Forenbereich Formate

23 Feb 2008 09:47
Axel_Wehner
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Forenbereich Formate #1
Dieser Bereich ist den Formaten, den Werkzeugen, den Tools des NLP gewidmet. Man (wer auch immer) kann von der Vielzahl der möglichen Werkzeuge halten was man will... ein mehr an Flexibilität schafft sicher, je mehr Formate man kenn und/oder beherrscht.

Eine Frage die mir im Moment noch durch den Kopf geht, und jeder der mit mir nach einer Antwort sucht, beschäfftigt sich damit automatisch mit der Steigerung seiner eigenen Flexibiltät ist folgende:


Warum ist es im Schlichtungs-Modell wichtig, die Partner in die Meta-Bedürfnis-Physiologien zu bringen? Wie weiß ich, wann ich genug Meta-Bedürfnisse erfragt und deren Physiologie induziert und geankert habe?

Das Schlichtungsmodel ist ein Format von Grinder und meiner Meinung nach, in manchem Kontext, unverzichtbar.

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23 Feb 2008 11:40
Mäggi
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Forenbereich Formate #2

Warum ist es im Schlichtungs-Modell wichtig, die Partner in die Meta-Bedürfnis-Physiologien zu bringen? Wie weiß ich, wann ich genug Meta-Bedürfnisse erfragt und deren Physiologie induziert und geankert habe?


der Begriff ist mir so nicht geläufig und ich müßte ihn für mich aufdröseln



[/SIZE][/FONT]
Meta-Bedürfnis-Physiologien
Meta
>Meta-Ebene ist eine Position außerhalb einer anderen PositionDie Fähigkeit einer unendlichen Zahl von Metapositionen und Meta-Ebenenentwerfen zu können ,ist eine grundlegende Fähigkeit des Bewußtseins über die Inhalte einer bestimmten Ebene von einer höherenWarte aus zu reflexieren. Bedürfnis.....dafür steht in Wiki
Manchmal wird der Ausdruck "Bedürfnis" im Sinne eines physiologischen oder psychologischen Mangelzustands verwendet, der mit dem Streben nach Bedürfnisbefriedigung verbunden ist.
  • Bedürfnis als Zustand
Aufgrund der doppelten Bedeutung des Ausdrucks "Bedürfnis" empfiehlt es sich, nach Möglichkeit die Begriffe Motiv (für die Persönlichkeitseigenschaft ) und Motivation (für den aktuellen Zustand ) zu verwenden.

Physiologie

Die Physiologie einer Person umfasst alles was durch
genaues Wahrnehmen von außen beobachtet werden kann

alle Zugangshinweise
wie
Körperhaltung
Atmung
Lippengröße
Gesichtsfarbe
Muskelspannung
Augenbewegungen ..alle auch audive (Untereigenschaften der Stimme)
die gesammte Körpersprache

Die Physiologie eines Menschen hat einen direkten Zugang auf seine kognitiven Prozesse und seinen inneren Zustand.



Für deine Frage denke ich so.
Ersteinmal denke ich das es die Schule des Wünschens ist (was ich kenne) wo ja auch geschlichtet wird
Da beide Parteien ja in einem Zustand kommen wo sie assoziiert sind.also mittag im Geschehen und betroffen ist ihr Fokus als erstes einmal sehr eng gestellt und auch auf ihre eigenen Bedürfnisse.......die ja nicht erfüllt werden (sonst gäbe es ja keinen Zoff)
In diesem Abschnitt haben die Parteien eine gewisse Körperhaltung...Tonalität usw.

Beide aus diesem Zustand rausholen in dem sie dissoziiert sind........
da ändert sich alleine schon die Körperhaltung ..der Fokus wird weiter.sieht man an der Physiologie

dann die Bedürfnisse erfragen.was genau wünscht du dir von deinem gegenüber...
Antwort abwarten und den andern fragen ob er das so erfüllen kann.
Wenn ja.......geht es weiter..wenn nein werden weiter die Bedürfnisse erfragt und die Bedingungen ausgehandelt........
Dabei verändert sich in der Physilologie schon einiges.

Ist das ganze abgeschlossen so hat sich die Gesammtphysiologie zu der von Anfang drastisch verändert.

Um deine Frage kürzer zu beantworten

Es ist wichtig das sie von einer assoziierten Haltung in eine dissoziierte Haltung übergehen..dann weiter auf eine Metaposition um von dort aus Gemeinsamkeiten zu finden und diese auszuhandeln.
Dabei ändert sich bei jeder "Verhandlung" die Physiologie...oft in kleinen Schritten
(Hautfarbe ...Tonalität)
Wenn die Verhandlungen zu Ende sind hat sich die Gesamtphysiologie komplett verändert
also von der Problem-Physiologie in eine zum Beispiel Versöhnungsphysiologie

je nach dem worum es ging

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23 Feb 2008 17:51
Axel_Wehner
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Forenbereich Formate #3
hi,

ich habe ja das Gefühl dass das Schlichtungsmodell die Grundlage für die Schiule des Wünschens war, allerdings gibts schon ein paar wesentliche Unterschiede für mich.

die Frage als solche läßt sich im Ansatz sicher noch ein wenig einfacher beantworten.

Warum ist es im Schlichtungs-Modell wichtig, die Partner in die Meta-Bedürfnis-Physiologien zu bringen? Wie weiß ich, wann ich genug Meta-Bedürfnisse erfragt und deren Physiologie induziert und geankert habe?

wichtig ist es meiner Meinung nach, um kalibrierte Schleifen vollständig zu unterbrechen, Ressourcen aufzubaunen bzw wieder zu beleben.
Mit dem Genug habe ich mich gestritten, da würde ich schreiben, wenn ich keine Zeit oder keine Lust mehr habe, denn wann sind GENUG Ressourcen da.
Andererseits, es ist auch genug, wenn ein Nenner für beide Partner gefunden ist, auf dem sie aufbauen können.

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23 Feb 2008 19:23
Mäggi
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Forenbereich Formate #4
Wie gesagt......das Schlichtungsmodell kenne ich so nicht..
Schule des Wünschens....ja.

Prinzipiell kann alles vorkommen.....so auch kalibrierte Schleifen



Mit dem Genug habe ich mich gestritten, da würde ich schreiben, wenn ich keine Zeit oder keine Lust mehr habe, denn wann sind GENUG Ressourcen da.

[/SIZE][/FONT]
:14::14::14::14:
Nee....:21:das kannst du knicken.......
Hier geht es um Physiologieveränderung und Wahrnehmung....nicht unbedingt das sie dir auf die Nerven gehn.

Dafür ist eine Zeitliche Begrenzung ganz angenehm.die dann allerdings vorher abgemacht werden sollte.........wobei wir nun wieder beim Coaching sind.

Andererseits, es ist auch genug, wenn ein Nenner für beide Partner gefunden ist, auf dem sie aufbauen können.

[/SIZE][/FONT]Das sollte nachgefragt werden....oft reicht es auch...ist dann eine Ressourcephysiologie.was OK ist.

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24 Feb 2008 11:43
Stanleys Avatar
Stanley
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Forenbereich Formate #5
Hallo Axel,

Eine Frage die mir im Moment noch durch den Kopf geht, und jeder der mit mir nach einer Antwort sucht, beschäfftigt sich damit automatisch mit der Steigerung seiner eigenen Flexibiltät ist folgende:

Zunächst erst einmal in wiefern bist du zu dieser Art Fragestellung gekommen? Meiner Meinung nach braucht es dazu kein Bestimmtes Format eines einzelnen der in einem bestimmten Kontext etwas in den Raum stellt und dazu vielleicht noch einen ganz anderen Zusammenhang meint, als du Verstanden hast.

n meiner Wie Frage hätte ich zumindest die Möglichkeiten die Flexibilität zu steigern, die du ja auch behauptender Weise im Zusammenhang mit einem Automatismus bringst. 'Damit reduzierst du dein Gegenüber schon einmal im Fokus auf eine Behauptung.

Um eine Lösungsstrategie zu entwickeln. Hilft manchmal einfach gesunder Menschenverstand. Du stellst zumindest wie ich es lese eine Reihe von Behauptungen in den Raum die ja ansich schon sehr vage sind -ohne Ross und Reiter zu nennen. Damit will ich sagen das damit einfach Spekulationen mehr Raum geboten wird, als der Zugang zu Lösungsstrategien.

Warum ist es im Schlichtungs-Modell wichtig, die Partner in die Meta-Bedürfnis-Physiologien zu bringen? Wie weiß ich, wann ich genug Meta-Bedürfnisse erfragt und deren Physiologie induziert und geankert habe?

Das Schlichtungsmodel ist ein Format von Grinder und meiner Meinung nach, in manchem Kontext, unverzichtbar.

[/QUOTE]

Warum hat die Erde die Form einer Kartoffel und Pfurtz nur wenn ich es ihr sage?

Ich habe die Antwort in der Idee von einer Annäherung zur Lösung unbeantwortet gelassen. Und selbst wenn ich etwas geschrieben hätte, was sich wie eine Antwort für dich hätte lesen lassen.

Wäre es mir nur gelungen eine weitere Spekulation zu platzieren.

herzliche Grüße Stefan

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24 Feb 2008 13:31
Marc
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Forenbereich Formate #6

Es ist wichtig das sie von einer assoziierten Haltung in eine dissoziierte Haltung übergehen..dann weiter auf eine Metaposition um von dort aus Gemeinsamkeiten zu finden und diese auszuhandeln.
Dabei ändert sich bei jeder "Verhandlung" die Physiologie...oft in kleinen Schritten
(Hautfarbe ...Tonalität)
Wenn die Verhandlungen zu Ende sind hat sich die Gesamtphysiologie komplett verändert
also von der Problem-Physiologie in eine zum Beispiel Versöhnungsphysiologie


Kann ich das nur in einer künstlichen Situation machen, in der die beiden Beteiligten dazu bereit sind und wissen was geht, oder habe ich auch (wenn: wie!?) die Möglichkeit, das von außen zu beeinflussen? Beispiel: Mit Freunden abends raus, es kommt von einem kleinen Streit zu ner festgefahrenen Situation. Wie kann ich jetzt die beiden (ohne es ihnen DIREKT zu sagen) dazu bringen, ihre Physiologie zu verändern? Und: ja, klar, Phantasie habe ich auch - was aber läßt sich in einer realistischen, praxisnahen Situation tatsächlich TUN? In einer Kneipe wäre es wohl eher unangebracht etwas zu sagen wie: "Hey, wir können doch über alles normal reden, jetzt tritt doch einfach mal nen Schritt zurück und denk drüber nach, was Du eigentlich willst..." - jedenfalls widerspricht das meinen Erfahrungen... Zumal ich bei den wenigsten Leuten aus meinem Alltag die unterschiedlichen Physiologien kenne...

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