Meine Gedanken zur Trainerausbildung

22 Jun 2014 00:19
Bettina
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #13
Hallo Julian,

Interessante Werte die du in deine Trainerausbildung reinpackst, für mich ergeben sich jedoch ein paar Fragen, mit denen ich nicht ganz klar komme.

1. Bei uns im Süden schießen in meiner Wahrnehmung die Trainer wie Pilze aus der Erde. Jeder versucht sich mit immer mehr kunstvollen Erläuterungen seines Tuns am Markt zu behaupten. Für meine Begriffe fehlt es an konzeptionellem Handwerk und Bodenständigkeit um bestehen zu können. Was bietet deine Trainerausbildung in dieser Hinsicht?

2. Mir ist immer noch nicht klar wie dein Konzept für diese Ausbildung aussieht. Ist deine Auffassung, wer deinem Forum Futter gibt indem er sich in deinem Forum präsentiert, der ist ein geeigneter Trainer?

3. Eine weitere Frage, was ist ein Mensch der keine Gruppen sonder Einzelpersonen trainiert? Es soll auch Menschen geben die keine Gruppenseminare besuchen wollen, kann man diesen keine Hilfestellung mit den NLP Techniken geben? siehe, genau das will ich, wer nichts Macht fliegt raus!

4. Und dann, der Standard: Die bösen Konsumenten! Alle kein Engagement, keine Energie, alle nicht brauchbar? Komisch, das deine Antworten auf E-Mails standardisiert sind und du nicht individuell auf Anfragen antwortest. Die von uns beiden so verehrte Vera Birkenbihl hat mal in einem Seminar gesagt:
Wie sollen Kinder wissen das sie leise sein sollen, wenn der Lehrer sagt, jetzt sind wir mal ALLE leise und ER spricht weiter in seinem Unterricht!

5. zu guter Letzt: kannst du "sehr viel" einbringen definieren, was erwartest du als Ausbilder? Kannst du deinen Erwartungen klar definieren? (Da gibt es doch so eine NLP Begriff dafür wenn man einen Vergleich zieht und nicht angibt worauf er sich bezieht ....)

Oh noch was, wenn von 10 Personen einer Gruppe die ich anschreibe 10 nicht reagieren, würde ich MICH hinterfragen ob ich mich eventuell nicht verständlich ausgedrückt habe, mir käme nicht in den Sinn die 10 Personen zu standardisieren.

Bedeutet "kein Geld extra zu verlangen" ich mach mal so ein Bauch-Ding mal schauen wohin es mich bringt? Weißt du, die ZEIT die sich deine Teilnehmer nehmen um von DIR zu lernen ist sehr viel mehr wert als ein paar Flocken rüber zu schieben, ich denke mit Lebenszeit sollte man sehr achtsam umgehen.

Ist ein Bild von einem Trainer im gelben T-Shirt mit einem Headset ein "gescheites" Bild?

Nix für ungut, wie wir Bayern sagen, das waren meine Nachtgedanken

Bettina

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22 Jun 2014 00:53
Julian
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #14
Hi Bettina,

1. Trainer schießen überall in Deutschland wie Pilze aus dem Boden ... und sterben gleich wieder ab wie die Eintagsfliegen. Einer der Gründe dafür ist, daß die Trainer-Ausbildungen in der Regel "mal schnell in ein paar Tagen" einen neuen Beruf vermitteln sollen. Ein anderer der Gründe ist, weil viele Menschen "halt mal eine Trainer-Ausbildung machen" und dann der Meinung sind, der Anbieter ist verantwortlich dafür, daß sie gute Trainer werden. Das ist eine Zwangsläufige Konsequenz daraus, wenn ein Anbieter die Trainer-Ausbildung als teurers Produkt verkauft.
Mein Ziel ist es, ALLE Ressourcen anzubieten, die jemand braucht, um WIRKLICH Trainer zu werden. Mein Ziel ist es NICHT, jemandem ein fertiges Konzept in die Hände zu drücken, mit dem er ähnlich einem Franchise-Unternehmr nichts mehr machen muß als einfach Anweisungen befolgen.

2. Ich will nicht "Konsumenten" sondern "Macher". Das Forum ist hierbei nicht entscheidend. In der Trainer-Gruppe gelten schon in Ansätzen die "Regeln", die auch später im Markt gelten: Wer nicht überlebt, der überlebt nicht. Doch in der Trainer-Gruppe kann ich das in einem kontrollierten Rahmen machen.
Beispiel Selbstpräsentation: Wenn jemand sich am Markt schlecht präsentiert, dann wird er keinen Erfolg haben. Warum sollte das während der Trainer-Ausbildung anders sein?

3. Das sind keine Trainer sondern Coaches.

4. Ich habe nicht über "die bösen Konsumenten" gesprochen.
Ich spreche davon, daß man eben schon etwas tun muß, um in die Trainer-Gruppe zu kommen. Und ich habe es doch auch sehr klar kommuniziert. Willst Du mir gerade sagen, ich würde für die Trainer-Ausbildung etwas verlangen, was ich selbst nicht zu geben bereit bin?
Eine standartisierte Kommunikation ist völlig in Ordnung. Sie ist für einen Trainer auch wichtig. Trotzdem antworte ich auch individuell auf Fragen. Wie kommst Du auf die Idee, ich würde das nicht tun? Worauf ich NICHT individuell antworte ist auf Standartfragen, wo die Antworten überall zu finden sind. Das würde auch keinen Sinn machen.
Letztlich ist die Frage doch immer wieder: Wer übernimmt welche Verantwortung. Ein Teilnehmer, der eine Trainer-Ausbildung macht und dabei erwartet, der Anbieter müsse ALLE Verantwortung übernehmen, wird kaum weiterkommen ...

5. Genau das ist ein gutes Beispiel.
"Da gibt es doch so einen NLP-Begriff dafür ...".
Wir sind im Meta-Modell, das sind Practitioner-Inhalte. Von einem (angenenden) Trainer erwarte ich, daß er das weiß. Und daß er, wenn er es nicht weiß, es kurz googelt oder anderswo nachschlägt.

zum "noch was":
Es sind nicht 10 von 10 Personen, die nicht reagieren, es sind 12 Personen, bei denen 2 reagieren und 10 nicht reagieren.
Du hast davon gesprochen, daß "Trainer wie Pilze aus dem Boden" schießen. Ist die Quote da nicht ähnlich? 12 Trainer wollen was starten, nur 2 überleben.

kein Geld extra:
Nein, es bedeutet für mich, daß die Trainer nicht glauben, nur weil sie etwas bezahlt habe kriegen sie nun die Verantwortung abgenommen. Es gibt bei mir kein "Trainer-Ausbildung-für-Dummies"-Konzept zu kaufen, dem man blind hinterherlaufen kann.
Viel wichtiger ist für mich das Engagement. Ich will in der Trainer-Ausbildung mit den Menschen zusammenarbeiten, die auch Feuer im Hintern haben, und nicht mit denen, die hinterher ganz viele Gründe finden, warum es mit Ihrer Karriere nicht geklappt hat.

Bild:
Nein, ich glaube nicht, daß "T-Shirt" und "Headset" die wichtigen Faktoren für ein gutes Bild sind.
Dennoch glaube ich, wenn Du Dein und mein Bild nebeneinanderhältst, daß bei meinem eher erkennbar ist, was ich mache. ;-)

Ein gutes Profilbild kann natürlich auch völlig neutral sein.
Deines könnte funktionieren, wenn Du Outdoor-Trainers machst, Wildwasserrafting oder Ähnliches.
Machst Du das?

Alles Liebe, Julian!

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22 Jun 2014 05:41
Kathrin H.
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #15

Julian schrieb:

Kathrin schrieb: Richtig und da sehe ich ein Problem mit dem: "Wenn du das nicht machst, fliegst du raus!" (...)



Genau das will ich aber so haben: Wer nichts macht, fliegt raus.


Da vergleichst du grad Äpfel mit Birnen. Meine Aussage bezog sich auf eine konkrete Aufgabe (Leitung eines Übungstreffen bis Tag X), unter der Annahme (auf Grund der weiteren Punkte, die Mark nannte), dass dabei eine öffentlich (Forum) beworbene Veranstaltung gemeint war.
Das NICHTS machen im Bereich einer Trainerausbildung kein effektiver Weg zum Erfolg sein kann, war nie strittig.

Die Begründung in Richtung Geld gefällt mir so aus Prinzip nicht. Das geht doch in beiden Richtungen schief. Bei der einen Version hast du die "es ist doch kostenlos" Leute, die unmotiviert sind, weil ihnen der finanzielle Anreiz fehlt und in Version 2 hättest du die "jetzt hab ichs bezahlt, dann geh ich auch hin" Leute, die sind auch nicht viel besser.

Die Foto Geschichte ist da doch deutlich aufschlussreicher und geht auch viel mehr in die Richtung, die Mark von Anfang an im Sinn hatte. Die ENTSCHEIDUNG zur Ausbildung mit allen Konsequenzen. Wenn es dabei schon am ersten Punkt scheitert, ist jede weitere Überlegung bezüglich größerer Aufgaben, meiner Ansicht nach, ohnehin überflüssig.

Alles weitere solltet ihr dann wohl wirklich im "kleinen Kreis" besprechen.

Liebe Grüße
Kathrin

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22 Jun 2014 06:25
Julian
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #16

Die Begründung in Richtung Geld gefällt mir so aus Prinzip nicht. Das geht doch in beiden Richtungen schief. Bei der einen Version hast du die "es ist doch kostenlos" Leute, die unmotiviert sind, weil ihnen der finanzielle Anreiz fehlt und in Version 2 hättest du die "jetzt hab ichs bezahlt, dann geh ich auch hin" Leute, die sind auch nicht viel besser.


Im Prinzip habe ich Euer beider Fragen, mehr aber doch die von Bettina beantworten wollen.
Ich sehe in dem Angebot "Trainer-Ausbildung" einen Konflikt in dem System selbst:

Wenn die "Trainer-Ausbildung" ein Produkt ist, welches für teures Geld verkauft wird, dann bedeutet das für den Anbieter, sein Teilnehmer wird mit der Zertifikats-Übergabe am Ende der Ausbildung vom Top-Kunden zum Konkurrenten. Daher scheint es für Trainer, die eine Trainer-Ausbildung teuer verkaufen, eine valide Strategie zu sein, die Trainer-Ausbildung bei den Teilnehmern zu vermarkten, die sich "berieseln" lassen wollen aber nicht wirklich den Hintern hochkriegen. Denn damit können sie Geld verdienen ohne sich eigene Konkurrenz zu schaffen.

Für mich steht die Trainer-Ausbildung auf ganz anderen Füßen. Meiner Meinung nach ist der Weg zum Trainer einer, der zwischen einem und zwei Jahren dauert und wo vieles wachsen muß, nicht nur ein paar Bühnen-Skills. Für mich ist die Trainer-Gruppe ein Geben und Nehmen: Ich binde die Teilnehmer aktiv ein in meine Seminare (dadurch profitiere ich), gebe Ihnen in den Semianren viele Übungsmöglichkeiten (dadurch profitieren sie), mache verschiedene Seminare direkt nur für die Trainer (dadurch profitieren sie), will sie aber auch aktiv in verschiedenen Projekten wie z.B. das Forum einsetzen (dadurch profitiere ich) und sie lernen das Trainer-dasein in der ganzen Breite. Es geht mir nicht darum, daß ich einem der Teilnehmer sage "Du musst Dich jetzt um´s Forum kümmern", sondern es geht darum, daß da was zusammenwachsen kann. Jeder kann "sein Themenfeld" angehen oder "etwas neues" lernen. Ich gehe aber so weit, daß ich im Prinzip meine Firma diesbezüglich ganz aufmache: Ich habe keine Geheimnisse, wie bestimmte Prozesse bei mir organisiert sind.

Um noch einen Schritt weiterzugehen: Ich arbeite ja momentan an den Prozessdefinitionen für QM. Sprich: Jeder einzelne Prozess bei NLP-Deutschland.de wird dokumentiert oder, falls er ncoh nicht existiert, entwickelt. Solche dokumentierten Prozesse sind in der Wirtschaft sehr viel Geld wert, und werden teilweise auch für teures Geld gehandelt.

Wenn ein Trainer an dieser Prozessentwicklung teilnimmt habe ich natürlich große Vorteile. Er aber auch, da er genaueste Einblicke in die Prozesse bekommt, die für Ihn (als Trainer) ja ebenso interessant ist. Er kann die Prozesse natürlich auch selbst nutzen. Und eine reguläre QM-Beratung wäre ziemlich teuer ...

Daß der "finanzielle Anreiz fehlt" hat für mich verschiedene Vorteile:

1. Ich bleibe unabhängig
Wenn ein Trainer 10.000 Euro oder mehr für eine Trainer-Ausbildung nimmt ist das IMHO gefährlich, insbesondere wenn man einigermaßen selbstverliebt ist. Wenn da dann jemand mitmachen will, dem man es nicht zutraut, wie will man entscheiden? Da stecken viele tausend Euro dahinter und das neue Auto und die vielen Urlaubsreisen müssen ja bezahlt werden.

2. Auch abgebrannte Naturtalente können mitmachen
Oft scheint mir: So weniger Geld jemand hat, so höher ist die Motivation.
Wirklich Tempo bringen vor allem die Jungs auf den Boden, die gerade zwischen 20 und 25 Jahre alt sind, große Träume und wenig Geld haben. Auf der anderen SEite steht der 40jährige, der gerade mit einer großen Abfindung aus seiner Firma ausgestiegen ist und nun "sein Ding" machen will. Der hat ein Polster ... auf dem er sich meist ausruht.
Ich glaube, es tut einer Gruppe gut, wenn sie gemischt ist, wenn alle varianten vertreten sind. Jeder kann was vom anderen lernen. Hätte die Ausbildung einen einzelnen und hohen Preis, so würde ich einige Teilnehmer davon ausschließen, die ich aber dabei haben will.

3. Der Fokus liegt auf der Arbeit!
Man kann nicht einfach "bezahlen und mitmachen". Wer dabei bleiben will muß auch dranbleiben. Wer nichts tut, der fliegt raus.
Es ist nicht so, daß es "nichts kostet". Es kostet Einsatz, es kostet Überwindung, es kostet Schweiß. Und es ist nicht "bezahlbar" oder "käuflich".

In dem Sinne kann ich mir einen (gestrigen) Gedanken zu Bettinas Posting jedoch nicht verkneifen, mit einem Augenzwinkern, aber auch mit einem Hauch ernst:
Irgendwie erinnert mich Ihr Beitrag sehr daran, wie wir in der Schule gerne darüber argumentiert hat, daß der Lehrer ja nicht recht hat, wenn er uns Hausaufgaben gibt. Und daß wir lieber stundenlang darüber diskutiert haben, daß das nicht gut ist mit den Hausaufgaben, anstatt daß wir sie gemacht haben.

Genau hier ist der Punkt:
Wenn ein Teilnehmer Geld bezahlt für ein bestimmtes Seminar dann hat er auch eine klare Forderung, was er dafür kriegen soll.
Und mehr und mehr Teilnehmer setzen sich in ein Seminar mit der Einstellung "Du bist der Trainer, also bring mich in Ordnung, ohne daß ich mich anstrengen muss". Das sind die Konsequenzen aus Begriffen wie "Erfolgsprogrammierung" und "Unbewusste Installationen von Strategien".

Wie so viele andere Ding sind das alles wertvolle Techniken, die jedoch kontraproduktiv werden, wenn man sie überstrapaziert. Das Meta-Modell "einzuprogrammieren" ist schon gut, doch wenn sich jemand nicht hinsetzt, und es auch einmal LERNT, dann wird das nicht dauerhaft klappen. Der Erfolg liegt in der erfolgreichen Kombination aller Methoden.

In meiner Laufbahn habe ich alle Varianten erlebt. Ich habe Menschen erlebt, die nach jedem Semianr und in jeder Pause den Trainern solange sie konnten am Rockzipfel gehangen haben, und ich habe Menschen erlebt, die sagen, sie wollen wirklich viel rausholen aus dem Seminar, aber bitte nicht während der Pause, denn da haben sie ja Pause.
Damit kann ich in den verschiedenen Seminaren stets gut umgehen, ich weiß es ja auch vorher, und es dauert nicht lange, bis man weiß, wer wie funktioniert. Nur in der Trainer-Ausbildung will ich eben keine "Pausen-Fetischisten" haben. Für mich ist die Trainer-Ausbildugn viel mehr als nur ein Seminarangebot. Und wenn jemand eine Trainer-Ausbildung machen will, gleichzeitig aber der Meinung ist, daß der Anbieter verantwortlich ist für den Erfolg des Teilnehmers, dann kann das nicht gutgehen. NIcht für den Teilnehmer.

Bettina ist nun die zweite, die hinterfragt hat, was denn bitte ein "gescheites" Bild sein soll und ob meine Ansichten da so viel Sinn machen. Aber (noch) is sie nicht auf die Idee gekommen, es einfach mal auszuprobieren.

Zu den Fotos noch einmal konkreter:
Wenn jemand sich selbst vermarkten will, dann sollte er nicht davor zurückschreken, einige wirklcih gute Bilder zu machen für Website/Visitenkarte/Flyer und so weiter. Eine gute Fotosession beim Fotografen kostet etwa 300 Euro. Über Groupon sind solche Sessions auch oft unter 50 Euro zu kriegen.

Solche Themen sollten für einen Trainer Basics sein.
Wer darüber diskutieren will ... wie will der weiterkommen in seiner Trainer-Laufbahn?

Alles Liebe, Julian!

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22 Jun 2014 07:35
Kathrin H.
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #17
Ok, mal ganz davon abgesehen, dass ich keine Frage gestellt habe..., vielleicht habe ich mich ungeschickt ausgedrückt.

Ich versuche es nochmal: Jegliche Begründung mit dem Argument "Geld" gefällt mir im Zusammenhang mit der Motivation eines Teilnehmers nicht. Es ist eben nie eine Garantie, weder dann wenn es nichts kostet, noch wenn es unglaublich teuer ist.

So auch die Fotos. Ich zitier mich mal selbst:

Die Foto Geschichte ist da doch deutlich aufschlussreicher und geht auch viel mehr in die Richtung, die Mark von Anfang an im Sinn hatte. Die ENTSCHEIDUNG zur Ausbildung mit allen Konsequenzen. Wenn es dabei schon am ersten Punkt scheitert, ist jede weitere Überlegung bezüglich größerer Aufgaben, meiner Ansicht nach, ohnehin überflüssig.


Auch da kommt es mir nicht darauf an, was so etwas kosten könnte, müsste oder sollte, sondern auf den Punkt: Solange die Hauskatzen noch im Profil sind, braucht man über andere Aufgaben nicht nachdenken.

Insgesamt finde ich auch diese ganze Rechtfertigung grad unnötig. Es existiert eine Trainerausbildung, mit einem bestimmten Konzept. Entweder das passt zu Person X oder nicht. Da liegt doch der eigentliche Grund dieses Themas, nämlich an dem Punkt, dass Mark die endgültige Entscheidung, passt oder passt nicht, bei einigen Teilnehmern fehlt und nicht, ob das Konzept der Ausbildung geändert/ hinterfragt werden sollte.

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22 Jun 2014 07:55
Bettina
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #18
Guten Morgen Julian,

1. auf meine Frage nach konzeptionellem Handwerk antwortest du "mit alles was jemand braucht"

2. Für mich hat dein Forum nichts mit Selbstpräsentation zu tun, selbstverständlich befindet sich in meiner Präsentation ein professionelles Bild

3. Trainer wird vom englischen "to train" abgeleitet, dabei ist die Anzahl der zu trainierenden Personen meines Erachtens nicht von Bedeutung sondern die Tätigkeit

4. Verantwortung haben Auszubildende ebenso wie Ausbilder und individuelle Ausbildung die "alles beibringt was jemand braucht" ist meiner Meinung nach zeitintensiv nicht standardisiert

5. Das war ein Scherz, natürlich weiß ich das es sich um ein Metamodell handelt

"Noch was" bei mir sind es 10. von 10, denn ich verstand deine Aussage so, als ob du zwei direkt rein genommen hast und nicht anschreiben müsstest

" kein Geld extra" Verantwortung sie Punkt 4

" Bild" siehe 2, meine Intention war es nicht mich im Forum als Gruppentrainer der ein Headset braucht zu präsentieren, sondern als Gruppenmitglied das man erkennt wenn man Kontakt aufnimmt. Und ja, ich gehe mit meinen Klienten in die Natur.

Ganz liebe Grüße, Bettina

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