Meine Zeit beim Coach bei NLP Egotuning

11 Mär 2010 20:32
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Ronja
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Meine Zeit beim Coach bei NLP Egotuning #1
Meine Zeit beim Coach bei NLP EGOTUNING
Am Sonntag gegen 16 Uhr starteten wir mit unserer Ausbildung zum Coach.
Wir, eine Truppe von 18 Teilnehmern incl. Team, die sich schon fast alle durch vergangene Seminare kannten. Von daher war die Stimmung erfüllt von einem großen Hallo und Vorfreude auf die folgenden Tagen. Bei mir allerdings auch mit einem leichten Ziehen im Bauch....was wohl dieses Mal auf mich zukommen würde.......denn bisher hatten die Beiden mich in jedem Seminar an die Grenzen meiner Komfortzone gebracht........ mir dann die Freiheit gegeben diese zu durchbrechen.... mit dem Wissen, Sie sind für mich da... und doch ganz klar.... es ist mein Leben und meine Entscheidung......und so überschritt ich Grenzen um Grenze..... und meist war dies für mich ein riesen Schritt......... und trotzdem oder gerade deshalb bin dankbar für diese Angebote......und meinen Mut den nächsten Schritt zu gehen...... denn mit jedem Mal hatte ich mehr Wahlmöglichkeiten und mein Leben wurde viel reicher, fröhlicher und bunter.
Die erste Übung war uns gegenseitig zu erklären was uns jetzt schon zu einem guten Coach macht....was ja für mich ja schon die erste Herausforderung war....und die ersten Fluchtgedanken kamen auf . Danach ging es in die Feedbackrunde........und da fiel bei mir schon der erste Groschen......Axel & Ilja haben uns noch einmal wirklich bewusst gemacht wie wichtig und förderlich echtes Feedback ist. Mit“ Hast Du toll gemacht“ oder „ Wirklich Klasse, aber.....“ ist weder dem C ( Beobachter ) noch dem B ( Coach ) geholfen, denn beim Feedback geht es darum den Anderen in seiner Entwicklung zu unterstützen.... ihm für die Zukunft weitere Wahlmöglichkeiten anzubieten, was natürlich bedeutete, dass C auch genau beobachten „musste“ um wirklich Feedback geben zu können. Eine wirklich tolle Geschichte und mit jeder Übung die wir danach gemacht haben, wurden unsere Aufzeichnungen länger und B hatte die Möglichkeit viele neue Verhaltensweisen auszuprobieren.
Wir erfuhren dann, dass es ein Prüfung am Ende der Ausbildung geben wird. Grosses Ohhhhhhhh und doch eine ganz klare Ansage....es gibt keine Mitleidszertifikate....
Der erste Tag ging dann schon gegen 19 Uhr zu Ende und irgendwie waren wir überrascht, da wir dachten es ginge länger..........
Der zweite Tag war gespickt mit weiteren Übungen um uns als Coach darzustellen, mehren Formaten und auch das C.O.A.C.H. Modell lernten wir in den Anfängen kennen. Diesmal hatten wir sogar schon um 18 Uhr Feierabend, welches uns noch einmal überraschte.
Am Abend dämmerte es uns dann auf einmal gewaltig. Hallo .....wir sind hier um Coach zu werden....... diesmal ist echte Eigenverantwortlichkeit an den Tag zu legen........und so starten wir nach dem Abendessen noch mal richtig durch .....teilweise übten wir bis spät in die Nacht....
Von Dienstag bis Mittwoch beschäftigten wir uns weiter mit dem C.O.A.C.H. Modell, einschränkenden Glaubenssätzen und deren Auflösung und als Highlight in meiner Welt der Core Transformation.... also so einen Lachflash wie an diesem Abend und dieses Gefühl alles ist genau so wie es sein sollte und ich bin angekommen, hatte ich bisher noch nicht gekannt

So bin ich jeden Tag ein Stück gewachsen, diesmal auf die ganz feine unbewusste Weise ....und wieder haben wir bis spät in die Nacht geübt, uns gegenseitig gecoacht und zu jeder möglichen Gelegenheit Feedback gegeben....
Das coole in diesem Seminar war, dass „wertendes“ Feedback untersagt war und sollte es Jemanden doch einmal rausgerutscht sein...hieß es gleich von irgendeiner Seite ,, so dann bitte jetzt auch noch sinnesspezifisches, Pantomimisches, Metaphorisches und Instruierendes Feedback hinterher“ und da das ja auch jede Menge Spaß macht, dieses zu sehen und zu hören, hatten wir unsere Sinne gespitzt .......und durch diese anderen Feedbackmöglichkeiten wurde unsere Phantasie gefördert und wir haben uns immer wieder mit diesem Thema auseinandergesetzt ....auf den unterschiedlichsten Ebenen.

Ab Donnerstag ging es dann ins Paarcoaching. Wir lernten kalibrierte Schleifen zu erkennen und diese aufzulösen, die „ Kleine Schule des Wünschens“ kennen.....und aus jeder Übung die wir machten... egal ob als Coach, oder als Teil eines „Paares“ ..... nahm ich etwas für meine eigene Welt mit.....denn es ging unter anderem auch darum authentisch zu sein.........und ich denke in den meisten Übungen kam Jeder irgendwann an den Punkt, wo er auch gar nicht mehr anders konnte oder wollte........
Als Grundvoraussetzung für jede Übung galt....Habe Spaß......Sorge dafür, dass es Dir gut geht.......und lies ruhig von den Zetteln ab, denn die Formulierungen die Axel & Ilja ausgearbeitet hatten, waren auf den Punkt genau....und erst, wenn diese angewendet und verstanden worden sind , können später eigene Worte sinnvoll sein.
So langsam stieg natürlich auch die Nervosität, denn die Prüfung am Samstag rückte immer näher ........und doch war dies ein weiterer Punkt, den die Gruppe immer noch enger zusammenwachsen ließ.... wobei enger und vertrauensvoller ging es schon fast gar nicht mehr hatte ich oft das Gefühl... Danke Euch Allen, dass Ihr dabei wart .... denn wir waren eine so tolle Truppe, die sich gegenseitig super unterstützt hat........ Wo gab es noch Ängste aufzulösen, Verhalten zu hinterfragen, Ereignisse neu zu bewerten ......all dies wurde in den Pausen und in den Abendstunden mit viel Liebe, Kompetenz und Vertrauen gegenseitig „ bearbeitet“ , so dass wieder beide Seiten daran gewachsen sind.
Natürlich hatten wir auch noch jede Menge anderen Spaß in unserer Mammut – WG ....doch davon ........... [/COLOR][/SIZE][/FONT]
Dann der Freitag........jetzt trat „ Das Schlichtungsmodell nach Grinder „in unseren Kosmos und schwupp die wupp dann am Nachmittag schon die ersten Prüfungen. Hier ging es um das C.O.A.C.H. Modell , Kompetenz, Humor und all das was einen guten Coach ausmacht gepaart mit dem Schlichtungsmodell. Es gab danach Feedback seitens Axel & Ilja, dem jeweiligen Beobachter und dann auch die erzielten Noten. Und Sie hatten ernst gemacht......
Samstag gab es dann die nächsten Prüfungen im Einzelcoaching und dies war so geschickt gestaltet, dass wiederum alle 3 Personen etwas von der Prüfung hatten. Ich habe als Klient meine letzten Zweifel auflösen können, die mich noch als Coach blockiert hatten und auf einmal war einfach alles stimmig....als wenn sich ein Kreis geschlossen und das letzte Puzzelteil gelegt wäre. Dann wieder Feedbackrunde....Notenvergabe......und letztendlich hatten wir Alle die Prüfung bestanden....und konnten mit Stolz und vollem Herzen sagen
Wir sind Coach


Ich möchte mich bei Axel & Ilja für diese tolle Ausbildung bedanken. Die Beiden haben es wieder geschafft jeden Teilnehmer dort abzuholen wo er gerade steht und es ihm ermöglicht aus sich selbst heraus mit Ihrer Unterstützung zu wachsen......denn letztendlich bedeutet Coach zu sein für Jeden persönlich etwas anderes....und wir standen ja auch alle an einem unterschiedlichen Punkt in unserem eigenen Leben...all die sorgfältig zusammengestellten Übungen und Arbeitsblätter haben uns jeden Tag unserem Ziel ein Stückchen näher gebracht......die Zeit in den Abendstunden für uns selber zu entscheiden wo möchten wir dran arbeiten......die vielen Metaphern wo mein Unterbewusstsein bestimmt mehr mitbekommen hat, als ich auf bewusster Ebene :3:......und vor allem die Empathie, Freude und Kompetenz mit der Sie die Gruppe geleitet haben....und da gibt es noch so unendlich viel mehr.......
War Anfang letzten Jahres mein Traum ...den ich damals sehr utopisch fand.... Coach zu werden......habe ich mit Axel & Ilja zwei Menschen an meine Seite geschenkt bekommen...die mich sicher begleitet und geleitet, gefördert und gefordert haben....immer in dem Wissen es ist mein Weg .......
Da bleibt mir jetzt nur noch eines zu sagen Schönes Leben noch ....
Angelika

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11 Mär 2010 20:42
Marks Avatar
Mark
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Meine Zeit beim Coach bei NLP Egotuning #2
"Schönes Leben noch" ...

... klingt für mich wie ein Abschied ...

... Hm.

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11 Mär 2010 21:13
Ronjas Avatar
Ronja
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Meine Zeit beim Coach bei NLP Egotuning #3
Hallo Mark,

" Schönes Leben noch " war bei uns im Seminar die Verabschiedung.

Es ist z.B. im Coaching der Zeitpunkt, wo der Klient die letzte Sitzung bei Dir hatte und nun all die neu gefundenen Möglichkeiten in sein eigenes Leben trägt.

Im Seminarkontext der Punkt wo es darum geht, das neu Gelernte ins Leben zu tragen und anzuwenden, denn " Das Leben ist draußen und möchte gelebt werden "

...und da wünsche ich doch gerne Schönes Leben noch

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12 Mär 2010 01:48
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NOW
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Meine Zeit beim Coach bei NLP Egotuning #4
Angelika, Du schreibst immer so schön ..... :-)
Dein Text erinnert mich an einige so richtig schöne Tage mit euch allen und ist sicher für jeden, der mit dem Gedanken spielt, ne Coach-Ausbildung zu machen, ein wertvoller Erlebnisbericht!

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12 Mär 2010 14:46
Merry
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Meine Zeit beim Coach bei NLP Egotuning #5
Liebe Angelika,
auch wenn wir uns leider bisher nur wenig kennen:
Super, wie du schreibst. Da hab ich glcihe den Eindruck, dass ich dir n bisschen beim Wachsen zukucken konnte. Das spornt mich auch an. Vielen Dank!
Maria

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12 Mär 2010 21:09
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Simone
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Meine Zeit beim Coach bei NLP Egotuning #6
Liebe Angelika,
ich sage:
Klient? Schönes Leben noch?
In welchem Horrorkabinett bin ich hier?
.... klingt wie Abschied, für mich.
Abschiede mag ich nicht!

Da Du jedoch immer an Deine Möglichkeiten denkst.....
Super, daß Du das so positiv siehst.
Jedem das Seine!
lieben Gruß, Simone

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