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            <title>
									Gedichte - Das grosse NLP-Forum				            </title>
            <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Sat, 09 May 2026 17:44:41 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Mein erster Gedichtband</title>
                        <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/mein-erster-gedichtband/</link>
                        <pubDate>Mon, 20 Jan 2020 18:22:50 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo meine Lieben! 

Ich habe meinen ersten Gedichtband fertig. Mein Anspruch waren 30 Gedichte, von denen ich das letzte nun vollendet hab. Bevor ich mir einen Verlag suche, denn das war...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo meine Lieben! 

Ich habe meinen ersten Gedichtband fertig. Mein Anspruch waren 30 Gedichte, von denen ich das letzte nun vollendet hab. Bevor ich mir einen Verlag suche, denn das war immer mein Ziel, meine Poesie zu verbreiten, möchte ich einige meiner engsten Freunde und Familienmitglieder Probe lesen lassen... 
Denkt ihr es ist zu Hause günstiger, das alles auszudrucken? (Sind ca. 300 Seiten) oder bei einem Copyshop in der Nähe? 

Ich denke fast, beim Verbrauch meines Druckers, in einem Copyshop...]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/">Gedichte</category>                        <dc:creator>nikita</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/mein-erster-gedichtband/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Unüberbrückbare Gegensätze?</title>
                        <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/unuberbruckbare-gegensatze/</link>
                        <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:10:26 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Es schneit.
Ich liebe Schnee
Du magst ihn nicht.
ER ist zu kalt sagst Du.

Die Sonne scheint.
Ich liebe Wärme.
Du magst Sie nicht.
SIE ist zu heiß sagst Du.

WEihnachtszeit.
Ich l...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Es schneit.
Ich liebe Schnee
Du magst ihn nicht.
ER ist zu kalt sagst Du.

Die Sonne scheint.
Ich liebe Wärme.
Du magst Sie nicht.
SIE ist zu heiß sagst Du.

WEihnachtszeit.
Ich liebe diese Zeit.
Du magst sie nicht.
SIE wird künstlich hergestellt, sagst Du.

Du bist bei mir.
Ich liebe diese Stunden mit Dir.
DU vernachlässigst durch mich in allererster Linie Deine Freunde, sagst Du.

Und wie war das: Gegensätze ziehen sich an?

von mir aus einem anderen Jahrhundert, erst kürzlich wieder aufgetaucht.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/">Gedichte</category>                        <dc:creator>Anonym</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/unuberbruckbare-gegensatze/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Sehnsucht eines Fehlers</title>
                        <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/sehnsucht-eines-fehlers/</link>
                        <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:26:55 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Sekunden, Tage, Jahre,
 plagt mich diese eine Frage:
 &quot;Wie konnte ich das machen?&quot;
 Kaum noch kann ich lachen.
 Ich war naiv, so jung und dumm.
 Hab gedacht, es geht bald rum.
 Hab versucht ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:4px">Sekunden, Tage, Jahre,</span>
 <span style="font-size:4px">plagt mich diese eine Frage:</span>
 <span style="font-size:4px">"Wie konnte ich das machen?"</span>
 <span style="font-size:4px">Kaum noch kann ich lachen.</span>
 <span style="font-size:4px">Ich war naiv, so jung und dumm.</span>
 <span style="font-size:4px">Hab gedacht, es geht bald rum.</span>
 <span style="font-size:4px">Hab versucht mich selbst zu heilen</span>
 <span style="font-size:4px">und hoffte auf diverse Zeilen,</span>
 <span style="font-size:4px">die ich schrieb um zu vertrauen</span>
 <span style="font-size:4px">und mein Gewissen aufzubauen.</span>
 

 <span style="font-size:4px">Doch immer wieder kommt der Punkt</span>
 <span style="font-size:4px">der mir tut meine Fehler kund.</span>
 <span style="font-size:4px">Sicher gab es auch schon Tage,</span>
 <span style="font-size:4px">an dem mich kein Gewissen plagte.</span>
 <span style="font-size:4px">Doch kommt es immer wieder her</span>
 <span style="font-size:4px">und zeigt mir, dass dort ist noch mehr.</span>
 

 <span style="font-size:4px">Denke an die schönen Tage</span>
 <span style="font-size:4px">und wieder kommt die eine Frage.</span>
 <span style="font-size:4px">Ich träume von der einen Zeit,</span>
 <span style="font-size:4px">wo ich mit ihr war nur zu zweit.</span>
 <span style="font-size:4px">Denke an das lange Haar,</span>
 <span style="font-size:4px">was gut roch und ich so mag.</span>
 <span style="font-size:4px">Welches ich spürte beim Erwachen</span>
 <span style="font-size:4px">an Schultern, im Gesicht und Nacken.</span>
 <span style="font-size:4px">Denke an die schönen Augen,</span>
 <span style="font-size:4px">welche heut noch Schlaf mir rauben</span>
 <span style="font-size:4px">und die mich so tief durchdrangen,</span>
 <span style="font-size:4px">wodurch ich ward im Bann gefangen.</span>
 <span style="font-size:4px">Denke an den warmen Atem,</span>
 <span style="font-size:4px">an diesen ich so gern geraten</span>
 <span style="font-size:4px">und welchen ich so oft schon spürte,</span>
 <span style="font-size:4px">weil er ihr Leben mit vollführte.</span>
 <span style="font-size:4px">Denke an die Leidenschaft,</span>
 <span style="font-size:4px">welche mir gab so viel Kraft</span>
 <span style="font-size:4px">und mir so oft dabei verhalf,</span>
 <span style="font-size:4px">dass mir im Innern nicht so kalt.</span>
 <span style="font-size:4px">Denke an die lieben Worte,</span>
 <span style="font-size:4px">diese mich an vielen Orten</span>
 <span style="font-size:4px">glücklich machten ohne Scham</span>
 <span style="font-size:4px">und welche mich verstanden haben.</span>
 <span style="font-size:4px">Denke an die ernsten Reden,</span>
 <span style="font-size:4px">welche mich so oft schon drehten,</span>
 <span style="font-size:4px">als ich voll Frust und Agressionen</span>
 <span style="font-size:4px">allein' gewesen wär' verloren.</span>
 

 <span style="font-size:4px">Denke zu oft an diese Zeit.</span>
 <span style="font-size:4px">Fühle Wut auf mich und Leid</span>
 <span style="font-size:4px">welches ich ihr angetan</span>
 <span style="font-size:4px">und ich mir nicht verzeihen kann.</span>
 <span style="font-size:4px">Hätte ich nur nachgedacht</span>
 <span style="font-size:4px">und nicht so schnell und unbedacht</span>
 <span style="font-size:4px">das Teuerste in meinem Leben</span>
 <span style="font-size:4px">einfach so von mir gegeben.</span>
 <span style="font-size:4px">Kurz danach dann dieses Beben</span>
 <span style="font-size:4px">wo ich bangte um ihr Leben</span>
 <span style="font-size:4px">und trotzdem ich den Mut nicht fand,</span>
 <span style="font-size:4px">ihr zu reichen meine Hand.</span>
 <span style="font-size:4px">Selbstvorwürfe plagen mich</span>
 <span style="font-size:4px">und zu oft fehlt mir Lebenslicht.</span>
 <span style="font-size:4px">Das Leben ohne sie ist schwer</span>
 <span style="font-size:4px">und zieht nur Kummer mit sich her.</span>
 

 <span style="font-size:4px">Denn alleine bin ich nur</span>
 <span style="font-size:4px">ein Mensch und somit Laune der Natur.</span>
 <span style="font-size:4px">Mit ihr erschien das Leben leichter</span>
 <span style="font-size:4px">und zog ich mit ihr vereint im Geiste</span>
 <span style="font-size:4px">durch Raum und Zeit, durch Freud' und Wut.</span>
 <span style="font-size:4px">Eine Zeit die mir tat gut.</span>
 <span style="font-size:4px">Doch alles das soll nicht mehr sein.</span>
 <span style="font-size:4px">Mir fällt es schwer, so ganz allein</span>
 <span style="font-size:4px">in diesem was man Leben nennt,</span>
 <span style="font-size:4px">da mein Herz die Liebe kennt.</span>
 <span style="font-size:4px">Und so wachsen meine Zeilen, </span> 
 <span style="font-size:4px">denn so soll ich nun verweilen.</span>
 <span style="font-size:4px">Damit ich immer wieder spüre</span>
 <span style="font-size:4px">dass ich geschlossen diese Türe.</span>






Urheber bin ich. Im Prinzip brauche ich dazu nicht mehr viel sagen oder etwas erklären...:9:]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/">Gedichte</category>                        <dc:creator>Anonym</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/sehnsucht-eines-fehlers/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Nichtiges</title>
                        <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/nichtiges/</link>
                        <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 22:11:12 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Was willst Du denn?
Nichts!
Sicher?
Ja!
Ganz sicher?
Ja!
Du könntest aber schon.
Was denn?
[COLOR=&quot;darkgre...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Was willst Du denn?</span>
Nichts!
Sicher?</span>
Ja!
Ganz sicher?</span>
Ja!
Du könntest aber schon.</span>
Was denn?
Etwas wollen. </span>
Von wem?
Von mir, zum Beispiel.</span>
Nöh, ich will nix.
Sicher?</span>
Ja!
Ganz sicher?</span>
Ja, ja, ja, verdammicht!
Okay, gut, dann eben: Nichts!</span>
Wie, Nichts?
Na, von mir halt.</span>
Das ist gemein!
Aha!</span>
Ich will aber!
Was willst Du denn?</span>
Nichts!
Sicher?</span>
Ja!
Ganz sicher?</span>
Ja!
Dann, also, Tschüss!</span>
Wie, Tschüss?
…
…
…
Hallo!!!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/">Gedichte</category>                        <dc:creator>Anonym</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/nichtiges/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Himmelsweh</title>
                        <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/himmelsweh/</link>
                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 00:43:30 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[HIMMELSWEH

Hingeworfen auf diese Erde
überlagert, der Kontakt zu Dir
oft unterbrochen
von Glimmer und Glitzer
von Lichtgeflacker
von Smalltalk und Nichtigkeiten
von Computerprobleme...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[HIMMELSWEH

Hingeworfen auf diese Erde
überlagert, der Kontakt zu Dir
oft unterbrochen
von Glimmer und Glitzer
von Lichtgeflacker
von Smalltalk und Nichtigkeiten
von Computerproblemen
von zu mähendem Rasen
und Urlaubsplänen
und billigem Scheinglück.
Dort ist nicht mein Platz.

DU betrügst nicht
mit Schein und Glimmer
DU bist echt und
lässt mich echt sein
echt bei Dir
wo alles Unechte
vergeht.
Himmelsweh auf Erden
in mir
einen Spaltbreit
Himmel
anbrechen sehen und
Dich spüren.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/">Gedichte</category>                        <dc:creator>merry</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/himmelsweh/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Verborgen</title>
                        <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/verborgen/</link>
                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 01:29:06 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Verborgen

Zwischen Zeilen
zu lesen
zwischen Klängen
zu hören
zwischen Gefühlen
zu fühlen
zwischen Aus- und Einatem
im Genug an Luft erfahrbar
beim Handschlag das,
was beide Hände...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<i>Verborgen
</i>
Zwischen Zeilen
zu lesen
zwischen Klängen
zu hören
zwischen Gefühlen
zu fühlen
zwischen Aus- und Einatem
im Genug an Luft erfahrbar
beim Handschlag das,
was beide Hände verbindet
der die das DU Zusammenfallen 
von Raum und Zeit
unerfasst
unerhört
unersehn
doch da
lädtst mich ein
in Dein Geheimnis
aus dem ich lebe
Du im Selbstverständlichen
Hinterfragbaren
Dich-Finden-Lassender]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/">Gedichte</category>                        <dc:creator>merry</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/verborgen/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Lebendiges Wasser</title>
                        <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/lebendiges-wasser-2/</link>
                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 01:22:47 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Lebendiges Wasser

Tief
weit
unten
jenseits von
sollte hätte könnte würde
jenseits von
Menschenwerk aus
noch so guter Absicht
jenseits des Lärms
den Alltag macht
sprudelt 
blubb...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<i>Lebendiges Wasser</i>

Tief
weit
unten
jenseits von
sollte hätte könnte würde
jenseits von
Menschenwerk aus
noch so guter Absicht
jenseits des Lärms
den Alltag macht
sprudelt 
blubbert
Dein Leben in mir
ich lass mich los
lass sollte hätte könnte würde
geh dem Sprudeln nach
schau auf die Oberfläche
seh tiefer
find Dich in mir
schöpf aus der Fülle
und teile aus
und lebe
aus Dir.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/">Gedichte</category>                        <dc:creator>merry</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/lebendiges-wasser-2/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Vertrauen</title>
                        <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/vertrauen/</link>
                        <pubDate>Sat, 25 Jul 2009 01:04:15 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Bin verloren auf der Straße,
in der Nacht ein blinder Fisch.
Aufgewühlt in hohem Maße,
kann noch nicht mal sehen mich.

Seh das Ziel, den Weg, verschwommen,
eine Lampe blendet auf.
Ka...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Bin verloren auf der Straße,
in der Nacht ein blinder Fisch.
Aufgewühlt in hohem Maße,
kann noch nicht mal sehen mich.

Seh das Ziel, den Weg, verschwommen,
eine Lampe blendet auf.
Kann ihr nicht entkommen,
stolpernd fast in meinem Lauf.

Eine Hand berührt die meine,
sehen kann ich gar nichts mehr.
Bin nicht mehr alleine,
plötzlich Stille um mich her.

Lass mich führen, lass mich leiten,
und der Lärm kehrt jetzt zurück.
Lass Vertrauen sich ausbreiten,
diese Hand in meiner, Freunde, das ist Glück!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/">Gedichte</category>                        <dc:creator>Anonym</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/vertrauen/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Berührungen</title>
                        <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/beruhrungen/</link>
                        <pubDate>Sat, 18 Jul 2009 01:00:20 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ein Blick, ein Wort, ein leises Lachen
Er zürnt, schreit, tobt und rastet aus
Wird nun noch mehr dich überwachen
Zu viele Zeit in diesem kalten Haus

Vergräbst die Sehnsucht tief in dir...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ein Blick, ein Wort, ein leises Lachen
Er zürnt, schreit, tobt und rastet aus
Wird nun noch mehr dich überwachen
Zu viele Zeit in diesem kalten Haus

Vergräbst die Sehnsucht tief in dir
Lässt Träume sich in Fett verwandeln
Erstickst an deiner Lebensgier
Erlaubst wie Dreck dich zu behandeln

Kälte wächst und Einsamkeit
Die Haut aus hartem Stein
Trägst Hosen nur, niemals ein Kleid
Bist unter tausend Menschen doch allein

Du gräbst dich hinter Worten ein
Versteckst dein Sehnen und dein Leiden
Fühlst dich ganz wertlos, schmutzig, klein
Versuchst, Berührung zu vermeiden

Dann kommt die Nacht 
In der das Leben dich gewinnt
Lebendig aufgewacht
Die Mauer Stück für Stück zerrinnt

Ganz sachte trittst du nun hervor
Und gibst dem Lachen dich zurück
Badend in Lust und Gier wie nie zuvor
Das ist das Leben, pures Glück

Ein Blick, ein Wort, ein leises Lachen
Ganz sachte deine Haut berührt
Da ist kein Schrecken, nur Erwachen
Und tiefste Zärtlichkeit, die dich verführt

Von nun an deine Finger flattern
Gierend nach jedem Stückchen Haut
Versuchen alle Wärme zu ergattern
Schreiend nach Berührung laut, so laut

Manches mal bist du ganz trunken
Von der Nähe, die deine Seele brauch
Bist ganz und gar in dich versunken
Und alle Worte sind ein Hauch

Dann siehst du sie und gibst dich hin
Der Einen, die deine Sehnsucht raubt
Dein Leben mehr als einen Sinn
Berührungen: jetzt ihr erlaubt



<i>(Für die Eine, Kleine, die ich meine.)</i>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/">Gedichte</category>                        <dc:creator>Anonym</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/beruhrungen/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Mir träumte</title>
                        <link>https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/mir-traumte/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2009 02:37:55 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Mir träumte von Haut, Tönen und Geruch 
durch meine Sinne gleitend. 

Mir träumte von schäumender Lust, 
die Welle hoch oben reitend. 

Mir träumte von Jagd und Widerstand, 
von ungez...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Mir träumte von Haut, Tönen und Geruch 
durch meine Sinne gleitend. 

Mir träumte von schäumender Lust, 
die Welle hoch oben reitend. 

Mir träumte von Jagd und Widerstand, 
von ungezügelter Gier. 

Mir träumte von wohligem Wahnsinn, 
sich brechend verteilend in mir. 

Mir träumte von Jenem, Diesem, Einen, 
verströmend nur nach eigenem Maß. 

Mir träumte von Träumen, 
die zu träumen 
ich für eine Weile vergaß.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/">Gedichte</category>                        <dc:creator>Anonym</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.nlp-deutschland.de/forum/gedichte/mir-traumte/</guid>
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