echt anders, genau der gleiche Traum wie meiner, nur aus einer anderen (nämlich seiner) Perspektive und der Traum hatte nichts mit dem zu tun, was wir zuvor erlebt hatten. Total strange.


   
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(@Anonym)
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ich kram gleichmal mit.
Nun ich träume selten, ganz selten oder kann mich sicher nicht an jeden Traum erinnern.
Nun aber wenn ich träume, dann träume ich sowas von lucide , husch dann bin ich voll mitten im Film. Meist wenn ich es mir aber am nächsten Morgen dann erkläre, sind es oft Dinge, welche mich die letzten Tage beschäftigt hatten, worauf ich keine Antwort hatte , also was ich dann im Traum aufarbeite.
Ja ganz prima im Traum ist natürlich, wenn ich wach werde, weil ich z.B. zur Toilette muß, dann bin ich erstmal sauer.
Jedoch habe ich es dann auch schon des öfteren geschafft, genau an der Stelle weiter zu träumen.
Ja. ich lege mich wieder hin, lasse in Gedanken das Ende des Traumes nochmal abspielen und schon geht der Film weiter. Naja klappt leider nicht immer.
LG Silke


   
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(@Anonym)
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Hallo,
mir ist es auch schon öfters so gegangen, dass ich gemerkt habe, dass ich träume und konnte diese Träume dann meist auch lenken. Wenn ich mir beim einschlafen eine Geschichte ausdenke, die ich aber nicht erlebt habe, sonder was ich gerne erleben würde etc. schaffe ich es auch öfters die Geschichte dann als Traum weiter zuführen.

Was mir aber in letzter Zeit am häufigsten passiert ist, dass ich von meiner Ex-Freundin träume,
aber immer positive Sachen, wie dass wir wieder zusammen kommen oder gute Freunde werden, auf jeden Fall nichts schlimmes. Und dann wache ich auf, bin kurz der Meinung es sei echt, merke dann jedoch recht schnell, dass ich nur geträumt habe und bin dann immer ziemlich enttäuscht weil ich wieder so eine Art Trennungschmerz vernehme. Und wenn ich solche Träume habe, bin ich meist den ganzen Vormittag schlecht gelaunt und muss wieder ganz oft an sie denken.

LG Klaus


   
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