In unserem Forum haben wir einen Blog-Bereich eingerichtet, eine Art "Internet-Tagebuch", und die Teilnehmer des NLP-Studentenpractitioners dazu eingeladen, Ihre Erfahrungen in der Ausbildung und Ihre Erfolge nach der Ausbildung festzuhalten. Lesen Sie hier einige ausgewählte (gekürzte) Beträge oder klicken Sie sich direkt in den vollständigen Bog weiter, um sich von der Qualität und den langfristigen Erfolgen unserer NLP-Seminare zu überzeugen.
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Ich habe die Wohnung aufgeschlossen, den metaphorischen Müll vor die Tür gebracht und hatte einen tollen Abend (wobei ich - weiß der Teufel warum - den extremen Drang hatte, meine Fenster zu putzen).
Heute morgen waren die ganzen großen und kleinen Sorgen und Probleme zwar immer noch da - aber da war vor allem und viel größer dieses entspannte, fröhliche Gefühl und die Gewissheit: Mach was draus, ist Deine Zukunft! Und ich dachte: Jau!
Gestern gab es dann die erste richtig große Herausforderung: Mitarbeiterbesprechung am Lehrstuhl... und da lief es die letzten Monate richtig Scheiße, vor allem - aber nicht nur - aus persönlichen Gründen (PUAs würden wohl jetzt den Begriff AMOG anbringen...) Tja, bisher hätte ich mich wohl nur "sachlich" auf alles vorbereitet. Das habe ich jetzt natürlich auch. Aber ich habe mir auch vorgenommen, die anderen mal - wie Tom meinte - hypnotisch zu kraulen und den Rücken zu streicheln und so weiter... Und dabei meine eigene entspannte Stimmung zu halten, die Provokationen einfach mal überhören oder aus dem Fenster zu schicken. Himmel!! Das Gespräch war völlig entspannt! Meinem unliebsten Kollegen konnte ich sogar nett sagen, daß ich seine hinterfotzige Art (ja, ich habe andere Worte gewählt) nicht leiden kann und eher ein Freund der direkten Auseinandersetzung bin -- kein Scheiß: Der hat sich BEDANKT!!!
Wir haben das erste Mal seit Jahren wieder ein... Mitarbeiterklima! Mit klaren Verantwortungen und so weiter... Manmanman.
Manchmal ist es anstrengend, den Status zu halten. Ich habe aber den Freiraum, es zu tun oder zu lassen - das ist eine echte Wahlmöglichkeit, die ich vorher nicht hatte. Das bedeutet Freiheit, Vertrauen - Selbstvertrauen.
Mein Denken hat eine andere Qualität bekommen durch eine andere Art des Umgangs mit den Gedanken; durch eine ... respektvoller Art im Umgang mit mir selbst.
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