Wissenschaftlicher Background

22 Jan 2010 10:32
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stefan stamerra
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Wissenschaftlicher Background #7
@ Le Freak

Glaube, wir haben beim Prac in Köln über dieses System gesprochen ?!?
Eine Ernährungstips beachte ich jetzt mal seit Montag. Über Deine Meinung beim Sport habe ich mit meinem Trainer gesprochen. Du kannst Dir ja vorstellen, wie er reagiert hat :20: .
Im Prinzip macht Deine Theorie aus Laiensicht Sinn. Werde meinen Trainingsplan jetzt von viele Wdh mit wenig Gewicht auf 8 Wdh / 2 Sätze mit max. Gewicht ändern und mal sehen ob es etwas bringt.

Teile ir dann in 13 Tagen meine Ergebnisse mit.

LG
Der Stefan

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22 Jan 2010 10:46
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Wissenschaftlicher Background #8
Hi Stefan,
ja, ich erinnere mich.

Natürlich muß dein Trainer so reagieren; aber lass mich mal (Vorsicht: Sarkasmus:4:) raten: er studiert Sport im zweiten Semester, ist knapp über 20 und jetzt nicht soooo furchtbar trainiert? Ich denke is klar, was ich sagen will...

Vielleicht noch eine kleine Anmerkung zu dem oben beschriebenem Programm: das zielt hauptsächlich in die Richtung Gewichtsreduktion. Ich hatte bei der eher den Eindruck, dass du nicht Gewicht reduzieren willst, sondern Muskeln aufbauen. In diesem Fall würde ich 3-4 statt 2 Krafteinheiten pro Woche absolvieren und auch relativ hart zur Sache gehen.

Wenn du magst können wir beim zweiten Block (mein Studio liegt ca. 500m vom Hotel entfernt und öffnet Wochentags um 7 Uhr) mal zusammen trainieren und ich zeige dir die Übungen im Detail.

Gruß,
Sven

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30 Jan 2010 03:42
Julian
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Wissenschaftlicher Background #9
Hi Michi,

den Gedankengang, erst einmal die gesunden Dinge zu essen und Dich dann nach dem verbleibenden Appetit zu richten, finde ich arg spannend. So rum habe ich es noch nicht betrachtet.

Ansonsten gehe ich recht weit konform. Mir überrascht, daß die ganze "Abnehm-Fraktion" fast immer nur an das denkt, was sie zu sich nimmt. Es geht immer wieder darum, weniger zu essen oder gesünder zu essen. Dabei ist gerade Fett nicht wirklich ein Problem, ganz im Gegenteil, es ist der Energiespeicher für den Körper. Und wenn die Energie nicht verbrannt wird, dann wird sie gespeichert.

Weniger Essen um Abzunehmen ist so ungefähr wie schneller Autofahren, um weniger Benzin zu verbrauchen, frei nach dem Motto "ankommen, bevor der Spritt alle ist".

Darüber hinaus ist meine Erfahrung: So mehr Sport ich treibe, so mehr Energie ich verbrauche, desto gesünder wird meine Ernährung von ganz alleine. Es scheint so zu sein, daß der Körper, wenn er Energie braucht, sehr genau sagt, was er will, indem er mir Lust drauf macht. Gerade dann, wenn er "im Leerlauf" vor sich hintuckert, zwischen PC-Arbeitsplatz und Fernseher, dann ist die Lust auf Junkfood am größten.

Alles LIebe, Julian!

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30 Jan 2010 14:51
Merry
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Wissenschaftlicher Background #10
Ihr Lieben,:1:
das ist jetzt gar nicht wissenschaftlich, und vielleicht trotzdem interessant: ich hab in nem NLP-Buch ("Der große Zauberlehrling" von A. Mohl) ein Format gefunden, um rein mental zu "essen". Fand ich spannend und habs mal ausprobiert. Mein Kopf hatte irgendwann genug, also die Nase voll, und mein Magen hat weiterhin geknurrt :12:. Und darüber sind mir noch die Pellkartoffeln ein bisschen angebrannt (!) die ich für meine Mitschwestern gekocht hab. Aus lauter Sympathie und Hunger hab ich dann doch mitgegessen. :hungry:
Vielleicht bringt es mehr, sich gezielt abzulenken und weder ans Essen noch ans Abnehmen oder Nichtessen zu denken.
Hat jemand noch Erfahrungen mit einem Abnehm-NLP-Format? Oder ist in der Lage, eines zu erfinden? Bin für alles dankbar:24:, das mir beim echten Abnehmen helfen könnte.

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22 Feb 2010 19:37
Annie35s Avatar
Annie35
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Wissenschaftlicher Background #11
Ich habe in meinem Leben schon eine Menge abgenommen:19:, an die 100 Kilo werdens wohl sein:16:, also ich meine, immer wieder mal 10, 20 oder 25 kilo, geht ganz leicht, habe inzwischen auch eine Methode gefunden, die lecker ist und dem Organismus eher weniger schadet, aber die Frage,die viel spannender ist: wenn das Bewußtsein weiß, wie es geht, (und davon gehe ich mal bei 80% der Deutschen aus), warum reckt das Unterbewußtsein dann seine sämtlich vorhandenen Mittelfinger :25: :evil: :hungry: und will weiter Schokolade/Salami und Co? Oder setzt sich dann danach wieder durch:17:? Möglicherweise reicht NLP da nicht zwingend aus: schwubs, nehmen wir mal ein nettes Format und zack: hast du keinen Hunger mehr/gehst freudig sporteln und magst plötzlich Seelachsfilet ohne Pannade. Besteht die Möglichkeit, dass Essen eine Kompensationsstrategie ist (ist ne rhetorische Frage...oder ist das jetzt auch Sarkasmus?)?
PS: 5% der Übergewichtigen (und ich meine hier nicht ein spassiges Pfund zuviel) sind vielleicht zu dämlich, und 10% tun vielleicht so, als wären sie zufrieden und glücklich damit, aber der Rest ist irgendwas zwischen motiviert und verzweifelt.Und damit grüße ich auch alle Raucher, Trinker , Migräniker, Kiffer, Sniffer, Allergiker, Putz- und Kaufsüchtigen sowie die geneigte Schar der Neurodermitiker... :itch:



seufz, ich bin dann mal joggen...

:mjackson2::ass:



:16:
Nachtrag 12.04.2010

oops.......

NLP reicht wohl doch ....:wink:

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