Meine Gedanken zur Trainerausbildung

18 Jun 2014 16:13
Mark Oswald
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #1
Hi Team, Hi Julian, Hi Trainer, hi Mitleser.
Hier eine Mail von mir an Julian mit meinen Gedanken zur Trainerausbildung:

Hallo Julian,

Hoffe dir gehts gut? Ich möchte gerne ein paar Gedanken mit dir teilen, die ich mir die letzte Zeit seit dem Practitioner gemacht habe.

Erstmal - Vielen Dank dafür, dass du mich im zweiten Block ins Team geholt und am Ende gefragt hast, ob ich die "Moderation" für das Team mit Rene übernehmen möchte. Ich hab mich dadurch stark Anerkannt und Wahrgenommen gefühlt, was ich sehr schön finde und mein Selbstbewusstsein als Trainer nochmal gestärkt hat.

Seitdem mache ich mir viele Gedanken zur Trainerausbildung, weil ich auch aktiv einen Mehrwert für diese liefern möchte. Ein Gedanke ist mir besonders wichtig und den möchte ich gerne kommunizieren:



Ich würde von jedem Teilnehmer der Trainerausbildung, der mindestens einen NLP-Practitioner hat verlangen, bis zum Trainertreffen im Dezember ein NLP-Übungstreffen abgehalten zu haben.

Wers nicht tut, fliegt raus.



Warum?

1. Ich glaube das größte Problem der meisten Leute ist, dass sie ihren Arsch nicht hochbekommen. Damit hat jeder einzelne einen Grund, genau das zu tun - ansonsten ist die Trainerausbildung vorbei bevor sie richtig begonnen hat.

2. Momentan ist Trainerdasein von 80% der mir bekannten Teilnehmer soooooo weit weg. Mit dieser Aufgabe zwingst du sie dazu, sich wirklich mit der Frage des Trainerdaseins auseinanderzusetzen. Damit nimmst du einen Löwenanteil von denen, die einfach nur konsumieren möchten automatisch raus.

3. Jeder der das Seminar abhält muss sich dadurch mit einigen Trainerthemen auseinandersetzen. Organisation, Seminarplanung, Marketing, Kundengewinnung, Inhalte vermitteln, Gruppen führen, sich selbst als Trainer hinstellen usw. usf. Ich hatte einmal einen Klienten der 5000€ für ein Seminar bei irgendwelchen Amerikanischen Trainern ausgegeben hatte, die beibrachten wie man Seminare hält. Er hat mir die Seminarmappe gezeigt - und 70% der Inhalte waren Fragen die man sich stellen Muss, wenn man nur ein einziges mal ein eigenes Seminar hält.

4. Die Anzahl der Teilnehmer der Ausbildung wird dadurch vermutlich reduziert. Für mich persönlich hat die Ausbildung mehr Wert wenn 10 Leute da sind die wirklich Trainer werden wollen als wenn 30 da sind die nicht recht wissen was sie hier eigentlich machen.

5. Das Psychopragmatik-Forum gewinnt dadurch deutlich an Mehwert. Wenn da plötzlich Übungstreffen quer durch Deutschland indirekt unter deinem Banner angeboten werden, dann nimmt das ganze möglicherweise einen ganz anderen Fahrtwind auf.

6. Es könnte für dich ein tolles Marketing sein. Wenn jeder Trainer 3 Gäste hat, und jeder 10. Gast merkt dass das, was da vermittelt ist cool ist, dann melden sich vllt ein paar bei deinem nächsten Studi-Prac an.

7. Es kommuniziert, dass die Trainerausbildung ernst ist - und nicht irgendwas wo man sich einfach mal reinhockt.

8. Damit erschaffst du nen wirklich generösen Unterschied zwischen deinen Trainern und denen von Chris Mulzer. Davon kenn ich einige, die selbst nach einem Jahr Trainerausbildung ihren Arsch noch nicht ernsthaft bewegt haben.

9. Vielleicht intensiviert sich damit auch die Verbindung zwischen den Trainern, weil sich mehrere für ihre Übungstreffen zusammen tun können und sich die Leute gegenseitig um Rat fragen, wie man denn sowas anstellen könnte.


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So, was haltet ihr davon? Wie ist eure Meinung dazu?

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18 Jun 2014 18:32
Kathrin H.
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #2
Hallo Mark,
hier mal meine Gedanken dazu, als Mitleserin:

1. Ich glaube das größte Problem der meisten Leute ist, dass sie ihren Arsch nicht hochbekommen. Damit hat jeder einzelne einen Grund, genau das zu tun - ansonsten ist die Trainerausbildung vorbei bevor sie richtig begonnen hat.


Ich bin sicher, dass du hier einen Punkt ansprichst, der auf viele Menschen zutrifft. Die Idee einer Sache, die Umsetzung eine andere. Praxis zu fordern ist ein vernünftiger Ansatz. Ob angedrohter Rausschmiss genauso vernünftig ist, wage ich da zu bezweifeln (später dazu mehr).

2. Momentan ist Trainerdasein von 80% der mir bekannten Teilnehmer soooooo weit weg. Mit dieser Aufgabe zwingst du sie dazu, sich wirklich mit der Frage des Trainerdaseins auseinanderzusetzen. Damit nimmst du einen Löwenanteil von denen, die einfach nur konsumieren möchten automatisch raus.


Gibt es wirklich so viele Leute, die nur konsumieren möchten? Ist konsumieren wollen unbedingt falsch?

3. Jeder der das Seminar abhält muss sich dadurch mit einigen Trainerthemen auseinandersetzen. Organisation, Seminarplanung, Marketing, Kundengewinnung, Inhalte vermitteln, Gruppen führen, sich selbst als Trainer hinstellen usw. usf.


Richtig und da sehe ich ein Problem mit dem: "Wenn du das nicht machst, fliegst du raus!" Wenn ein gewisser Teil der Teilnehmer bisher noch keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet hat und jetzt unter dem Druck es sofort machen zu müssen dazu gezwungen werden soll, befürchte ich, dass dabei Menschen auf der Strecke bleiben würden, die sich an dieser Stelle überfordert fühlen.
Da verlierst du evtl. Leute, die du eigentlich gerne dabei hättest, weil sie es wirklich wollen, nur unter diesen Bedingungen nicht bereit sind. Sie wollen ja lernen und behaupten eben nicht, schon zu wissen wie es geht.

4. Die Anzahl der Teilnehmer der Ausbildung wird dadurch vermutlich reduziert. Für mich persönlich hat die Ausbildung mehr Wert wenn 10 Leute da sind die wirklich Trainer werden wollen als wenn 30 da sind die nicht recht wissen was sie hier eigentlich machen.


Ich glaube nicht, dass die Qualität an der Anzahl hängt. Falls es wirklich unmotivierte Teilnehmer geben würde, wäre das schade, aber der Erfolg des Seminars dürfte wohl nicht davon abhängen.

5. Das Psychopragmatik-Forum gewinnt dadurch deutlich an Mehwert. Wenn da plötzlich Übungstreffen quer durch Deutschland indirekt unter deinem Banner angeboten werden, dann nimmt das ganze möglicherweise einen ganz anderen Fahrtwind auf.


Ja, das kann sowohl für dieses Forum, als auch für alle Beteiligten bestimmt viele positive Aspekte haben.

6. Es könnte für dich ein tolles Marketing sein. Wenn jeder Trainer 3 Gäste hat, und jeder 10. Gast merkt dass das, was da vermittelt ist cool ist, dann melden sich vllt ein paar bei deinem nächsten Studi-Prac an.


Zustimmung auch hier.

7. Es kommuniziert, dass die Trainerausbildung ernst ist - und nicht irgendwas wo man sich einfach mal reinhockt.


Diesen Zusammenhang zwischen Zwangsaufgabe und erwiesener Ernsthaftigkeit bezweifle ich weiterhin. :)

8. Damit erschaffst du nen wirklich generösen Unterschied zwischen deinen Trainern und denen von Chris Mulzer. Davon kenn ich einige, die selbst nach einem Jahr Trainerausbildung ihren Arsch noch nicht ernsthaft bewegt haben.


Mein, dein,... Ich dachte wir sprechen über Menschen. Mag sein, dass es dort unmotivierte Trainer gibt... So wie woanders wohl auch. Diese Konkurrenz Nummer finde ich nicht sonderlich überzeugend.

9. Vielleicht intensiviert sich damit auch die Verbindung zwischen den Trainern, weil sich mehrere für ihre Übungstreffen zusammen tun können und sich die Leute gegenseitig um Rat fragen, wie man denn sowas anstellen könnte.


Stimmt, aber wieder die Frage, ob es dazu wirklich einen Zwang benötigt.


Die Idee einen Anstoß zu praktischem Handeln zu geben, finde ich gut. Die Frage ist für mich eher, an welchem Punkt der Ausbildung, unter welchen Voraussetzungen und mit welcher Unterstützung.
Du schreibst aus der Motivation deiner Erfahrung beim Prac. heraus und bist auch ansonsten nicht unerfahren. Das kann bei anderen Leuten schon wieder ganz anders aussehen.

Soweit erstmal von mir.

LG
Kathrin.

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18 Jun 2014 19:45
Mark Oswald
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #3
Hi Kathrin,

danke für die Antwort, spannende Gedanken! Bist du auch beim Trainertrack dabei?

Ich glaube ganz bedeutend ist dabei die Frage:
Was möchte Julian mit der Trainerausbildung erreichen
und
Was erwartet der Teilnehmer als einzelner von einer Trainerausbildung?

Warum ich für den Rausschmiss bin:
Ich finde es in meinem Beruf als Trainer toll Leuten dabei zu helfen Dinge selbst zu machen.
Was mir weniger gefällt sind Menschen die mit der Einstellung "Mach mit mir was du willst, Hauptsache du veränderst mich dadurch " zu mir kommen.

Mit einer drohenden Konsequenz zwingt man den Teilnehmer in die Situation, sich ernsthaft zu fragen "was will ich"? Und stellt auch stillschweigend die Frage: Ist es dir eine Trainerausbildung wert, diese (evtl) neue Herausforderung anzugehen? Oder weißt du gar nicht wirklich warum du hier bist?

Konsumieren an sich kann sehr schön sein. Die Frage die ich mir dazu gleichzeitig stelle ist: Soll eine Trainerausbildung zum nur konsumieren da sein?

Wenn ein gewisser Teil der Teilnehmer bisher noch keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet hat und jetzt unter dem Druck es sofort machen zu müssen dazu gezwungen werden soll, befürchte ich, dass dabei Menschen auf der Strecke bleiben würden, die sich an dieser Stelle überfordert fühlen.

Richtig, genau da ist der Punkt. Dann müssen genau diejenigen, die damit die größten Probleme haben sich damit ihren Schwächen stellen und Strategien dafür entwickeln. Ich meine: Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich behaupte, dass es für 80% der Leute (Krankheit, 80-Stunden-Woche etc. mal ausgenommen) keinen Grund außer die Angst gibt, diese Aufgabe nicht erfüllen zu können.

Ich hab viele Menschen erlebt die denken, es seit extrem schwer ein Seminar/Übungstreff auf die Beine zu stellen. Diese Ansicht hatte sich bisher bei allen geändert, die sich wirklich mit dem Thema beschäftigt hatten.

Ich hab ja für die Aufgabe auch noch keinerlei Rahmen in der Ausführung angesprochen. Es verlangt ja niemand eine mindestteilnehmerzahl, eine besondere Location oder besonders ausgefallene Inhalte.

Und wenn jemand sich schwer damit tut 3 Freunde in sein Wohnzimmer einzuladen und diesen 2 Stunden lang NLP zu üben ist das für mich erstmal ohne Wertung. Wenn derselbe sich durch die Aufgabe dessen bewusst wird und nicht bereit ist sein Problem zu kommunizieren und sich Unterstützung zu holen besteht für mich die Frage:
Wie wichtig ist es ihm wirklich, Trainer zu werden?

Ich glaube nicht, dass die Qualität an der Anzahl hängt. Falls es wirklich unmotivierte Teilnehmer geben würde, wäre das schade, aber der Erfolg des Seminars dürfte wohl nicht davon abhängen.

Hm, ich glaube es wäre einfach anders. Ich kann nur noch nicht beurteilen wie anders.

Diesen Zusammenhang zwischen Zwangsaufgabe und erwiesener Ernsthaftigkeit bezweifle ich weiterhin. :)

Ich vermute das hängt sehr stark mit unseren Weltbildern zusammen. Ich habe für mich und meine Klienten (die alle grundlegend stabil im Leben stehen, ich glaube diese Anmerkung ist wichtig) durchwegs gute Erfahrungen damit gemacht. Da können sie sich nicht mehr auf Glaubenssätze, Ängste oder sonstwas ausreden, da müssen sie einfach tun. Und wies halt so ist: Beim machen lösen sich viele Blockaden einfach von selbst auf.
Ein wundertolles Beispiel dafür ist Sanny aus der Trainerausbildung. Seit der Konsequent tut (In seinem Fall sport und Ernährung und ab diesem Wochenende auch seinen ersten Auftritt in einem Seminar) erkenne ich ihn kaum wieder.

Mein, dein,... Ich dachte wir sprechen über Menschen. Mag sein, dass es dort unmotivierte Trainer gibt... So wie woanders wohl auch. Diese Konkurrenz Nummer finde ich nicht sonderlich überzeugend.

Haha, da wollte ich blos testen ob sich Julian damit pieksen lässt :lol::lol: :lol:

Die Idee einen Anstoß zu praktischem Handeln zu geben, finde ich gut. Die Frage ist für mich eher, an welchem Punkt der Ausbildung, unter welchen Voraussetzungen und mit welcher Unterstützung.

Ok, gib einem Hitzkopf wie mir eine sanftere Strategie an die Hand, die Leute ans tun zu bringen. Eine die funktioniert und nicht nur die anspricht, die eh schon tun.

Liebste Grüße,

Mark

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18 Jun 2014 20:47
Kathrin H.
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #4
Nein, beim Trainertrack bin ich nicht.

Ok, gehen wir die Sache mal durch, soweit sind wir glaube ich gar nicht voneinander entfernt:

Was Julian mit der Trainerausbildung erreichen möchte ist ja nachzulesen und könnte ansonsten von ihm weiter ausgeführt werden.

Was erwarten die Teilnehmer? Gute Frage und wohl wirklich einer der wichtigen Punkte, aber auch nur von den Teilnehmern zu beantworten. Sollten sich die jeweiligen Erwartungen gegenseitig ausschließen, kann das schon problematisch sein.

Was mir weniger gefällt sind Menschen die mit der Einstellung "Mach mit mir was du willst, Hauptsache du veränderst mich dadurch " zu mir kommen.

Verständlich und auch durchaus etwas, das in einer Trainerausbildung kein Thema mehr sein sollte. Trainer sein, ohne etwas selbst zu machen, wird kaum effektiv sein.

Nun die Aufgabe:
Erstmal müsste wohl wirklich geklärt werden, was diese Aufgabe sein würde. Ich stimme dir zu, dass ein 3 Personen Treffen mit Bekannten eine Aufgabe wäre, die für jeden, der Trainer werden möchte, zu bewältigen sein sollte.
Das fällt für mich unter den Punkt, unter welchen Voraussetzungen?!
In deinem ersten Post las sich das für mich eher so, als sollte jeder hier eine öffentliche Übungsgruppe anbieten und wenn dann jemand, der sich zwar ein geschütztes Treffen schon zutraut, plötzlich mit einer 30 Personen Veranstaltung konfrontiert sieht, kann das sehr unterschiedlich ausgehen.
Einer mag sich motiviert fühlen und eine jetzt erst recht Einstellung entwickeln, der andere kriegt Panik.

Das soll keine Einladung sein sich in jegliche Form von Abwehrstrategien zurück zu ziehen, aber ich glaube, dass das Verhältnis stimmen sollte.

Ich könnte mir z. B. einen Stufenaufbau vorstellen. Erst im Team, geführt einzelne Dinge leiten und danach dann allein. Das käme für mich allerdings auch ganz stark auf die einzelne Person an. Der persönliche Hintergrund schafft ja ganz unterschiedliche Anfangspunkte. Jemanden, der sowieso schon Gruppen geleitet hat o. ä. kann man sicher stärker fordern, als eine Person, die völlig ohne Erfahrung jetzt mal guckt, ob das etwas für sie sein könnte.

Ich habe für mich und meine Klienten (die alle grundlegend stabil im Leben stehen, ich glaube diese Anmerkung ist wichtig) durchwegs gute Erfahrungen damit gemacht. Da können sie sich nicht mehr auf Glaubenssätze, Ängste oder sonstwas ausreden, da müssen sie einfach tun. Und wies halt so ist: Beim machen lösen sich viele Blockaden einfach von selbst auf.


Ich bin nicht grundsätzlich gegen den Sprung ins kalte Wasser. Der kann sehr erfrischend sein, wenn es passt.
Und damit komme ich auch schon zum

Ok, gib einem Hitzkopf wie mir eine sanftere Strategie an die Hand, die Leute ans tun zu bringen. Eine die funktioniert und nicht nur die anspricht, die eh schon tun.


Ich glaube es braucht keine andere Strategie, sondern eine flexible Gestaltung. Das was du erreichen möchtest, so wirkt es zumindest auf mich, ist ja nicht eine bestimmte Aktion zu fordern, sondern die Teilnehmer dazuzubringen eine Entscheidung zu treffen.

Dabei würde es mich auch interessieren, wie das hier auf andere Teilnehmer wirkt. Du empfindest andere, als zu wenig motiviert. Es ist ja ebenso möglich, dass andere Leute deine Einstellung als etwas "drüber" wahrnehmen.

LG

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18 Jun 2014 20:55
Mark Oswald
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #5
Haha, das ging schnell - und schon sind wir voll auf einer Wellenlänge.

Dabei würde es mich auch interessieren, wie das hier auf andere Teilnehmer wirkt. Du empfindest andere, als zu wenig motiviert. Es ist ja ebenso möglich, dass andere Leute deine Einstellung als etwas "drüber" wahrnehmen.

Richtig, eine meiner Stärken und eine meiner Schwächen :P


Lass uns doch mal, jetzt wo wir gleichklingen mal eine "Arbeitsanweisung" formulieren:
Wie könnte so eine Aufgabe in der Praxis aussehen? Welche Rahmenbedienungen wollen wir aufstellen? Wie gestalten wir ein Raster in denen sich sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene gefordert sehen? Hast du Ideen?

Warum bist du nicht beim Trainer dabei?

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18 Jun 2014 21:07
Kathrin H.
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Meine Gedanken zur Trainerausbildung #6

Warum bist du nicht beim Trainer dabei?


Ich lasse mich momentan zur Trainerin für Gruppen von einer Größe von 20- 30 Personen, auf allgemein bildender Ebene (insbesondere Englisch und Geschichte), universitär ausbilden. Das ist mir grad zeitintensiv und fordernd genug. ;)

Lass uns doch mal, jetzt wo wir gleichklingen mal eine "Arbeitsanweisung" formulieren


Das halte ich für keine gute Idee.
1. Soweit ich weiß, leitet Julian das Seminar. Wenn jemand Arbeitsanweisungen formulieren oder Arbeitsaufträge bestimmen sollte dann er.

2. Wenn jemand außer Julian das machen sollte, dann sollte das, meiner Ansicht nach, die gesamte Teilnehmergruppe gemeinschaftlich sein.

3. Bin ich, wie schon erwähnt für eine flexible und individuelle Betrachtung der einzelnen Person. Ich kenne die Teilnehmer nicht, dementsprechend könnte ich auch keine, für mich geeignet scheinenden, Aufgaben benennen.

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