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Der Anfang einer erfolgreichen Karriere

Die meisten erfolgreichen Menschen erinnern sich gerne an die Anfänge zurück, in denen sie die Wurzeln gelegt haben für den späteren Erfolg: Die Leidenschaft war groß, das Geld war knapp und die Träume waren (angeblich) unrealistisch. Und doch, sie nahmen die Risiken auf sich, sie glaubten an sich und an den Erfolg, sie gaben nicht auf ... und genau das brachte Ihnen den großen Erfolg. An uns geht daher die Herausforderung: Wie können wir einem Studenten, einen Auszubildenden oder einen angehenden Coach, für den das Geld momentan knapp ist, der jedoch unerschütterlich und mit voller Leidenschaft seinem Traum nachgeht optimal unterstützen? 

Aktuell habe ich eine Idee, die ich mit einer kleinen Gruppe von Teilnehmern ausprobieren will. Die Idee ist dermaßen unüblich, daß es schwer ist, Ihre langfristige Wirkung einzuschätzen. Ich möchte daher jeden Interessierten bitten, sich genau zu überlegen, ob dieses Angebot für Ihn in Frage kommt, und auch alle langfristigen Konsequenzen gebührend Abzuschätzen. Sollte Dir diese Idee nach reiflicher Überlegung gut gefallen, so melde Dich bitte direkt bei mir, um darüber zu sprechen, ob Du in dieses Karrierestartprogramm passt.

 

Die ZIele des Karrierestartprogramms

1

Wir wollen dem Karrierestarter ermöglichen, 100% von unseren Seminaren zu profitieren um ihm die bestmögliche Basis für seine Erfolgskarriere zu schaffen.

2

Wir wollen keinesfalls finanziellen Druck aufbauen, der durch Deadlines langfristig Kraft und Energie raubt. Eine reguläre Ratenzahlung kommt also nicht in Frage.

3

Wir wollen ein faires Miteinander.

Die Zielgruppe des Karrierestartprogramms

Das Karrierestartprogramm richtet sich an Menschen "im Karrierestart". Damit sind Menschen gemeint, die mit unbändiger Leidenschaft für Ihre Sache noch in der finanziell meist engen Anfangsphase stecken und gleichzeitig unabdingbar an Ihren eigenen Erfolg glauben. Es ist für Menschen, die heute schon wissen, daß sie später erfolgreich sein werden, und daher heute die Mittel nutzen wollen, die finanziell erst Jahre später tragbar wären. Dieses Angebot richtet sich an Studenten, an Existenzgründer, an Auszubildende, an angehende Coaches und Trainer, an Freiberufler in den Startlöchern.

Das Idee des Karrierestartprogramms

An sich ist die Idee des Karrierestartprogramms sehr einfach in Worte zu fassen: Sie melden sich zu unserem Jahrestraining an und können zwei Jahre lang und ggf. auch darüber hinaus alle Seminare und Ausbildungen besuchen, die wir anbieten. Sie sind für uns ein ganz regulärer Teilnehmer, der alle Inhalte erhält und keine Nachteile gegenüber "regulär zahlenden" Teilnehmern hat. Dafür erstellen wir auch eine ganz normale Rechnung  zu dem regulären Preis des Jahrestrainings:  5.760 Euro kostet das Programm.

Das Spannende ist nun: Diese Rechnung hat kein Fälligkeitsdatum. Sie bezahlen diese Rechnung erst dann, wenn Ihre Karriere durchstartet und Sie das Geld sozusagen "in der Portokasse haben". Oder Sie bezahlen es, wenn Sie eine große Steuerrückzahlung erhalten. Oder sie bezahlen es, wenn Sie ein großes Erbe erhalten. Oder Sie bezahlen es von Ihrem ersten großen eigenen Erfolg. Es liegt an Ihnen, wann Sie es bezahlen, denn es gibt keine Deadline und keinen Druck. Faktisch können Sie diese Rechnung auf ewig offenlassen.

Auf der anderen Seite gibt es doch etwas, das Sie gleich bezahlen: Zinsen. Wir setzen einen relativ kleinen Betrag an Zinsen an, die sie monatlich bezahlen. Wir haben das grob mit 5% Jahreszinsen berechnet, wobei es hierbei nicht auf den tatsächlichen  Zinssatz ankommt. Wichtig ist uns der monatliche Betrag, und der liegt bei 24 Euro. Solange die Rechnung offensteht bezahlen Sie also 24 Euro monatlich, und das war´s. Genau das ist die Basis. Wenn die Rechnung ewig offensteht, dann werden Sie ewig lang 24 Euro monatlich an uns bezahlen. Und sobald Sie die Rechnung bezahlen sind auch keine 24 Euro monatlich mehr fällig.

Uns scheint der Betrag von 24 Euro monatlich sehr realistisch und fair. Auch bei einer sehr engen Finanzplanung sind 24 Euro monatlich durchaus finanzierbar, schließlich sind die meisten Handys teurer. Durch diese 24 Euro monatlich haben Sie die Möglichkeit, alle unsere Seminare zu besuchen, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, ob und wann Sie die Seminare bezahlen. Diese 24 Euro monatlich garantieren Ihnen, daß Sie mit der Bezahlung der Seminarrechnung abwarten können, bis sie die finanziellen Mittel haben, diese ganz entspannt zu bezahlen.

Was gibt es zu beachten?

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die am Anfang Ihrer Karriere stehen und nicht an Menschen, die mitten im Leben vor einem Scherbenhaufen stehen und gerade mit dem Kopf durch die Wand wollen. Daher machen wir dieses Angebot nur den Menschen, die an Ihren eigenen Erfolg glauben und deren Erfolg wir für realistisch halten. Es richtet sich an Menschen, die Verantwortung übernehmen und die eine vorrübergehende Niederlage nicht schönreden wollen oder sich vor der Verantwortung drücken, sondern die Bereit sind, daraus zu lernen und unabirrbar weiter an Ihren Erfolg glauben und darauf basierend handeln.

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die zuverlässig sind und auch viele Jahre nach den Seminaren dazu stehen, von den Seminaren profitiert zu haben und bereit sind, die entsprechenden Seminarpreise dann auch zu bezahlen. Da wir ja ausdrücklich keinen Druck aufbauen und daher kein Zahlungsdatum für die Rechnung selbst erstellen ist uns auch die Zuverlässigkeit bei den 24 Euro monatlich natürlich sehr wichtig. Wenn Sie mit einer dieser Zahlungen in Verzug kommen, dann gleichen Sie diesen Verzug bitte umgehend aus. Sobald Sie mit mehr als einer Zahlung in Verzug kommen behalten wir uns vor, den Rechnungsbetrag sofort einzufordern.

Mal im Ernst: Wie lange darf die Rechnung offenbleiben?

Wir meinen das im Ernst: Für immer!

Sie können die Rechnung bezahlen wann Sie wollen! Tatsache ist natürlich auch: Die 24 Euro monatlich sind keine Raten! Solange Sie also die 24 Euro monatlich bezahlen bleibt die Hauptrechung über 5.760 Euro weiter offen. Und wenn Sie die Rechnung erst nach 10 Jahren bezahlen, dann sind es nach wie vor 5.760 Euro, die zu bezahlen sind, unabhängig davon, daß sie schon 10 Jahre lang besagte 24 Euro monatlich bezahlt haben. Rechnerisch hätten wir also, wenn Sie die Rechnung gar nicht bezahlen wollen, erst nach 20 Jahren unsere Seminarkosten drinnen. Dieses Risiko gehen wir ein.

Wie lange kann ich überlegen? Wie kann ich Einsteigen?

Wie schon gesagt, dieses Angebot ist neu, basiert auf einer ziemlich verrückten Brainstoarming-Idee und ich möchte es erst einmal in einem sehr begrenzten Rahmen (maximal 10 Teilnehmer) ausprobieren. Ich möchte mit jedem Teilnehmer Kontakt haben, bevor ich ihn in dieses Programm aufnehmen, ich möchte auch einen Austausch darüber, ob es (aus Teilnehmersicht) fair und realistisch scheint und ich möchte sicherstellen, daß der Teilnehmer auch dazu passt und ich ein gutes Gefühl dabei habe. Wenn Du Dich also für dieses Progamm interessierst, maile mich kurz an oder klingel einfach durch, um herauszufinden, ob es überhaupt noch Plätze gibt und ob Du vom Gefühl her "reinpasst".

Sollte hier alles zusammenpassen spricht nichts dagegen, dieses Programm für Dich auch kurzfristig zu starten.

Personen in dieser Konversation

  • Hi Julian,

    ich finde die Idee überragend! Ich glaube, das ist ein echt gutes Konzept.
    Allerdings würde ich an deiner Stelle die Teilnehmer gut auswählen, dass die Leute auch wirklich reinpassen.
    Ich habe mich beim Lesen mehrfach gefragt, ob ich für dieses der Richtige Pilotkandidat wäre.
    Ich denke aber ich sollte erst einmal den Practitioner Intense bei Dir machen, den ich bereits gebucht habe und sehe, ob wir für weitere Ausbildungen in dem Bereich so richtig gut zusammen passen. Du hast dazu übrigens noch eine unbeantwortete Mail vom mir im Postfach. ;)

    Viele Grüße
    Jahn

    kurze URL:
  • Hi Jan,

    ja, das stimmt, das merke ich auch gerade: Ich muß enorm gut hingucken um zu sehen, ob es "passt".
    Ich freue mich schon, Dich beim Intense kennenzulernen.

    Die Mail ... ups, muß ich gleich mal gucken. ;)

    Alles Liebe, J ulian!

    kurze URL:
  • Lieber Julian Fuchs, ;)

    die 24€-Idee klingt schon mal bei „24“ juut. Könntest natürlich auf 7 Jahre begrenzen, denn ‚lebenslang‘ klingt wiederum… ernster ;) Witzig ist die Idee auf alle Fälle, und das macht lustig bzw. macht Lust auf die Abenteuerreise(n) ;)

    Nun schön und gut. Das ist meine erste Reaktion gewesen, so zu sagen meine emotionale Seite hat sich zu Wort gemeldet.

    Ich weiß es natürlich nicht. Ist es zufällig so, dass du eine neue Religion gründen möchtest? Nach dem Motto: „Liebt mich nicht. Bitte, liebt mich doch nicht!“ – Dann lieben sie dich erst recht.

    Ich habe auf deinen Seminaren beobachtet, dass bei dir die Teilnehmer am meisten profitiert haben, die du anfänglich nicht leiden konntest, die dich sogar extrem geärgert haben. Als ob du deinen Spaß daran hättest, die verlorenen Schafe zu bekehren. Zu jeder Religion zählt schließlich ein Wertesystem mit einem dazu angepassten Normensystem. Und jede Religion bestrebt auch noch genau wie Du die lebenslange Anhängigkeit ihrer „bekehrten“ und involvierten. Bei der Option ‚lebenslänglich zahlbar‘ hat man den Eindruck, und es ist jedenfalls rein theoretisch gut möglich, dass du einige Menschen in die Jahre-, Jahrzehnte- bis auf die lebenslange Abhängigkeit bzw. Anhängigkeit treibst.

    Spaß bei Seite: ‚Lebenslänglich‘ ist ein Strafrecht-Begriff, vielmehr als eine gesunde Option für eine Regelung der Zahlungsmodalitäten.

    Die Idee mit der offenen Option unbegrenzt lange zu bezahlen, bzw. Geld zu kassieren auf der anderen Seite, schaut auf den ersten Blick sehr verlockend aus, und zwar für beide Seiten: für den Anbieter und für den Kunden. Auf den zweiten Blick sieht es etwas komisch aus. Und genauer betrachtet ist es beiderseitig kontraproduktiv, denn so ein Verhältnis birgt hinter sich ein extrem starkes Abhängigkeits-Verhältnis.

    Der Kunde ist eher weniger gefördert, wenn er 24€/monatlich als einen niedrigen Betrag einstuft, die gesamte Summe jedoch als verhältnismäßig sehr hoch. Ich nehme es zum Beispiel locker, zahle bequem 24€ lebenslang, gehe regelmäßig auf alle Julians Veranstaltungen, da ich halt Spaß dran habe (Julian ist schließlich ne geile Sau, sorry), aber wieso soll ich mich bloß anstrengen und so eine hohe Summe, die knapp 6 tausend Euro, zurückzahlen? Diese fehlen mir dann woanders, und das ist viel Geld!

    Für den Anbieter ist es die Förderung seiner Faulheit und die stätige Bestätigung seiner Propheten-Rolle, die er im Fall Julian irgendwie zu viel künstlich versucht aufzubauen, denn Julian entzieht sich selber doch lieber der eigenen Verantwortung möglichst viel und einzelne Themen, Aufgaben, Entscheidungen und Lehr- und/oder Lern-Prozesse delegiert oder unter mehreren Team-Leuten verteilt.

    So. Als Brainstorming-Idee finde ich die 24€-Variante plus Erfolgsschmiede-Idee ohne Zeitdruck plus bei der finanziellen Lockerung sehr schön!

    In meinem konkreten Fall sieht das folgendermaßen aus. Als Mensch auf dem Erfolgskurs habe ich bereits meine konkreten Pläne, in diesem Jahr, wie auch in darauf folgenden Jahren. Die knapp 6 Tausend Euro mal zwei habe ich bereits eingeplant zu investieren: innerhalb der weiteren 2 bis 3 Jahre, in 2 große Bereiche meiner Weiterbildung. Eine Option der Weiterbildung wie sie Julian Wolf anbietet ist für mich dennoch sehr attraktiv. Dazu kommt gleich ehrlich gesagt die emotionale Komponente (Julian ist halt ne geile Sau, bekanntermaßen ;) ) Allerdings ist für mich entscheidend, wie ich mich weiterbilde. D.h. in meinem konkreten Fall wünsche ich mir konkret von Julian Sonderkonditionen. Ich bin nicht jedermann. Ich will es nie werden. Ich bin ich, eine besondere Persönlichkeit mit meinen Vorstellungen und Bedürfnissen. Das heißt konkret, ich habe meine konkret definierten Ziele, worauf ich auch arbeite und arbeiten will, worin ich meine Kraft investiere und worauf ich meinen Fokus lege. Und diesen Zielen will ich im Rahmen der Seminare entschieden weit näher kommen und manche davon bereits zum Teil erreichen.

    Julian, du sagst es: Es muss passen. Das tut es jedoch nur passen, wenn es beiderseitig fördernd ist, nicht fordernd, nicht emotional geprägt manipulierend und auf das Niveau der „Ich besser. Du mich nicht besser machen. Ich besser dich fressen. Nix jammern.“ degradierend. Ja, es muss nix immer zu ernst sein. Dafür sind wir Menschen. Aber nur zum Spaß gehe ich lieber aufs Reisen in die Wildnis.

    Die beiderseitige Verantwortung des Ausbilders und des Auszubildenden ist eben erst gegeben, wenn beide konkrete Ziele, gemeinsam, und sich gegenseitig stellen, diese vereinbaren und dann gemeinsam realisieren. Mit ‚gemeinsam‘ meine ich die erfolgreiche Kommunikation, denn das Meta-Thema der Seminare ist die Kommunikation. Und ein Ziel davon ist eben die Erfüllung der Zahlungsmodalitäten, zu beiderseitigen Zufriedenheit. Und meiner Meinung nach können die Zahlungsmodalitäten schlicht immer als Einzelfall ausgehandelt werden. (können = nicht müssen) Mehr Freiheit gewähren: auch beim Herangehen an das Thema Zahlungsmodalitäten, kommunizieren und per Einzelfall aushandeln. Das wäre meine Idee.

    Herzliche Grüße
    Achillesferse

    kurze URL:
  • Hi Achillesverse,

    da hast Du viel geschrieben, da gibt es also viel zu beantworten. vor allem sind es viele Facetten, die zum Teil sehr spannend sind.

    Ich habe auf deinen Seminaren beobachtet, dass bei dir die Teilnehmer am meisten profitiert haben, die du anfänglich nicht leiden konntest, die dich sogar extrem geärgert haben. Als ob du deinen Spaß daran hättest, die verlorenen Schafe zu bekehren. Zu jeder Religion zählt schließlich ein Wertesystem mit einem dazu angepassten Normensystem. Und jede Religion bestrebt auch noch genau wie Du die lebenslange Anhängigkeit ihrer „bekehrten“ und involvierten. Bei der Option ‚lebenslänglich zahlbar‘ hat man den Eindruck, und es ist jedenfalls rein theoretisch gut möglich, dass du einige Menschen in die Jahre-, Jahrzehnte- bis auf die lebenslange Abhängigkeit bzw. Anhängigkeit treibst.


    Eine Abhängigkeit will ich keinesfalls verursachen, dennoch ist es ein Thema, weil meiner Beobachtung nach viele Teilnehmer "eine Abhängigkeit suchen". Das hat wohl damit zu tun, daß man in einer Abhängigkeit weniger verantwortung tragen muss.

    Das mit den "verlorenen Schafen" finde ich jedoch sehr interessant, weil es sehr gut reflektiert, was momentan für mich ein sehr großes Thema ist: Zu mir kommen viele Teilnehmer die sagen, sie wollen sich verändern, doch genau dann, wenn es zur Sache geht, kommt die Abwehr hoch. Das ist der Moment, wo ich einerseits als Trainer sehr viel Spaß habe. Denn ich arbeite gerne, und gerade wenn sich jemand mit Händen und Füßen dagegen wehren will, etwas wahrzunehmen, dann ist es um so wichtiger.

    Nun hat sich für mich die Frage aufgetan, ob das überhaupt mein Job ist. Tut es gut, wenn ich jemandem eine (notwendige) Veränderung auch dann bewusst mache, wenn er sie gar nicht sehen will? Für mich war das Seminar Reset! dabei auch sehr wertvoll, tatsächlich habe ich angefangen, in solchen Kontexten eher mehr Raum zu geben und auch mal einen Teilnehmer "weglaufen" zu lassen, wenn er das denn will. Ohne daß ich was mit Pferden zu tun habe ist es ein wenig das, was Monty Roberts beschreibt:

    Pferde sind Fluchttiere, und Monty lässt den Pferden am Anfang erstmal den Raum, in alle Richtungen wegzurennen, bis sie alle Fluchtmöglichkeiten erkundet haben. Mir geht es jedoch nicht darum, jemanden dadurch an mich zu binden, sondern vielmehr stehe ich immer wieder vor der Frage: Wenn ein (negatives) Verhalten eindeutig identifizierbar ist, jemand sich aber mit Händen und Füßen dagegen wehrt, das zu ändern, wieviel Verantwortung habe ich? Soll ich jemanden weglaufen lassen, auch wenn ich weiß, daß er sich damit letztlich nur selbst weh tut? Und kann ich das überhaupt wissen?

    Tatsächlich lasse ich heute viel mehr Raum als früher. Ich sehe es sehr unterschiedlich an, wenn jemand einfach "weitergeht" und sich unsere Wege trennen, oder wenn jemand "wegrennt".

    Ich habe auf deinen Seminaren beobachtet, dass bei dir die Teilnehmer am meisten profitiert haben, die du anfänglich nicht leiden konntest, die dich sogar extrem geärgert haben. Als ob du deinen Spaß daran hättest, die verlorenen Schafe zu bekehren. Zu jeder Religion zählt schließlich ein Wertesystem mit einem dazu angepassten Normensystem. Und jede Religion bestrebt auch noch genau wie Du die lebenslange Anhängigkeit ihrer „bekehrten“ und involvierten. Bei der Option ‚lebenslänglich zahlbar‘ hat man den Eindruck, und es ist jedenfalls rein theoretisch gut möglich, dass du einige Menschen in die Jahre-, Jahrzehnte- bis auf die lebenslange Abhängigkeit bzw. Anhängigkeit treibst.


    Eine durchaus nachvollziehbare Interpretation ... doch nicht die Absicht dahinter. Tatsächlich sortiere ich nämlich GENAU DIE Menschen aus, die diese Verantwortung nicht übernehmen.
    Wenn jemand meint, 24 Euro monatlich wären ja nicht viel Geld, also macht er das ... ist er fast schon durchgefallen. Mein Ziel mit diesem Programm sind genau die anderen Menschen. Daher auch die klaren Worte zur Zielgruppe oben in der Beschreibung.

    - Jemand, der nicht so recht weiß, wo er hinwill, und meint, mit 24 Euro monatlich würde ich Ihm die Verantwortung abnehmen und er hätte ein schönes Leben, ohne je viel Geld auf einmal bezahlen zu müssen, übernimmt meines Erachtens nach KEINE Verantwortung für sich selbst und seine eigene Zukunft.

    - Jemand, der sein Leben selbst in die Hände nimmt und sich klar darüber ist, daß er bestimmte Seminare machen will, die auch Geld kosten und die er daher auf später verschieben muß, wenn er sie auch bezahlen kann, der passt für mein Empfinden da sehr gut rein. Es ist mir also sehr wichtig, daß jemand sich auch bewusst darüber ist, wieviel Geld er ausgibt.

    Tatsache ist: Bisher habe ich mir für JEDEN, der mich dazu angerufen hat, viel Zeit genommen. Und bisher habe ich noch bei KEINEM ein gutes Gefühl gehabt in der 24-Euro-Variante, daher gibt es eben noch niemanden, der diese Option nutzt.

    D.h. in meinem konkreten Fall wünsche ich mir konkret von Julian Sonderkonditionen. Ich bin nicht jedermann. Ich will es nie werden. Ich bin ich, eine besondere Persönlichkeit mit meinen Vorstellungen und Bedürfnissen.


    Die Sonderkonditionen biete ich stets jedem an, der entsprechend nachfragt. Doch laß mich erst erklären, was der Grund für die Sonderkonditionen ist.

    JEDER Mensch ist individuell, kein Teilnehmer ist "Jedermann" und ich erwarte auch, daß jeder Teilnehmer den anderen entsprechend wahrnimmt. Wenn ich nun einen Teilnehmer habe, der sich für "individueller" hält als die andere Teilnehmer, dann ist absehbar, daß es einfach auch Arbeit sein wird, demjenigen die Fähigkeit beizubringen, mit anderen Menschen zu interagieren. Denn kein Mensch, und auch kein Teilnehmer, mag es, wenn der andere sich als "etwas Besseres" versteht.

    So biete ich Dir an, daß Du, obwohl absehrbar mehr zu tun ist als bei manchen anderen Teilnehmern, dennoch "nur" das bezahlen musst, was auch alle anderen Teilnehmer bezahlen.

    Und, sollte Dir das nicht ausreichen, so kann ich Dir versichern: Es gibt genügend Trainer auf dem Markt, die enorm hohe Preise nehmen, damit die Teilnehmer dann alle das Gefühl haben, etwas "ganz besonderes" zu sein. Es kommt eben darauf an, was Du willst. Und ich kommunziere sehr klar, was ich anbiete. Im Endergebnis: Selbstverantwortung. Und dazu gehört auch, dem anderen den Raum zu lassen, den er will.

    Es ist sehr spannend, daß Du den Kommentar mit dem Verweis auf "Guru" und "Abhängigkeiten" beginst, und dann später selbst in eine Position kommst, in der Du Dich als "nicht jedermann" bezeichnest und Dich damit selbst der Guru-Rolle näherst. ;)

    auch beim Herangehen an das Thema Zahlungsmodalitäten, kommunizieren und per Einzelfall aushandeln. Das wäre meine Idee.


    Das entspricht bei DIESER Zahlungsvariante auch meiner Erfahrung:
    Hier will ich mit JEDEM Teilnehmer vorher sprechen, und es passt eben nur, wenn es wirklich passt.

    Alles Liebe, Julian!

    kurze URL:
  • Eine Frage stellte ich mir vor einiger Zeit. Was ist Erfolg für dich. Nun als erstes kam mir in den Sinn, das Wort 'Erfolg' ist überflüssig. Was wollen Menschen? Was will ich? Erfolgreich sein oder eher glücklich sein? Natürlich kann man beides sein oder beides haben, den Erfolg und das Glück. Doch was uns bewegt, was uns motiviert und steuert, ist meist oder im besten Fall fokussiert (Und ja, in meinem Fall ist es so.) Und ich meine ich will glücklich sein, wäre ich erfolgreich dabei oder nicht.

    Was ist der Erfolg überhaupt? Weiß ich das? Ich habe den Erfolg nie vorher genau definiert. Wozu brauche ich denn den Erfolg, wenn ich doch viel mehr glücklich sein will? Und so bin ich etwas neugierig geworden und habe recherchiert, wie das Wort 'Erfolg' definiert wird. Also der Erfolg wird vor allem als positives Ergebnis eigener Handlung und im engeren Sinne der eigenen Zielsetzung gesehen bzw. definiert. Meine Ziele und deren Umsetzung sind für mich das A und O meiner Zufriedenheit. Doch nie vorher habe ich das Erreichen meiner Ziele mit dem 'Erfolg' verbunden. Für mich sind Ziele und deren Umsetzung die Grundlage meines Wohlbefindens (zumindest früher immer gewesen, jetzt kann ich das teilweise irgendwo relativieren). Wenn ich meine Ziele erreiche oder wenn ich ein gutes Gefühl habe meine Ziele gut im Auge zu behalten und dabei voran zu kommen, dann bin ich glücklich. Nun wo wäre/ist die Relativierung?
    Die bedingungslose Liebe, zu Anderen und vor allem zu sich selbst, besagt, sei glücklich und vollkommen zufrieden so wie Du bist, egal ob Du deine Ziele gerade erreichst, aufm 'richtigem' Weg dahin bist oder ob Du vielleicht etwas anderes gerade brauchst um Dich wohl zu fühlen. Vielleicht sind das im Augenblick gar nicht deine Ziele, die dir Freude bereiten. Vielleicht ist es sogar ein Stillstand, die bloße Beobachtung der Schönheit der Welt und des Lebens.

    In deinem Team bist Du, Julian, der einzige Trainer, der den reinen NLP-Part macht und betreut. Andere Trainer in deinem Team spezialisieren sich u.a. auf Hypnose, Impro Theater, Systeme-Aufstellungen, Schamanismus oder Pickup-Techniken.

    Ich habe bis jetzt von xx Spitze-Trainer 'reines' NLP gelernt, Dich inklusive. Alle xx sind Spitze-Trainer, keiner besser oder schlechter. Für mich ist das wichtigste Auswahl-Kriterium für die langfristige Zusammenarbeit nicht das, was war, wie das war und sonstige Vergangenheit-Fragen oder Angelegenheiten, sondern die Frage nach dem, was ich bei unserer Zusammenarbeit erreichen werde, wie der Weg dahin aussehen wird und welche Ziele unserer Zusammenarbeit ich mit dem kooperierenden Trainer gemeinsam bespreche und festlege.

    Julian, glaubst Du im ernst, dass der Preis dabei so wichtig ist? Ich zahle Dir gerne mehr Julian, und auch in einem fest definierten und absehbaren Zeitraum. Doch wofür ist dabei die entscheidende Frage.

    Zu deiner Bemerkung, Julian, jeder ist einzigartig, kannst Du natürlich allgemein Recht haben bzw. klar jeder ist einzigartig, nur Klons nicht, aber die gibt es nicht unter Menschen soweit es bekannt ist. Nun weiß Du auch ehrlicherweise selber dass dies auch bei Dir nicht stimmt. Selbst eigene Kinder werden von ihren Eltern unterschiedlich behandelt (eben Kinder, d.h. wenn jemand mehr als ein Kind hat). Das ist nun mal so. Und ich will keine „Sonderbehandlung“ im Seminar selber, ohne davor abgesprochenen Modalitäten und Konditionen. Dazu mache ich jedoch keine genauen Äußerungen im Netz oder am Telefon. Bist Du generell an einer Zusammenarbeit mit mir interessiert, so bitte ich Dich um ein persönliches Gespräch.

    Alles Liebe

    kurze URL:
  • Lieber Julian,

    Diese „schräge Idee“ ist ...
    ein großes Geschenk von einem Menschen mit einem unbeschreiblich guten Herzen für all diejenigen, die sich angesprochen und ebenfalls mitten ins Herz getroffen fühlen.

    Sichtbar wird dann – oh Wunder ...
    vielleicht doch noch eine Angst es wirklich zu schaffen Coach oder sogar Trainer zu werden und davon auch gut leben zu können, besonders, wenn es die ersten gefühlten 100 Jahre doch ganz o.k. war einem ganz anderen Beruf nachzugehen, weil er vernünftig war – und daran lässt sich dann ja zum großen Glück einfach und nachhaltig arbeiten.

    Besten Dank in jedem Fall für das große Vertrauen in die Schüler und das Zeichen der absoluten Überzeugung in die eigene Tätigkeit.

    Jeder verantwortungsvolle Schüler wird den Betrag ehestmöglich zurückzahlen, um die Summe wieder für Andere verzügbar zu machen.

    Herzlichen Dank !

    kurze URL:
  • Hi Frauke,

    wir haben ja schon lange telefoniert, dennoch möchte ich zumindest in Ansätzen auch den öffentlichen Kommentar beantworten, so daß auch andere Menschen nachvollziehen können, worum es geht.

    Gerade die Formulierung "ein großes Geschenk" ist eine, wo ich oft sehr hellhörig werde. Ist es wirklich ein Geschenk? Oder ist es Bauchpinselei, etwas als "Geschenk" zu bezeichnen. Fraglos freue ich mich, wenn jemand das, was ich mache, als Geschenk bezeichnet. Doch was ist es wirklich?

    In der Wahrnehmung, daß Du dieses Angebot als "Geschenk" siehst, sehe ich eine große Gefahr. Denn es ist ja nicht "geschenkt". Es ist ein Geschäft, wie jedes andere Geschäft auch. Es ist eine Buchung über viele Seminare für viel Geld, und eine Nebenabrede ist, daß die Rechnung nicht fällig wird, solange der Teilnehmer 24 Euro monatlich bezahlt.

    Das als "Geschenk" zu sehen führt potentiell dazu, daß Du das Geschäft nicht mehr erkennst. Ein Geschäft, welches zwischen Dir und mir stattfinden würde. Und hier fehlt mir die Verantwortung. Auch wenn der Geldbetrag nie fällig werden sollte, so ist er dennoch kein "Geschenk". Es ist ein Entgegenkommen, welches ich anbiete, und ich befürchte, Du siehst es "nur" als Geschenk, nicht mehr als Geschäft. Es ist beides. Und das eine kann ohne das andere nicht existieren. Als reines Geschenk wäre es nicht finanzierbar. Es ist wichtig, daß Du beides Wahrnimmst: Das Geschenk und das Geschäft.

    Alles Liebe, Julian!

    kurze URL:
  • Hi Julian,

    die Idee finde ich super! Zur Zeit mache bin ich im Endspurt zu meiner Weiterbildung als Psychologische Beraterin und danach werde ich mir Schritt für Schritt meine Selbstständigkeit aufbauen. Letztes Jahr habe ich 2 Wochenendseminare 1x1 des NLPs bei deinem Kollegen Achim gemacht und will uuuunbedingt noch NLP & Hypnose lernen! Allerdings hat mich der Preis noch noch abgeschreckt, auch wenn es eine Investition in die Zukunft ist, aber ich muss es mir auch leisten können... Wenn das im Rahmen des o. g. Programms klappen würde, dass wäre echt super!!!

    Schönes Wochenende!

    Herzliche Grüße
    Tanja

    kurze URL:
  • Hi Tanja,

    gerade in Sachen "nicht-zuviel-Geld-ausgeben" und "erstmal kennenlernen", bist Du denn beim Practitioner intense mit dabei?

    Alles Liebe, Julian!

    kurze URL:
  • Moin Julian Wolf,

    wenn es möglich ist, dann würde ich mich sehr freuen wenn ich dabei sein kann. Ich bin seit 30 Jahren im Vertrieb (Maschinenbau tätig) und will jetzt endlich meine Fähigkeiten nutzen!
    Ich habe eine Ausbildung als Hypnotherapeut, aber das reicht nicht. Ich beginnen gerade eine Fußball Mädchenmannschaft zu coachen und brauche dazu mehr Handwerkszeug. Ich will meinen Vertriebsjob an den Nagel hängen und meiner Berufung folgen. Durch die Wirtschaftskrise 2009 habe ich meine Firma verloren. Bin wieder aufgestanden und habe eine neue Firma (www.greentec-de.de) gegründet. Nun haben wir wieder eine Krise (Griechenland - Russland Sanktionen) und es geht nur schleppend voran. Gern erzähle ich Dir in einem Telefonat mehr von mir, vielleicht schaust Du auch mal bei mir rein (www.ballhausen-mentaltraining.de.) Ich erfülle alle Kriterien der Zielgruppe. Und ich werde die Rechnung so schnell ich kann bezahlen. Das ist Ehrensache! Ich freue mich auf Deine Nachricht.

    LG Holger

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