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Meine Zeit beim Coach bei NLP Egotuning

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Meine Zeit beim Coach bei NLP EGOTUNING

Am Sonntag gegen 16 Uhr starteten wir mit unserer Ausbildung zum Coach.

Wir, eine Truppe von 18 Teilnehmern incl. Team, die sich schon fast alle durch vergangene Seminare kannten. Von daher war die Stimmung erfüllt von einem großen Hallo und Vorfreude auf die folgenden Tagen. Bei mir allerdings auch mit einem leichten Ziehen im Bauch....was wohl dieses Mal auf mich zukommen würde.......denn bisher hatten die Beiden mich in jedem Seminar an die Grenzen meiner Komfortzone gebracht........ mir dann die Freiheit gegeben diese zu durchbrechen.... mit dem Wissen, Sie sind für mich da... und doch ganz klar.... es ist mein Leben und meine Entscheidung......und so überschritt ich Grenzen um Grenze..... und meist war dies für mich ein riesen Schritt......... und trotzdem oder gerade deshalb bin dankbar für diese Angebote......und meinen Mut den nächsten Schritt zu gehen...... denn mit jedem Mal hatte ich mehr Wahlmöglichkeiten und mein Leben wurde viel reicher, fröhlicher und bunter.

Die erste Übung war uns gegenseitig zu erklären was uns jetzt schon zu einem guten Coach macht....was ja für mich ja schon die erste Herausforderung war....und die ersten Fluchtgedanken kamen auf . Danach ging es in die Feedbackrunde........und da fiel bei mir schon der erste Groschen......Axel & Ilja haben uns noch einmal wirklich bewusst gemacht wie wichtig und förderlich echtes Feedback ist. Mit“ Hast Du toll gemacht“ oder „ Wirklich Klasse, aber.....“ ist weder dem C ( Beobachter ) noch dem B ( Coach ) geholfen, denn beim Feedback geht es darum den Anderen in seiner Entwicklung zu unterstützen.... ihm für die Zukunft weitere Wahlmöglichkeiten anzubieten, was natürlich bedeutete, dass C auch genau beobachten „musste“ um wirklich Feedback geben zu können. Eine wirklich tolle Geschichte und mit jeder Übung die wir danach gemacht haben, wurden unsere Aufzeichnungen länger und B hatte die Möglichkeit viele neue Verhaltensweisen auszuprobieren.

Wir erfuhren dann, dass es ein Prüfung am Ende der Ausbildung geben wird. Grosses Ohhhhhhhh und doch eine ganz klare Ansage....es gibt keine Mitleidszertifikate....

Der erste Tag ging dann schon gegen 19 Uhr zu Ende und irgendwie waren wir überrascht, da wir dachten es ginge länger..........

Der zweite Tag war gespickt mit weiteren Übungen um uns als Coach darzustellen, mehren Formaten und auch das C.O.A.C.H. Modell lernten wir in den Anfängen kennen. Diesmal hatten wir sogar schon um 18 Uhr Feierabend, welches uns noch einmal überraschte.

Am Abend dämmerte es uns dann auf einmal gewaltig. Hallo .....wir sind hier um Coach zu werden....... diesmal ist echte Eigenverantwortlichkeit an den Tag zu legen........und so starten wir nach dem Abendessen noch mal richtig durch .....teilweise übten wir bis spät in die Nacht....

Von Dienstag bis Mittwoch beschäftigten wir uns weiter mit dem C.O.A.C.H. Modell, einschränkenden Glaubenssätzen und deren Auflösung und als Highlight in meiner Welt der Core Transformation.... also so einen Lachflash wie an diesem Abend und dieses Gefühl alles ist genau so wie es sein sollte und ich bin angekommen, hatte ich bisher noch nicht gekannt

So bin ich jeden Tag ein Stück gewachsen, diesmal auf die ganz feine unbewusste Weise ....und wieder haben wir bis spät in die Nacht geübt, uns gegenseitig gecoacht und zu jeder möglichen Gelegenheit Feedback gegeben....

Das coole in diesem Seminar war, dass „wertendes“ Feedback untersagt war und sollte es Jemanden doch einmal rausgerutscht sein...hieß es gleich von irgendeiner Seite ,, so dann bitte jetzt auch noch sinnesspezifisches, Pantomimisches, Metaphorisches und Instruierendes Feedback hinterher“ und da das ja auch jede Menge Spaß macht, dieses zu sehen und zu hören, hatten wir unsere Sinne gespitzt .......und durch diese anderen Feedbackmöglichkeiten wurde unsere Phantasie gefördert und wir haben uns immer wieder mit diesem Thema auseinandergesetzt ....auf den unterschiedlichsten Ebenen.

Ab Donnerstag ging es dann ins Paarcoaching. Wir lernten kalibrierte Schleifen zu erkennen und diese aufzulösen, die „ Kleine Schule des Wünschens“ kennen.....und aus jeder Übung die wir machten... egal ob als Coach, oder als Teil eines „Paares“ ..... nahm ich etwas für meine eigene Welt mit.....denn es ging unter anderem auch darum authentisch zu sein.........und ich denke in den meisten Übungen kam Jeder irgendwann an den Punkt, wo er auch gar nicht mehr anders konnte oder wollte........

Als Grundvoraussetzung für jede Übung galt....Habe Spaß......Sorge dafür, dass es Dir gut geht.......und lies ruhig von den Zetteln ab, denn die Formulierungen die Axel & Ilja ausgearbeitet hatten, waren auf den Punkt genau....und erst, wenn diese angewendet und verstanden worden sind , können später eigene Worte sinnvoll sein.

So langsam stieg natürlich auch die Nervosität, denn die Prüfung am Samstag rückte immer näher ........und doch war dies ein weiterer Punkt, den die Gruppe immer noch enger zusammenwachsen ließ.... wobei enger und vertrauensvoller ging es schon fast gar nicht mehr hatte ich oft das Gefühl... Danke Euch Allen, dass Ihr dabei wart .... denn wir waren eine so tolle Truppe, die sich gegenseitig super unterstützt hat........ Wo gab es noch Ängste aufzulösen, Verhalten zu hinterfragen, Ereignisse neu zu bewerten ......all dies wurde in den Pausen und in den Abendstunden mit viel Liebe, Kompetenz und Vertrauen gegenseitig „ bearbeitet“ , so dass wieder beide Seiten daran gewachsen sind.

Natürlich hatten wir auch noch jede Menge anderen Spaß in unserer Mammut – WG ....doch davon ...........

Dann der Freitag........jetzt trat „ Das Schlichtungsmodell nach Grinder „in unseren Kosmos und schwupp die wupp dann am Nachmittag schon die ersten Prüfungen. Hier ging es um das C.O.A.C.H. Modell , Kompetenz, Humor und all das was einen guten Coach ausmacht gepaart mit dem Schlichtungsmodell. Es gab danach Feedback seitens Axel & Ilja, dem jeweiligen Beobachter und dann auch die erzielten Noten. Und Sie hatten ernst gemacht......

Samstag gab es dann die nächsten Prüfungen im Einzelcoaching und dies war so geschickt gestaltet, dass wiederum alle 3 Personen etwas von der Prüfung hatten. Ich habe als Klient meine letzten Zweifel auflösen können, die mich noch als Coach blockiert hatten und auf einmal war einfach alles stimmig....als wenn sich ein Kreis geschlossen und das letzte Puzzelteil gelegt wäre. Dann wieder Feedbackrunde....Notenvergabe......und letztendlich hatten wir Alle die Prüfung bestanden....und konnten mit Stolz und vollem Herzen sagen

Wir sind Coach

Ich möchte mich bei Axel & Ilja für diese tolle Ausbildung bedanken. Die Beiden haben es wieder geschafft jeden Teilnehmer dort abzuholen wo er gerade steht und es ihm ermöglicht aus sich selbst heraus mit Ihrer Unterstützung zu wachsen......denn letztendlich bedeutet Coach zu sein für Jeden persönlich etwas anderes....und wir standen ja auch alle an einem unterschiedlichen Punkt in unserem eigenen Leben...all die sorgfältig zusammengestellten Übungen und Arbeitsblätter haben uns jeden Tag unserem Ziel ein Stückchen näher gebracht......die Zeit in den Abendstunden für uns selber zu entscheiden wo möchten wir dran arbeiten......die vielen Metaphern wo mein Unterbewusstsein bestimmt mehr mitbekommen hat, als ich auf bewusster Ebene :3:......und vor allem die Empathie, Freude und Kompetenz mit der Sie die Gruppe geleitet haben....und da gibt es noch so unendlich viel mehr.......

War Anfang letzten Jahres mein Traum ...den ich damals sehr utopisch fand.... Coach zu werden......habe ich mit Axel & Ilja zwei Menschen an meine Seite geschenkt bekommen...die mich sicher begleitet und geleitet, gefördert und gefordert haben....immer in dem Wissen es ist mein Weg .......

Da bleibt mir jetzt nur noch eines zu sagen Schönes Leben noch ....

Angelika


   
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Anonym
 Anonym
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"Schönes Leben noch" ...

... klingt für mich wie ein Abschied ...

... Hm.


   
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Anonym
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Hallo Mark,

" Schönes Leben noch " war bei uns im Seminar die Verabschiedung.

Es ist z.B. im Coaching der Zeitpunkt, wo der Klient die letzte Sitzung bei Dir hatte und nun all die neu gefundenen Möglichkeiten in sein eigenes Leben trägt.

Im Seminarkontext der Punkt wo es darum geht, das neu Gelernte ins Leben zu tragen und anzuwenden, denn " Das Leben ist draußen und möchte gelebt werden "

...und da wünsche ich doch gerne Schönes Leben noch


   
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Anonym
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Angelika, Du schreibst immer so schön ..... 🙂
Dein Text erinnert mich an einige so richtig schöne Tage mit euch allen und ist sicher für jeden, der mit dem Gedanken spielt, ne Coach-Ausbildung zu machen, ein wertvoller Erlebnisbericht!


   
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merry
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Liebe Angelika,
auch wenn wir uns leider bisher nur wenig kennen:
Super, wie du schreibst. Da hab ich glcihe den Eindruck, dass ich dir n bisschen beim Wachsen zukucken konnte. Das spornt mich auch an. Vielen Dank!
Maria


   
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Anonym
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Liebe Angelika,
ich sage:
Klient? Schönes Leben noch?
In welchem Horrorkabinett bin ich hier?
.... klingt wie Abschied, für mich.
Abschiede mag ich nicht!

Da Du jedoch immer an Deine Möglichkeiten denkst.....
Super, daß Du das so positiv siehst.
Jedem das Seine!
lieben Gruß, Simone


   
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Anonym
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Guter Punkt Simone, da ist der Coach ja schön blöd, wenn er zu seinen Klienten "Schönes Leben noch" sagt ...
lieber nicht verabschieden, dann klingelt (oder eher raschelt) es bei ihm jede Woche im Geldbeutel 😮


   
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kann ich nur völlig unterschreiben


   
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NOW wrote:

Guter Punkt Simone, da ist der Coach ja schön blöd, wenn er zu seinen Klienten "Schönes Leben noch" sagt ...
lieber nicht verabschieden, dann klingelt (oder eher raschelt) es bei ihm jede Woche im Geldbeutel 😮

Sag mal, Deinen Ausspruch finde ich sehr provokant.
Ich habe gesagt: Ich mag keine Abschiede! Was hat das mit Geld zu tun?
Als wenn Geld wichtig wäre!
Natürlich respektiere ich dazu jede andere Meinung.
Leg mir bitte keine Aussagen in den Mund, die ich nicht so gemeint habe.
Es graust mich einfach bei dem Spruch und Punkt, wie in einem Horrorfilm.
Dir kann ich nur zu Deiner Idee gratulieren. Und verdiene viel unwichtiges Geld dabei und dazu noch eine Frage:
Welchen Wert hat der Mensch ansich bei Dir?
Und damit komme ich vom Thema ab.
lieben Gruß, Simone


   
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Liebe Simone,
dein Beitrag fordert mich förmlich zu einer Antwort.
Ich finde Abschiede von Leuten, mit denen ich zusammen Zeit verbringe, total blöd. Aber zu einem Patienten /Klienten (bin ja Ergotherapeutin) sagen zu können: "Das war die letzte Behandlung, Sie brauchen mich nicht mehr" ist ein tolles Gefühl, denn es heißt, ich hab erfolgreich gearbeitet. Mein Ziel ist, den Klienten in die Selbständigkeit zu entlassen, dass er sich selbst helfen kann, und mich nicht mehr braucht, d.h. von mir nicht abhängig ist.
Es gibt aber viele Leute (sowohl im medizinischen, als auch im Coaching-Bereich), die versuchen, die Leute immer weiter an sich zu binden, um an ihnen Geld zu verdienen.
Insofern ist der Satz: "Ein schönes Leben noch!" für mich einfach eine Kurzform für "denn Sie brauchen keinen Coach mehr"
Und da es die Coach-Ausbildung ist, geht es um das Coaching von Klienten ... wenn das für dich eine Horrorvorstellung ist, sich vom Klient zu verabschieden ... dann leben wir in ganz schön unterschiedlichen Welten ... oder ich hab dich falsch verstanden

Gruß von der Meike
(die Geld sehr wichtig findet und es jederzeit gerne annimmt und wertschätzt)


   
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dieMeike wrote:

Liebe Simone,
dein Beitrag fordert mich förmlich zu einer Antwort.
Ich finde Abschiede von Leuten, mit denen ich zusammen Zeit verbringe, total blöd. Aber zu einem Patienten /Klienten (bin ja Ergotherapeutin) sagen zu können: "Das war die letzte Behandlung, Sie brauchen mich nicht mehr" ist ein tolles Gefühl, denn es heißt, ich hab erfolgreich gearbeitet. Mein Ziel ist, den Klienten in die Selbständigkeit zu entlassen, dass er sich selbst helfen kann, und mich nicht mehr braucht, d.h. von mir nicht abhängig ist.
Es gibt aber viele Leute (sowohl im medizinischen, als auch im Coaching-Bereich), die versuchen, die Leute immer weiter an sich zu binden, um an ihnen Geld zu verdienen.
Insofern ist der Satz: "Ein schönes Leben noch!" für mich einfach eine Kurzform für "denn Sie brauchen keinen Coach mehr"
Und da es die Coach-Ausbildung ist, geht es um das Coaching von Klienten ... wenn das für dich eine Horrorvorstellung ist, sich vom Klient zu verabschieden ... dann leben wir in ganz schön unterschiedlichen Welten ... oder ich hab dich falsch verstanden

Gruß von der Meike
(die Geld sehr wichtig findet und es jederzeit gerne annimmt und wertschätzt)

Liebe Meike.
beurteilst Du auch den Menschen an sich nach seinem Geld?
Wenn ein Mensch wieder selbstständig ist, dann finde ich das sehr gut.
Weißt Du ich bin selber kein Coach.
Will ich auch gar nicht sein.
Du hast mich wohl eher falsch verstanden.
Jede Welt unterscheidet sich von meiner.
Das ist halt so.
lieben Gruß, Simone


   
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Anonym
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Liebe Meike.
beurteilst Du auch den Menschen an sich nach seinem Geld?

Nein, der Wert eines Mensches hat sicher nichts mit seinem Geld zu tun. Denn a) ist jeder Mensch ist wertvoll, und b) sind das für mich völlig verschiedene Paar Schuhe. Aber trotzdem find ich Geld toll!

Einen schönen Tag wünsch ich dir!


   
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Anonym
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(@Anonym)
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Liebe Meike,
Geld scheint toll zu sein, ich finde es eher unpersönlich.
Geld kann Mittel zum Zweck sein.

In diesem Thread geht es kaum um Geld.

Auch Menschen, die nicht selbsständig zu sein scheinen brauchen nicht unbedingt einen Coach.
Oft sprichwörtlich gesehen, nur einen Tritt in den Hintern der untermauert wird mit den Worten: Mach!
Das hängt natürlich von Deiner Einstellung ab.

In jedem Falle gibt es jetzt ein paar Coaches mehr auf dieser Welt, um zum Thread zurückzukehren.

lieben Gruß:1:Simone


   
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Liebe Simone,

ich finde es auch schön, dass jeder von uns seine eigene Landkarte hat und wir diese gegenseitig respektierten..

Also ich sehe meine Aufgabe als Coach darin, einen Menschen der zu mir kommt, mit einer Herausforderung im Leben die er meint alleine nicht meistern zu können, da ihm im Moment vielleicht nicht alle hierzu benötigten Ressourcen zur Verfügung stehen, ihm diese wieder zugänglich zu machen und ihm dadurch neue Wahlmöglichkeiten in seinem Leben zu eröffnen.

Bevor er zu mir kommt, wird er ( der Klient ) schon auf die ein oder andere Weise über seine Situation nachgedacht haben und bestimmt auch das ein oder andere probiert haben. Vielleicht hat ihm auch schon jemand wie Du so schön geschrieben hast „ einen Tritt in den Hintern gegeben „ und nichts hat geholfen., und jetzt klopft er an meine Tür .

Nachdem er mir einen Auftrag erteilt hat, unterstütze ich ihn dann darin, die Antwort für seine Herausforderung aus sich selber herauszufinden.

Ist die Antwort gefunden, die fehlenden Ressourcen wieder zugänglich gemacht, freue ich mich darüber, dass ich diesen Menschen ein Stück auf seinem Weg begleiten durfte, und er strahlender von mir weg geht als er gekommen ist. ( denn im NLP ist die Währung Physiologie ) und dann wünsche ich ihm aus vollem Herzen „ Schönes Leben noch...“, denn ich war von vornherein nur Wegbegleiter für eine kurze Zeit.

Persönliche Abschiede fallen mir auch oft schwer . Doch auch hier habe ich gelernt, dass es Menschen gibt, die mich lange begleiten und manche kürzer.....und so mache ich das Beste aus jeder Begegnung....ich schenke dem Menschen der mir auf der Straße entgegenkommt ein Lächeln, bedanke mich in einem Geschäft „ für die nette Bedienung „freue mich über lange Freundschaften........... und aus Allem nehme ich etwas für meine Leben mit, denn der Satz Du erschaffst Dir Deine eigene Welt ist für mich ein wirklicher Leitsatz geworden.

Und für mich ist es ein wunderschöner Gedanken, jeden Menschen ein Schönes Leben zu wünschen.

Liebe Grüße
ein Lächeln
Angelika


   
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axel_wehner
(@axel_wehner)
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Hallo Ihr Lieben

ich bin mir ein wenig unsicher ob ich mich einmischen soll, doch als Mensch, der für ziemlich klare Worte bekannt ist, muss ich einfach mal.

Geld

Liebe Meike, Du die Geld jederzeit annimmt und wertschätzt - find ich absolut spitze!!!
Schon allein dieses PS rechtfertigt, jeden Cent, den Du in Deine Ausbildung investiert hast.

Manche Menschen, verstehen einfach zu spät (manche leider auch nie) das Geld etwas sehr wertvolles, sinnvollen, nützliches ist. Aber eben auch nicht mehr. Geld ist sicher kein Segensbringer.
DOCH mit Geld kann ich einiges machen.

Trotzdem ist ein guter Coach jemand, der sich schnell an den Abschied macht - schönes Leben noch - halt und ganz sicher nicht der, den manch einer sucht, ein guter Coach ist kein Sektenführer.

Hierzu habe ich gerade einen kleinen Beitrag auf NLP-Egotuning geschrieben, von daher will ich dies nicht weiter ausführen.

Liebe Angelika, danke für Deinen Beitrag und den darin enthaltenen Bericht.
Ich freu mich auf die nächsten Stunden in Ausbildungen mit dir.

Lieben Gruß
Axel


   
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